Symbolbild Standorte

Die Universitätsbibliothek Salzburg als die Wissensplattform der Universität Salzburg, ist ein Ort zum Lesen, Forschen und Genießen. Sie stellt mit professionellem Informations- und Wissensmanagement für Studierende, Lehrende und Interessierte analoge wie digitale Medien und Informationen gebührenfrei bereit.

Große Bibliotheken, die Wissen in Form von gedruckten oder digitalen Medien speichern, stellen diese Informationen für die Gesamtbevölkerung zur Verfügung. Im Netzwerk der Bibliotheken im Bundesland Salzburg kommt  der Universitätsbibliothek Salzburg dabei eine herausragende  Rolle zu.

Über 2,5 Millionen Medien (Bücher, E-Books, audiovisuelle Medien u.a.), elektronische Datenbanken und Zeitschriften stehen allen Benützerinnen und Benützern an der Hauptbibliothek und an den dezentralen Bibliotheksstandorten (Fakultäts-, Fachbereichs- und Fachbibliotheken) zur Verfügung. Alle Medienbestände sind weltweit in UBSearch recherchierbar. Die Universitätsbibliothek bietet ausreichend Lese- und PC-Arbeitsplätze und in fast allen Bereichen WLAN Zugang.

Führungen, Schulungen und Workshops garantieren eine erfolgreiche Benützung der Bibliothek (Teaching Library); die angenehme Studier- und Leseatmosphäre in den Lesesälen sowie die kompetente Beratung durch fachkundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen alle, die „Lust auf Wissen“ haben.

Die von der Universitätsbibliothek initiierte Reihe uni:bibliothek gibt Einblick in die vielfältige Geschichte der Universität sowie von Stadt und Land Salzburg.

 Informationen zu den Publikationen

 

  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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