Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSondersammlungen

Die Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Salzburg bewahren den ältesten und wertvollsten Dokumentenbestand der Universität und stellen ihn Forschung und Lehre zur Verfügung.


Bestand:
- Mehr als 1100 Handschriften vom 8. bis zum 20. Jahrhundert
- 1385 Wiegendrucke (Drucke bis 1500)
- 2471 Frühdrucke (1501 bis 1536)
- Mehr als 6800 Rara (seltene Drucke nach 1536)
- 567 Handzeichnungen und 1553 Druckgraphiken

Buch des Monats

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesUniversitätsarchiv

Im Universitätsarchiv sind Urkunden, Matrikelbücher, Senatsprotokolle, Thesenblätter, Zeugnisse, Gerichtsakten, Korrespondenzen, Fotografien und vieles mehr aus vierhundert Jahren Universitätsgeschichte zu finden.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesDigitale Editionen

Einer internationalen Entwicklung entsprechend stellt die Universitätsbibliothek Salzburg Digitale Editionen vor, die die Vorzüge moderner IT-Technologien mit der klassischen wissenschaftlichen Bearbeitung historischer und zeitgenössischer Texte verbinden.


Das zunächst auf das Pilotprojekt der Ferdinand Ebner Online Edition beschränkte Angebot soll hier sukzessive um die Ergebnisse von Projekten erweitert werden, die die Internet-Publikation von Nachlässen der Universität zum Ziel haben. Um einen dauerhaften Zugang zu den Editionen zu gewährleisten, übernimmt das IT Service die Pflege und Wartung der Seiten.

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesNS-Provenienzforschung

Die Universitätsbibliothek Salzburg betreibt seit dem Jahr 2009 NS-Provenienzforschung. Ziel ist es, in den Beständen jene Titel zu eruieren, die während der nationalsozialistischen Herrschaft geraubt wurden und in dieser Zeit, aber auch noch Jahrzehnte später in die Universitätsbibliothek gelangen konnten.

Ihre Herkunft soll erforscht und dokumentiert werden, um sie möglichst wieder an die rechtmäßigen Eigentümer/Eigentümerinnen bzw. deren Erben/Erbinnen zurückgeben zu können.

  • News
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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