ÖFFENTLICHE DISPOSITIONSVORSTELLUNG 

Am 18.11.2020 werden Christina Gillinger-Correa Vivar und Eva Simone Leick im Rahmen des Konversatoriums "Aktuelle Forschungsfelder und Methoden (Projects in Popular Culture Studies)" die Dispositionen zu ihren Dissertationen öffentlich vorstellen.  

Datum: 18.11.2020
Ort: Findet als online Videokonferenz via Webex statt

Uhrzeit:
11:45-12:45: Christina Gillinger-Correa Vivar
Thema: Aus dem Harem geflohen – Künstlerische Positionierung und Oeuvre (selbst-)exotisierter Tänzerinnen im Paris der 1920er und 1930er Jahre: Leila Bederkhan, Nyota Inyoka, Armen Ohania. 

12:45-13:45 Eva Simone Leick
Thema: Benefits of Dancing Khaita Joyful Dances. The Promotion of Peace, Presence and Collaboration through Tibetan Modern Dance. 

Anmeldungen gehen bitte bis Montag, den 16.11.2020 an: Musik.Tanzwissenschaft@sbg.ac.at

Ankündigung Tagung Song, Stage and Screen XV: Musical Mobilities – Stage and Film Musical in motion

Vom 30. Juni 2021 bis 3. Juli 2021 wird die internationale Tagung "Song, Stage and Screen XV: Musical Mobilities – Stage and Film Musical in motion" an der Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft in Salzburg stattfinden.
Diese findet in Kooperation mit der Anton-Bruckner-Privat-Universität Linz statt. 

Der Call for Papers kann ab sofort hier abgerufen werden.

Bewerbungsschluss ist der 14. Dezember 2020.
Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen!

 

ÖFFENTLICHE DISPOSITIONSVORSTELLUNG 

Am 20.07.2020 wird Andrea Pilz die Disposition ihrer Dissertation öffentlich vorstellen.  

Datum: 20.07.2020
Ort: Findet als online Videokonferenz via Webex statt
Uhrzeit: Verschoben auf 13.00 - 14.00 Uhr!!

Thema: Lehárs Spätwerke im Zeichen der Kollaboration. Studie zur Entstehung der Stücke „Friederike“ (1928) und „Land des Lächelns“ (1929).

Anmeldungen gehen bitte bis Freitag, den 17.07.2020 an: alessandra.enzinger@sbg.ac.at

Nicole Haitzinger, Sandra Chatterjee, Franz Anton Cramer und Christina Gillinger-Correa Vivar stellten beim ZOOM-Minisymposium am 09.05.2020 die (fast vergessene) Pariser Tänzerin und Choreografin Nyota Inyoka (1896-1971) vor, deren Werk und Biografie sie im Rahmen unseres FWF Projekts „Border-Dancing across Time“ erforschen.  

Der Mitschnitt dieses Vortrags ist hier online verfügbar.

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Wir laden alle Interessierten herzlich zum Gastvortrag von Egberto Bermúdez (Universidad Nacional de Colombia) ein.

Datum: 20.01.2020
Beginn: 11.00 Uhr
Raum: Tanzstudio, 2. Stock, Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1

Thema: Center, peripheries and narratives on history of music: A lesson from music iconography, El Socorro (northeast Colombia), 1780-1820

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ÖFFENTLICHE DISPOSITIONSVORSTELLUNG  

Am 15.01.2020 um 12:15 Uhr wird Herr Raimund Rosarius die Disposition seiner Dissertation öffentlich vorstellen.   

Datum: 15.01.2020
Ort: Raum 2.133 Unipark
Uhrzeit: 12:15 - 13:15 Uhr

Thema: Handwerk im Ephemeren: Transfers von Körpertechniken in den szenischen Künsten

 

Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Am Freitag, 17. Januar 2020 um 18.00 Uhr wird Christopher Balme (Professor für Theaterwissenschaft an der LMU München) einen Gastvortrag zum Thema „Theater und Diversität: Institutionsästhetische Perspektiven“ an unserer Abteilung halten. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

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Vom 28. bis 30. November 2019 wird das internationale wissenschaftliche Symposium “Times for Change: Transnational Migrations and Cultural Crossings in Nineteenth-Century Dance” an der Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg stattfinden.

