Das Leitbild der Zentralen Wirtschaftsdienste   

  • Wir sind eine flexible, dynamische Serviceleistungseinrichtung und bestrebt, unser Potenzial an Sachkompetenz, Effizienz und Effektivität ständig zu optimieren. 

                                                                                                           Unser Selbstverständnis

  • Unser Wirkungsbereich umfasst die Infrastruktur der Universität Salzburg, bestehend aus dem Gebäudemanagement und vielen weiteren Bereichen der Wirtschaftseinrichtung „Universität Salzburg“.  

                                                                                                          Unser Wirkungsbereich

  • Unser Ziel ist die permanente Verbesserung der Infrastruktur für Wissenschaft, Forschung und Lehre. Wir erfüllen unsere Aufgaben wirksam nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit.  

                                                                                                          Unser Ziel

  • Unsere Kommunikation mit allen Partnerinnen und Partnern ist offen, fair und respektvoll. Unsere Entscheidungen sind objektiv und transparent.  

                                                                                                          Unsere Kommunikation


  • Wir arbeiten in klaren Strukturen mit präzisen Zielvorgaben. Objektive Personalauswahl und die Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern kompetente und verantwortungsbewusste Lösungen.  

                                                                                                          Unsere Organisation

  • Wir bearbeiten Aufgaben, Wünsche und Probleme engagiert und zeitgerecht. Wir sind aufgeschlossen für alle Verbesserungsvorschläge und Anregungen.   

                                                                                                          Unser Arbeitsstil
  • Zentrale Wirtschaftsdienste =    Z    zusammen
                                                             W    wirtschaftlich
                                                             D     denken und handeln

                                                                                                            Unser Motto

 

 

Salzburg, im April 2006

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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