Erwin-Kräutler-Preis

Verleihung des Erwin Kräutler Preises 2017

Am Dienstag, 3. Oktober 2017 um 18:00 Uhr findet die Verleihung des Erwin-Kräutler-Preises 2017 im HS 101 der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, Salzburg statt.

Preisträger sind diesmal:

Dr. Sebastian Pittl
Dissertation an der Universität Wien (2015):
„Geschichte und Kreuz. Eine systematische Rekonstruktion des Ortes der Theologie im Denken Ignacio Ellacurías“

und

Dr. Stefan Silber
Habilitation an der Universität Osnabrück (2015):
„Pluralität, Fragmente, Zeichen der Zeit. Aktuelle fundamentaltheologische Herausforderungen aus der Perspektive der lateinamerikanischen Theologie der Befreiung“

 

ERWin kräutler Preisträger 2017 - Dr. Sebastian Pittl

Dr. Sebastian Pittl © Rafael Londo / IWM St. GeorgenDr. Sebastian Pittl wurde 1984 in Melk (Österreich) geboren. Nach dem Besuch des Stiftsgymnasiums der Benediktiner in Melk studierte er Psychologie, Philosophie und Theologie in Wien und Madrid. 2016 promovierte er an der Universität Wien im Fach Fundamentaltheologie mit einer Arbeit über die Geschichtstheologie des salvadorianischen Theologen und Philosophen Ignacio Ellacuría (SJ). Von 2011 bis 2015 war er Assistent am Fachbereich "Theologische Grundlagenforschung" der Universität Wien. Seit 2015 ist Sebastian Pittl für den Forschungsbereich "Interkulturelle Theologie" am Institut für Weltkirche und Mission an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen (Frankfurt) verantwortlich. Forschungsaufenthalte führten Pittl ihn den letzten Jahren auf die Philippinen, nach El Salvador, Mexiko und Ecuador. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen neben Fragestellungen „Interkultureller Theologie“, Geschichtstheologie, Theologische Erkenntnislehre, Politische und Befreiungs-Theologie sowie das Verhältnis von Theologie und Universität. Sein Habilitationsprojekt untersucht die theologische Auseinandersetzung mit Säkularisierungsphänomenen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten.

ERWin kräutler Preisträger 2017 - PD Dr. Stefan Silber

PD Dr. Stefan Silber © Katholische Akademie Rabanus Maurus/Haus am Dom FrankfurtPD Dr. theol. Stefan Silber ist Privatdozent an der Universität Osnabrück und arbeitet als Theologe und Pastoralreferent in der Diözese Würzburg.
Silber wurde 1966 in Leidersbach (bei Aschaffenburg) geboren und studierte in Würzburg und Cochabamba (Bolivien) katholische Theologie. Von 1992 bis 1997 absolvierte er die Ausbildung zum Pastoralreferenten in der Diözese Würzburg und arbeitete von 1997 bis 2002 zusammen mit seiner Frau, Dr. Ursula Silber, in der theologischen Erwachsenenbildung der Diözese Potosí (Bolivien). 2001 erfolgte die theologische Promotion an der Universität Würzburg (bei Prof. Dr. Elmar Klinger). Seit 2003 ist er wieder als Pastoralreferent in der Diözese Würzburg tätig. 2011-2013 begleitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter ein Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück, in dem unter der Leitung von Prof. Dr. Margit Eckholt in fünf lateinamerikanischen Arbeitsgruppen über die Lebenswirklichkeit, Theologie und Pastoral der Megastädte geforscht wurde. 2015 wurde Silber an der Universität Osnabrück für Fundamentaltheologie habilitiert.
Silbers theologischer Schwerpunkt sind aktuelle Entwicklungen der lateinamerikanischen Befreiungstheologie, das Zweite Vatikanische Konzil, postkoloniale Theologien und andere aktuelle epistemologische Herausforderungen. Er ist international vernetzt, Koordinator der Plattform Theologie der Befreiung und aktives Mitglied von pax christi.
2017 lehrte er als Gastprofessor an der Zentralamerikanischen Universität in El Salvador.


Jüngste Veröffentlichungen: Pluralität, Fragmente, Zeichen der Zeit.
Aktuelle fundamentaltheologische Herausforderungen aus der Perspektive der lateinamerikanischen Theologie der Befreiung (Salzburger Theologische Studien 58, interkulturell 19), Innsbruck/Wien: Tyrolia 2017; „Die Laien sind die Kirche.“ (Pius XII.) Eine Interpretation der Volk-Gottes-Ekklesiologie des II. Vatikanischen Konzils aus der Sicht der Laien, in: Georg Bier / Stefan Silber: Laien, hg. von der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche (Gelbe Reihe), München: Wir sind Kirche 2016, 27-42; Die Revolution der Barmherzigkeit. Impulse aus der lateinamerikanischen Theologie der Befreiung, in: Theologisch-praktische Quartalschrift 164 (2016) 4, 348-356.