Anmeldungen richten Sie bitte schriftlich an: Musik.Tanzwissenschaft(at)sbg.ac.at

Link zur Tagungshomepage

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Die Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft lädt am 27. November 2019 ab 18.00 Uhr zu einer Buchpräsentation ein. Im Medien- und Klanganalyseraum (Unipark, 2. Stock, Raum 2.106) werden die aktuellen Neuerscheinungen von drei Mitarbeiterinnen unseres Institutes vorgestellt.

Sehr geehrte KollegInnen, sehr geehrte MitarbeiterInnen, sehr geehrte AbsolventInnen der Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft,am 26. Oktober 2019 verstarb Prof. Dr. Gerhard Croll, der Gründer unserer Abteilung, im 93. Lebensjahr.
Eine Gedenkfeier findet am 9. November um 18:30 Uhr im Salzburger Dom statt.

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Mit dem Tod von Prof. Dr. Gerhard Croll (25. Mai 1927 – 26. Oktober 2019) verliert die Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft ihren Gründungsordinarius und eine große Forscher- und Lehrerpersönlichkeit. Das Institut für Musikwissenschaft wurde von seiner Etablierung im Jahr 1966 bis zu Crolls Emeritierung fast drei Jahrzehnte lang von ihm geleitet und maßgeblich geprägt.
Mit einer Dissertation zur Renaissancemusik aus Münster kommend, fand Prof. Croll im Aufbau des neuen Instituts in der vierten Etage von Mozarts Geburtshaus eine ebenso inspirierende wie herausfordernde Aufgabe, der er sich mit großer Energie und Leidenschaft widmete. Von Anfang an war er bestrebt, Wissenschaft und musikalische Praxis zu verbinden. So führte die Freundschaft mit Bernhard Paumgartner zu einer vielbeachteten Aufführung einer frühen Oper von Cavalieri im Rahmen der Salzburger Festspiele. Eine eigene Editionsreihe, die „Denkmäler der Musik in Salzburg“, wurde gegründet, mehrere Schallplatten eingespielt und damit Musik aus Salzburger Archiven zum Klingen gebracht. Die Forschungen zur Salzburger Musikgeschichte und deren lebendige Pflege konzentrierten sich nicht nur auf den genius loci Wolfgang Amadeus Mozart, sondern umfassten auch dessen Vorgänger und Zeitgenossen als Hofmusiker, insbesondere Biber, Muffat und Johann Michael Haydn. Die besondere Fürsorge von Prof. Croll galt außerdem der Restaurierung und dem Erhalt wertvoller heimischer Instrumente, darunter das Salzburger Claviorganum, der ‚Haydn-Flügel‘, und der Wiederherstellung der Orgeln auf den Vierungsemporen im Salzburger Dom. Durch sein persönliches Engagement gelang es, eine Reihe bedeutender Sammlungen und Nachlässe für das Institut zu gewinnen, insbesondere das Bernhard-Paumgartner-Archiv und die Derra de Moroda Dance Archives. Damit wurde ein international bedeutender Grundstein für die Tanzwissenschaft gelegt.            
Im Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit stand aber, neben den genannten Themenbereichen, bis zuletzt das Leben und Schaffen von Christoph Willibald Gluck. Von 1960 bis 1990 als Editionsleiter der Gesamtausgabe und später als Leiter der Salzburger Gluck-Forschungsstelle setzte er durch zahlreiche Publikationen und Noteneditionen neue Akzente in der Gluck-Forschung und erwarb sich als Mitbegründer der Gluck-Festspiele in der Heimatregion des Komponisten große Verdienste um die Pflege des Gluck‘schen Œuvres. Die Arbeit an der 2014 erschienenen, gemeinsam mit seiner Frau Renate Croll verfassten Biographie Glucks bezeichnete er als die glücklichste Zeit seines Lebens.            
Der enge Bezug zur musikalischen Praxis spiegelte sich auch in der Lehrtätigkeit und seinen lebenslangen Kontakten zu großen Musikerpersönlichkeiten wider. Mit Musikern und Dirigenten wie René Jacobs, Alan Curtis oder Diego Fasolis fand ein intensiver fachlicher Austausch statt, aufgeschlossene Interpreten wie Nikolaus Harnoncourt konnten für Vorlesungen zur Aufführungspraxis gewonnen werden. Das langjährig von Croll geleitete ‘Collegium musicum’ am Institut für Musikwissenschaft bot den Studierenden die Möglichkeit, den Gegenstand ihres Fachs durch eigenes Musizieren zu erkunden. Ehemalige AssistentInnen erinnern sich an einen familiären Institutsbetrieb, der durch ein enges persönliches Verhältnis geprägt war und durch Exkursionen und Feiern im privaten Rahmen gefestigt wurde. Prof. Croll war ein Vertreter einer Professorengeneration, die sich um das Wohl und Fortkommen ihrer MitarbeiterInnen, SchülerInnen und Studierenden im Fachlichen wie im Privaten persönlich sorgte; viele von ihnen hat er ein Leben lang begleitet. Bis zuletzt war er an musikwissenschaftlichen Themen, aktuellen Aufführungen und neuen Interpreten interessiert, sodass die legendären Besuche zum 4-Uhr Tee immer eine gegenseitige Bereicherung waren.   Wir gedenken Prof. Croll in großem Respekt, persönlicher Wertschätzung und dankbarer Verbundenheit.

