Master für Supervision, coaching und mediation
Beratungsformate in theorie und praxis im beruflichen Spannungsfeld von person und organisation

 

Der Universitätslehrgang sieht als Zugangsvoraussetzungen für Bewerber/-innen folgende Kriterien vor:

(1) Mindestabschluss: Bachelor oder Diplom, erworben an einer Universität oder Fachhochschule oder eine vergleichbare bzw. gleichgestellte Qualifizierung lt. Kriterien der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS);

(2) Mindestalter: 27 Jahre;

(3) Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in relevanten Bereichen;

(4) Mindestens 45 Echtstunden (diesen entsprechen 60 Arbeitseinheiten à 45 Minuten) Selbsterfahrung bzw. selbsterfahrungsrelevante Fortbildung (persönlichkeitsbezogene Reflexion eigener Werthaltungen, Weltbilder, Psychodynamik, Rollen und Verhaltensmuster) im Einzel- und Mehrpersonensetting;

(5) Mindestens 45 Echtstunden (diesen entsprechen 60 Arbeitseinheiten à 45 Minuten) Supervision (berufsfeldbezogene Reflexion in Supervision, in Coaching, in Team- und Organisationsentwicklung, in Prozessevaluationen) im Einzel- und Mehrpersonensetting.

(6) Ein Teil der erforderlichen Selbsterfahrung in Abs. (4) und der erforderlichen Supervision in Abs. (5) kann in Ausnahmefällen im ersten Studienjahr nachgeholt werden. Von Seiten der Lehrgangsleitung wird diesfalls im Aufnahmeschreiben festgehalten, in welchem Umfang Supervision und/oder in welchem Umfang Selbsterfahrung im ersten Studienjahr nachgeholt und nachgewiesen werden muss.

 

Die angeführten Zulassungskriterien sind für alle von der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS) zertifizierten Ausbildungslehrgänge als Zugangsvoraussetzungen gleich.

 

Über die Aufnahme in den Universitätslehrgang entscheidet die Lehrgangsleitung nach Überprüfung der formalen Zugangsvoraussetzungen und der persönlichen und fachlichen Eignung in einem Aufnahmeinterview. Zur Überprüfung der formalen Zugangsvoraussetzungen bitten wir Sie, eines der nachstehenden Formulare - je nach Studien- und Berufsabschluss - auszufüllen und entsprechende Nachweise in Kopie beizulegen. Genauere Erläuterungen dazu finden Sie in den derzeit gültigen Richtlinien der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS).


Bei Unklarheiten bezüglich dieser Zugangsvoraussetzungen bieten wir ein unverbindliches Beratungsgespräch an. Hierzu können Sie mit Frau Dr. Doris Paumgartner, der Geschäftsführerin des Universitätslehrgangs, einen Termin vereinbaren.

 

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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
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