Ausrichtung des Erwin-Kräutler-Preises

Der Erwin-Kräutler-Preis für kontextuelle Theologie und interreligiösen Dialog, der alle zwei Jahre vom Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen vergeben wird, möchte junge WissenschaftlerInen fördern, die sich mit jenen Fragen und Themenbereichen auseinandersetzen, für die sich Bischof Erwin Kräutler engagiert:

  • Befreiungstheologie
  • Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
  • interkultureller und interreligiöser Dialog
  • theologische Reflexion ökonomischer, sozialer, anthropologischer und politischer Entwicklungen im globalen Zusammenhang


Vorrangig berücksichtigt werden Dissertationen aus der Theologie oder aus einem ähnlichen Forschungsbereich, die in den letzten zwei Jahren vor Einreichungstermin fertig gestellt wurden.
Das Preisgeld beträgt € 3.000,-. Darüber hinaus wird die Möglichkeit angeboten, die prämierte Arbeit in der Reihe "Salzburger Theologische Studien - interkulturell" zu veröffentlichen.

Über die Vergabe des Erwin-Kräutler-Preises entscheidet eine Jury, die zurzeit aus fünf Personen besteht:

  • Univ.-Prof. Dr. Margit Eckholt (Universität Osnabrück)
  • Univ.-Prof. Dr. Michelle Becka (Universität Würzburg)
  • P. Christian Tauchner SVD (Steyler Missionswissenschaftliches Institut, Sankt Augustin bei Bonn)
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Alois Halbmayr (Universität Salzburg)
  • Univ.-Prof. DDr. Franz Gmainer-Pranzl (Universität Salzburg)

Für Konsultationen steht ein international besetztes advisory board zur Verfügung.
Das advisory board besteht aus folgenden Mitgliedern:

  • Dr. Arnd Bünker, Schweizerisches Pastoralsoziologisches Institut, St. Gallen
  • Univ.-Prof. DDr. Mariano Delgado, Universität Fribourg
  • Prof. DDr. Raúl Fornet-Betancourt, RWTH Aachen
  • Dr.in Magdalena Holztrattner, KSÖ, Wien
  • Dr. Martin Maier SJ, Secretary for European Affairs, JESC, Brüssel
  • Dr. Josef Mautner, KA, Salzburg
  • Univ.-Prof. Dr. Robert Schreiter CPPS, Catholic Theological Union, Chicago
  • Dr. Stefan Silber, Diözese Würzburg
  • em. Univ.-Prof. Dr. Franz Weber MCCJ, Universität Innsbruck
  • Rektor Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger, Universität Salzburg
  • Univ.-Prof.in Dr.in Martha Zechmeister CJ, UCA, San Salvador

Zur Person von Erwin Kräutler

Erwin KräBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildesutler wurde am 12. Juli 1939 in Koblach (Vorarlberg) geboren und trat 1958 in den Orden der „Missionare vom Kostbaren Blut“ (CCPS) ein. Nach dem Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Salzburg wurde Kräutler am 3. Juli 1965 zum Priester geweiht. Im selben Jahr ging er als Missionar in das Gebiet des Xingu, eines der großen Nebenflüsse des Amazonas in Nordostbrasilien. Am 2. September 1981 übernahm Kräutler die Leitung der Prälatur Xingu, der flächenmäßig größten Diözese Brasiliens (354.000 km²) mit Sitz in Altamira (Bundesstaat Pará).

Erwin Kräutlers Tätigkeit als Bischof ist geprägt von einem unermüdlichen Einsatz für die Rechte der Indios und der marginalisierten und unterdrückten Menschen im Amazonasgebiet. Weder eine Festnahme durch Militärpolizei, bei der er zusammengeschlagen wurde (1983), noch ein Mordanschlag, bei dem Kräutler durch einen „Autounfall“ schwer verletzt wurde (1987), noch mehrfache Morddrohungen aufgrund seines Widerstands gegen das Staudammprojekt Belo Monte und seiner Anklagen einflussreicher Personen im Zusammenhang von sexuellem Missbrauch bzw. Prostitution von Kindern und Jugendlichen konnten ihn von seiner gelebten Option für die Armen abhalten.
Der bischöfliche Wahlspruch Erwin Kräutlers „Servus Christi Iesu“ (Diener Jesu Christi) ist Ausdruck seiner Lebenshaltung und Kennzeichen einer befreiungstheologischen Orientierung, die vielen Menschen eine echte Perspektive der Hoffnung eröffnet hat. Neben zahlreichen internationalen Auszeichnungen (u. a. mit dem Right Livelihood Award 2010) wurde Erwin Kräutler am 7. Oktober 2009 das Ehrendoktorat der Universität Salzburg verliehen.

