Bannerbild Migration Studies
TYP STUDIENERGÄNZUNG
ERFORDERNISSE 24 ECTS
KOORDINATION & KONTAKT Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Wolfgang AschauerDr. Maija Ojala-Fulwood
LV-ANGEBOT

19W / 20S (PLUSonline)

Folder

DETAILS Mitteilungsblatt vom 26. März 2019

FOKUS

In der Studienergänzung Migration Studies sollen interessierte Studierende Einblick in die historischen, soziologischen und kulturwissenschaftlichen Grundlagen der Migrationsforschung erhalten. Zudem werden in einschlägigen Lehrveranstaltungen aus zahlreichen Fachbereichen aktuelle Themenstellungen der Migrationsforschung beleuchtet. Durch die Absolvierung der Studienergänzungen soll die Argumentations- und Kritikfähigkeit in Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Diskurse und Entwicklungen geschärft und eine interdisziplinär wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik angeregt werden.

ZIELGRUPPE

Die Studienergänzung richtet sich an alle Studierenden, die Schlüsselkompetenzen im Bereich der Migrationsforschung erwerben möchten. Spezifische Fragestellungen der Migrationsforschung erhalten derzeit in zahlreichen Wissenschaftsdisziplinen eine erhöhte Aufmerksamkeit. Deswegen soll die Bündelung des universitären LV-Angebots für Studierende eine Möglichkeit bieten, eine interdisziplinär orientierte Zusatzausbildung in einem gesellschaftspolitisch höchst relevanten Bereich zu absolvieren.


ERFORDERNISSE

Die Studienergänzung ist in ein Basismodul und ein Aufbaumodul gegliedert.
Das Basismodul vermittelt theoretische Grundlagen der Migrationsforschung und gibt Einblicke in die Thematik aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen. Für das Basismodul sind Lehrveranstaltungen* im Ausmaß von zumindest 12 ECTS-Credits aus folgenden Bereichen positiv zu absolvieren:

Basismodul (mind. 12 ECTS)

ECTS
Grundlagen der Migrationsforschung 6
Migration: historische und gesellschaftliche Dynamiken 6


Ziel des Aufbaumoduls ist es, vertiefende Erkenntnisse in verschiedenen Teildisziplinen der Migrationsforschung zu vermitteln. Zur Absolvierung des Aufbaumoduls sind Lehrveranstaltungen* im Ausmaß von zumindest 12 ECTS-Credits positiv abzuschließen.

Aufbaumodul (mind. 12 ECTS)

ECTS
Migration: Globale Prozesse, Ökonomie, Politik und Recht 6
Migration: Interkulturalität, Bildung und Religion 6

Sowohl nach Absolvierung des Basismoduls als auch nach Absolvierung der vollständigen Studienergänzung (über 24 ECTS-Credits) werden Zertifikate ausgestellt.

 * Lehrveranstaltungen der eigenen Studienrichtung dürfen nur dann gewählt werden, sofern diese nicht Teil der Pflicht-/Wahlpflichtfächer sind.

Die Anrechnung von Lehrveranstaltungen für die Studienergänzung Migration Studies erfolgt über freie Wahlfächer, die in den jeweiligen Curricula vorgesehen sind. Wenn in einzelnen Studienrichtungen freie Wahlfächer nicht im erforderlichen Ausmaß vorgesehen sind, können die Lehrveranstaltungen natürlich zusätzlich zum Curriculum absolviert und angerechnet werden.

ORGANISATION

Die Auswahl der geeigneten Lehrveranstaltungen für die Studienergänzung erfolgt durch die Arbeitsgruppe Migration Studies. Dieser Steuerungsgruppe gehören VertreterInnen aus allen Fakultäten an.

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  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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