חילופים - "Chilufim": Zeitschrift für jüdische Kulturgeschichte

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSeit Oktober 2006 existiert mit "Chilufim" eine neue Zeitschrift für jüdische Kulturgeschichte.

Ab dem Band 19/2015 unterliegen alle Beiträge einem Peer Review-Verfahren.

Sie erscheint zwei Mal jährlich. Das hebräische Wort חילופים  (Chilufim) bedeutet „Austausch“ oder „Transfer“. Es steht für das Anliegen der Zeitschrift, sowohl den umfassenden  kulturellen Austausch von jüdischen und nichtjüdischen Menschen als auch die vielfältigen Formen, Entwicklungen und wechselhaften Beziehungen innerhalb der jüdischen Identitäten von der Antike bis zur Gegenwart zu beschreiben.

Die Zeitschrift  kostet € 19,90.- im Abo jährlich, Einzelhefte € 11.- (jeweils zzgl. Versandkosten)

Ab dem Band 18/2015 auch als e-book erhältlich: http://phoibos.at/Reihen-Zeitschriften/Reihen-Oesterreich/Chilufim/Chilufim-18-2015-e-book.html

Verantwortliche Schriftleiter: Susanne Plietzsch, Armin Eidherr, Albert Lichtblau, Karl Müller, Clemens Peck, Johannes Hofinger
Korrespondierende Mitglieder: Alfred Bodenheimer (Basel); Maria Ecker (Linz); Mark Gelber (Beer Sheva); Jakob Hessing (Jerusalem); Klaus Hödl (Graz); Johann Holzner (Innsbruck); Primus-Heinz Kucher (Klagenfurt); Martha Keil (St. Pölten); Mikhail Krutikov (Ann Arbor/Michigan); Gerhard Langer (Wien); Laura Levitt (Philadelphia); Hanni Mittelmann (Jerusalem); Marsha L. Rozenblit (Maryland); Michael Sommer (Oldenburg); Günter Stemberger (Wien); Markus Wenninger (Klagenfurt) 

Ziel ist die Publikation von Beiträgen, die der wissenschaftlichen Ausrichtung des ZJK entsprechen und auf Einladung des ZJK entstanden sind, zum Beispiel Gastvorträge oder Vorträge bei unseren Symposien, Workshops oder Blockveranstaltungen. Gerne nehmen wir auch darüber hinaus Beiträge auf.  Über die Publikation entscheidet das Team nach den Vorgaben der wissenschaftlichen Qualifikation. Die Veröffentlichungssprachen sind Deutsch oder Englisch.
Die Texte sind sowohl in elektronischer Form (als attachment per E-mail oder auf Disc) als auch als Ausdruck an folgende Adresse zu schicken: 

Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg
E-mail:
zjk@sbg.ac.at

Für eine Publikation werden grundsätzlich nur jene Beiträge angenommen, die den hier angeführten formalen Richtlinien entsprechen. Unter dem Titel des Beitrags sind Vor- und Nachname der Autorin/des Autors sowie Post und Email-Adresse anzuführen. Sie werden am Ende der Zeitschrift aufscheinen. Am Ende des Beitrags sind eine deutschsprachige Kurzfassung und ein englischsprachiges Abstract anzufügen. Die Beiträge sollten eine Länge von maximal 20 DIN A4 Seiten nicht überschreiten (ideal etwa 15 Seiten). 

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    Die Philosophische Gesellschaft in Salzburg lädt zusammen mit den Fachbereichen Philosophie der KGW und KTH zu einem Vortrag mit Professor David W. Smith ein. Termin: MI 31. Mai 2017, 18.15 Uhr, HS 301 Franziskanergasse 1.
    Vortrag von Katharina Anzengruber: KLANGKÖRPER - KÖPERKLANG im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung „Experimentierraum Wissenschaft und Kunst“, konzipiert von den Dissertantinnen des Doktoratskollegs „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Konzepte – Transfer – Resonanz“. 30.5., 17 Uhr, Atelier im KunstQuartier, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg. In Kooperation mit der UNI 55-PLUS.
    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
    Ab sofort ist die Anmeldung zur "ditact_women’s IT summer school" der Universität Salzburg bis spätestens 3. Juli möglich. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt: http://www.ditact.ac.at.
    Professor Gerhard Vowe spricht über den Zusammenhang zwischen Migriationskrise und politische Kommunikation am FB Kommunikationswissenschaft/Universität Salzburg
    Vortrag von Bernhard Collini-Nocker (FB Computerwissenschaften)
    Andreas Kraß, Professor für ältere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Literatur des Hohen Mittelalters an der Humboldt-Universität zu Berlin, hält im Rahmen der Ringvorlesung "POLEMIK UND GENDER. KONSTRUKIONEN – DISTINKTIONEN– PROVOKATIONEN" im Unipark Nonntal einen Gastvortrag.
    Die Philosophische Gesellschaft in Salzburg veranstaltet den Vortrag „Bernhard Bolzanos politische Philosophie – heute genauso aktuell wie damals“ in Kooperation mit der Internationalen Bernhard-Bolzano-Gesellschaft. Termin: DO 8.6.2017, 18.15 Uhr, HS 301, Franziskanergasse 1, 4. Stock.
    Alexander Zerfaß, Professur für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie: "'Erbaulich und zur Erweckung religiöser Gefühle beförderlich'. Erzbischof Colloredo und der volkssprachige Kirchengesang in Salzburg", Donnerstag, 08. Juni 2017, 16.00 Uhr, Bibliotheksaula, Hofstallgasse 2–4
    Über 100 Veranstaltungen gibt es in der Veranstaltungsreihe "Wissensmonat - Jetzt Zukunft erleben" in der wissen:stadt salzburg. Die Universität Salzburg ist mit dabei.
    Mit der Politikwissenschaftlerin Sonja Puntscher-Riekmann. Termin: MO 12.6., 19 Uhr, Panoramabar Lehen, Schumacherstr. 14.
    Monika Frass, Professur für Alte Geschichte und Altertumskunde: "Kauf- und Konsumverhalten im Alltagsleben der Antike" und Wohlmayr Wolfgang, Professur für Klassische Archäologie: "Archäologie – Wandel einer Disziplin" am Dienstag, 13. Juni 2017, 18.30 Uhr, Alte Residenz, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung Archäologie (SR E.33)
    17.–18. Juni: Workshop “Tatjana Afanassjewa and her legacy: New perspectives on irreversibility”
    Lassen Sie sich vom „Extreme-Salad-Man“ Stephen Barstow und seinen „Permaveggies“ begeistern. In dieser Führung am SO 18.6., 15-16.30 Uhr, bringt uns der begeisternde Referent aus Norwegen die Vielfalt der essbaren, mehrjährigen (Zier-) Pflanzen des Botanischen Gartens näher. Führung in Englischer Sprache. Treffpunkt: Botanischer Garten an der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Hellbrunnerstr. 34.
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    Workshop zum Thema “Evidence, Uncertainty and Decision Making with a particular Emphasis on Climate Science”.
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