Dritte Verleihung des Erwin-Kräutler-Preises

Preisübergabe: Dr. Jacobsen, Prof. Eckholt und Prof. Halbmayr © Pressestelle der Erzdiözese Salzburg

Am 6. Oktober 2015 wurde der „Erwin-Kräutler-Preis für kontextuelle Theologie und interreligiösen Dialog“ zum dritten Mal vergeben: an Frau Dr. Eneida Jacobsen. Sie hat die Jury des Preises mit ihrer Dissertation Teologia e teoria política: Aproximações críticas entre correntes da teologia contemporânea e o pensamento político de Jürgen Habermas [Theologie und politische Theorie: kritische Annäherungen zwischen Tendenzen der gegenwärtigen Theologie und dem politischem Denken von Jürgen Habermas] überzeugt.  

Eneida Jacobsen wurde 1986 im Bundesstatt Espírito Santo (Südostbrasilien) geboren; sie studierte Theologie an der evangelisch-theologischen Hochschule Faculdades EST in São Leopoldo im südlichsten Bundesland Rio Grande do Sul und absolvierte ein Studienjahr an der Universität Göttingen, das vom Deutschen Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes unterstützt wurde. Ihr Master- und Doktoratsstudium an der EST wurde von Prof. Rudolf von Sinner begleitet und vom Brasilianischen Wissenschaftsrat CNPq gefördert. Im Jahr 2013 studierte Eneida Jacobsen mit einem Stipendium der Wissenschaftsagentur CAPES als „visiting doctoral student“ am Princeton Theological Seminary in den USA. Nach ihrer Promotion in Theologie (2015) begann Eneida Jacobsen ein philosophisches Doktoratsstudium an der Villanova University (Philadelphia, USA). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Befreiungstheologie, Befreiungsphilosophie, Kritische Theorie, Sozialphilosophie und Politische Philosophie. Eneida Jacobsen hat viele wissenschaftliche Beiträge verfasst, ist Mitherausgeberin der Reihe „Teologia Pública“ (São Leopoldo) und hält Vorträge in Nord- und Südamerika, Afrika und Europa.  

Die Beziehung zwischen der Gesellschafts- und Kommunikationstheorie von Jürgen Habermas und (befreiungs-)theologischen Diskursen sieht Eneida Jacobsen im Zusammenhang von Lebenswelt, Öffentlichkeit und politischem System gegeben. Eine lebensweltlich verankerte Theologie, so die zentrale These dieser Dissertation, weist ein demokratiepolitisches Potenzial auf, das – auf Grundlage eines Dialogs zwischen der politischen Theorie von Habermas und gegenwärtigen Ansätzen der Befreiungstheologie/öffentlichen Theologie – für den in der Öffentlichkeit geführten kommunikativen Prozess fruchtbar gemacht werden kann. Der innovative Beitrag dieser Dissertation, Befreiungstheologie als öffentliche Theologie weiterzuführen, hat dem Diskurs politischer Theologie zweifellos einen wichtigen und anschlussfähigen Impuls vermittelt.

Zweite Verleihung des Erwin-Kräutler-Preises

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesDer zweite „Erwin-Kräutler-Preis für kontextuelle Theologie und interreligiösen Dialog“ wurde am 7. Oktober 2013 an Frau Dr. Barbara Lukoschek vergeben. Ihre im Jahr 2012 an der Universität Tübingen eingereichte Arbeit trägt den Titel:

„Weisheit der Befreiung im Dialog. Engagierter Buddhismus und Befreiungstheologie im Vergleich ihrer wirtschaftsethischen Perspektiven und praktisch-theologischen Konsequenzen“.

Angesichts der globalen Herausforderungen des Armutsproblems und der Wirtschaftskrise verfolgt Barbara Lukoschek in ihrer Dissertation das Anliegen, einen interreligiösen Beitrag zur Orientierung zu leisten, der in die Tiefe der religiösen Welt- und Selbstdeutung des Menschen hineinreicht: Welche Wege der Analyse und Bewältigung weisen das Christentum und der Buddhismus auf? Und wie können sich diese gegenseitig ergänzen und bereichern?

Lukoschek entschlüsselt mit schwerpunktmäßigem Bezug auf den Jesuiten Aloysius Pieris (Sri Lanka) und den Theravāda-Mönch P.A. Payutto (Thailand) die ethische und soteriologische Systematik hinter den Positionen der Befreiungstheologie und des Engagierten Buddhismus. Wirtschaftsethisch konkretisiert wird der komparative Ansatz durch den interdisziplinären Brückenschlag zu den Wirtschaftswissenschaftlern Franz Josef Hinkelammert und Karl-Heinz Brodbeck. Er mündet in einer kritisch-konstruktiven Analyse des gegenwärtigen Wirtschaftssystems des totalen Kapitalismus im Kontext neoliberaler Globalisierung. Mit der Untersuchung der von Pieris und Payutto eingeschlagenen Wege zur Überwindung des Mammon in psychologischer und soziologischer Dimension deckt Lukoschek das sowohl in der Befreiungstheologie als auch im Engagierten Buddhismus integrierte Komplementaritätspaar „Freiheit“ und „Hingabe“ auf. Der Dialog zwischen der Befreiungstheologie und dem Engagierten Buddhismus eröffnet Wege zur vertieften Integration beider einander ergänzender und korrigierender Pole.