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ÖFFENTLICHE DISPOSITIONSVORSTELLUNGEN

 

Im Rahmen des „KO Aktuelle Forschungsfelder und Methoden“ von Nils Grosch werden die  DissertantInnen Fernando Beyer, Valentin Meneau Guillermo Velez und Xuan Wang Reisinger ihre Dispositionen vorstellen.  

 

Datum: 24.10.2019
Ort
: Raum 2.133 Unipark

9:15 - 10:15 Uhr Valentin Meneau
Thema:
The Genealogy of Feminine Hypersexualization in Latin American Competitive Dancing  

10:15 - 11:15 Uhr Fernando Beyer
Thema: Musikexil und Kulturvereinigungen. Studien zu Hitler-Emigrees in Mexiko 1936-1950

11.30 - 12.30 Uhr Xuan Wang Reisinger
Thema: Shanghaier Wunü (Tänzerinnen): Ein trans- und soziokulturelles Tanzphänomen im Shanghai der chinesischen Moderne. Fallstudie: Bai Le Men (Paramount) 

 

Datum: 25.10.2019
Ort:
Raum 2.133 Unipark

9:15 - 10:15 Uhr Guillermo Velez
Thema: Das Passamezzo und die tradierten melodischen Modelle der italienischen Renaissance

 

Dazu sind alle Mitglieder des Fachbereiches sowie unsere Studierenden sehr herzlich eingeladen!

Die Tagung Hard Wired VII "Discipl(in)es of Transgression" findet von 2. bis 4. Oktober an der Universität Salzburg, Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Doctorate Schol Plus "Popular Culture Studies". Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Link zur Tagungsseite

Master's student Larissa Weigend visited the seminar "Popular Culture and Politics in the Eurovision Song Contest" in Turku, Finland Humanistinen tiedekunta - Turun yliopisto!

The TV news reported about the seminar (starting at 4.38)
https://areena.yle.fi/1-50155276

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Kiitos paljon, Anna-Elena Pääkkölä for welcoming our student to Turku and for introducing her to everyone! She had a great time!!
Kiitos paljon, Johanna Manu from Yle for the great interview.

Von 11. bis 14. März 2019 findet die International Week an der Universität Salzburg statt. 

Sie erhalten dabei Informationen zu Auslandsaufenthalten an unseren Partneruniversitäten weltweit sowie zu diversen Praktikamöglichkeiten im Ausland. 

Zusätzlich gibt es am Donnerstag, 14. März, um 11.00 Uhr im Seminarraum 2.138 einen Kurzbericht von zwei Studierenden unserer Abteilung, die über ihre Erasmuserfahrungen in Berlin und Bogotá (Kolumbien) berichten. 

Programm International Week
  • News
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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