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3. Reihe: Bernhard Dietenhofer, Susanne Scheiblhofer, Irene Brandenburg, Matthew Werley, Andrea Lindmayr-Brandl, Ruard Absaroka, Nils Grosch 2. Reihe: Natalie Stadler, Andrea Pilz, Johanna Hörmann, Karina Zybina, Ingeborg Zechner, Carlo Bosi, Aniela Hofinger 1. Reihe: Miriam Ljubijankic, Anna-Lena Wieser, Nicole Kühnen, Christina Gillinger-Correa Vivar, Nicole Haitzinger, Julia Ostwald

© Foto Hubert Auer

Die Abteilung für Musik- und Tanzwissenschaft zeichnet sich durch ihr europaweit einmaliges Konzept der Verknüpfung von Musik- und Tanzwissenschaft aus. Dieses wird sowohl durch die MitarbeiterInnen der Abteilung verkörpert als auch innerhalb des Gebäudes sichtbar, in dem die Nähe zu anderen Disziplinen gegeben ist.  

An die Abteilung angeschlossen sind zahlreiche musikwissenschaftliche Sammlungen sowie die Derra de Moroda Dance Archives, die zum eigenständigen und barrierefreien Forschen einladen. Auch ein Tanzstudio steht als Raum für die Erprobung des Körper-Denkens und als Schnittstelle künstlerischer Praxis und theoretischer Reflexion zur Verfügung.  

Die Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Mozarteum stellt zudem eine Nähe zu künstlerischen Berufen her, die das eigene Berufsprofil erweitern und schärfen kann.  

Gastvorträge und internationale Tagungen, die Einbindung in das ERASMUS-Programm sowie Verbindungen zu Universitäten im außereuropäischen Ausland bieten vielfältige Möglichkeiten zur internationalen Vernetzung und zum individuellen Erfahrungsaustausch. Die Abteilung für Musik- und Tanzwissenschaft bietet nicht zuletzt ein hervorragendes Betreuungsverhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden.

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Studierenden-Interviews

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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