Barbara Lukoschek studierte Katholische Theologie, Anglistik und Psychologie an den Universitäten Münster und Freiburg sowie in Exeter (UK), war von 2005-2008 Kollegiatin und Stipendiatin des interdisziplinären Graduiertenkollegs „Globale Herausforderungen – transnationale und transkulturelle Lösungwege“ an der Universität Tübingen und absolvierte das Promotionsstudium in Ökumenischer Theologie und Dogmatik an der Universität Tübingen. 2009/10 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik des katholischen Religionsunterrichts und der Religionspädagogik (Universität Tübingen, Prof. Georg Langenhorst).

Die feierliche Preisverleihung fand am Montag, 07.10.2013 um 18.00 Uhr an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg statt.

Erste Verleihung des Erwin-Kräutler-Preises

Verleihung an Birgit WeilerAm 7. Oktober 2011 wurde der Erwin-Kräutler-Preis zum ersten Mal vergeben. Ausgezeichnet wurde Dr. Birgit Weiler MMS für eine Arbeit, mit der sie 2011 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M. promoviert wurde:

„Mensch und Natur in der Kosmovision der Aguaruna und Huambisa und in den christlichen Schöpfungsaussagen. Eine vergleichende Studie zum interkulturellen und interreligiösen Dialog im Kontext Perus in praktisch-theologischer Perspektive
(Forum Religionspädagogik interkulturell, 19), Berlin 2011.

 

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    Das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte an der Universität Salzburg bietet im Wintersemester 2017/18, Do 17-19 Uhr, HS E.001 (Unipark) eine öffentliche Vortragsreihe an. Den Eröffnungsvortrag am 5.10. halten Susanne Plietzsch und Armin Eidherr.
    Äußerst hoch ging es her beim Kick-Off des neuen Karriere Entwicklungsprogramms Karriere_Mentoring III der Universitäten Salzburg, Linz und Krems, welcher am 13. September in Gmunden stattfand. Neben qualifizierten jungen Wissenschaftlerinnen der drei Universitäten nahmen hochkarätige MentorInnen aus dem In- und Ausland an der Veranstaltung teil.
    Am 3. Oktober 2017 vergibt das Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen der Universität Salzburg zum vierten Mal den Erwin Kräutler-Preis. Er geht heuer an die Theologen Sebastian Pittl (IWM St. Georgen) und Stefan Silber (Universität Osnabrück).
    Die Eröffnung der Ausstellung "Acrylmalerei - Radierungen - Mischtechnik • Elisabeth Jungwirth" findet am DO 28.9. in der Bibliotheksaula der Universitätsbibliothek statt.
    Eine demokratische Gesellschaft galt lange Zeit als selbstverständlich. Aber Globalisierung, ökonomische Krisen, populistische Bewegungen, soziale Spannungen und (inter-)kulturelle Konflikte sowie Extremisten stellen sie in Frage.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2017/18
    Der Fachbereich Erziehungswissenschaft veranstaltet die Summer School "Bildung des Subjekts" am Unipark Nonntal. Vortragende sind u.a. Winfried Böhm, Allgemeine Pädagogik, Uni Würzburg, und Michael Winkler, Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik, Uni Jena.
    Der Fonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung (FWF) hat das Forschungsprojekt „Preise und Löhne in Salzburg und Wien, 1450 bis 1850“ bewilligt. Die Leitung haben Professor Reinhold Reith, Universität Salzburg, und Professor Thomas Ertl, Universität Wien.
    Vom 26. - 28.9. gibt es an der Universität Salzburg die Orientierungstage für StudienanfängerInnen mit allgemeinen Informationen zum Studium. Veranstaltungsort ist die Große Universitätsaula.
    Von 21. bis 22. September 2017 veranstaltet das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg ein internationales Symposium zur Armutsforschung, in dem 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zum bisher kaum beleuchteten Thema „Religion und Armut“ referieren.
    Die Orientierungswoche für Erasmus- und Austauschstudierende, die im Wintersemester 2017/2018 an die Universität Salzburg kommen, findet im Zeitraum Montag, 18. September - Freitag, 22. September 2017 statt.
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    25.09.17 Dr. Barbara Hofer (Geoinformatik)
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