Im Rahmen seiner Tätigkeiten als Gastprofessor am Masterstudiengang für Musikwissenschaft der Universidad Nacional de Colombia in Bogotá, wo einer Blockseminar und ein Masterkolloquium anbietet, hält Nils Grosch einen Vortrag über "Kulturelle Mobilität, Musikexil und die Herausforderungen für die Musikwissenschaft".

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Infotag Eröffnungsveranstaltung

Aktuelles aus der Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft

 

Ausschreibung Lehraufträge Studienjahr 2017/18 MuTaWi  

Am Fachbereich Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft, Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft, werden für das Studienjahr 2017/18 Lehraufträge für das Bachelor- und Masterprogramm ausgeschrieben!

Genauere Informationen bietet das Mitteilungsblatt unter den Punkten 105 und 106

https://online.uni-salzburg.at/plus_online/wbMitteilungsblaetter.display?pNr=2035848

 

 

Honored to Welcome Dr. Alexandra Kolb

Plakat zum Vortrag von Dr Alexandra Kolb; Thema: Multiculturalism in Contemorary British Choreography: Celebration or Critique

Genauere Infos finden Sie im beiliegenden Abstract.

Wir freuen uns auf zahlreiche TeilnehmerInnen!  

Nach dem Semester ist vor dem Semester
Einschreibung für Bachelor- und Masterstudium MuTaWi

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Auch wenn das Sommersemester noch auf Hochtouren läuft, geht es bald schon in die nächste Runde.
Wer sich für das Studium der Musik- und Tanzwissenschaft interessiert, sollte sich rechtzeitig informieren.

Welche Inhalte vermittelt das Studium der Musik- und Tanzwissenschaft?
Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
Diese Fragen und mehr werden auf der Homepage unserer Abteilung unter "Informationen für Stuidenanfänger" beantwortet.
Unser Imagefilm bietet einen Einblick in das Studium und stellt euch unsere Abteilung vor. Diesen können Sie sowohl über unserer Homepage, als auch über YouTube aufrufen.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Das MuTaWi-Studium ist nicht zulassungsbeschränkt. Es gibt keinen Aufnahmetest.
Die online-Voranmeldung für das kommende Wintersemester 2017/'18 wird am 01.07.2017 aktiviert.  

Wie schreibe ich mich ein?

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Hier gehts zum Kontakt

When the Music Takes Over. Musical Numbers in Film and Television
University of Salzburg (Austria)
March 8-10, 2018

Organized by the FWF (Austrian Science Fund) project “The Austrian Music Film, 1912-1933” and the Department for Art History, Musicology and Dance Studies at the    Paris Lodron University of Salzburg, in collaboration with the Kiel Society for Film Music Research.

Keynote Speakers:
Amy Herzog (Queens College, New York)
Richard Dyer (King’s College, London)


for more information


https://musicalmomentssite.wordpress.com

Vom 6. – 8. Oktober 2016 findet an unserem Fachbereich in Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (ÖGMW) statt. Information zum Ablauf und zum Programm finden Sie auf der Webseite der Tagung.

www.musik-und-migration.at

Am Samstag, 18. Juni, 10–16 Uhr findet im Tanzstudio der Workshop
Harlekinaden im Gegenwartstheater statt.

Zu Gast sind Mitglieder der (Musik-)Theaterkollektive Gob Squad (Berlin/UK) und Nico and the Navigators (Berlin), die von ihrer Arbeit berichten werden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Ausstellung "Kunst – Musik – Tanz. Staging the Derra de Moroda Dance Archives" im Museum der Moderne Salzburg in: Der Standard

Herzlich laden wir zur Vernissage
Kunst – Musik – Tanz: Staging the Derra de Moroda Dance Archives
am Samstag, 19.3. um 11.00 im
Museum der Moderne ein.

Wir freuen uns über viele Gäste!  
Nicole Haitzinger, Irene Brandenburg und Claudia Jeschke  

Related programming
Der Moderne Tanz (The Modern Dance) March 19, 12pm
Performance by Jonathan Burrows (choreography), Matteo Fargion (piano) and Claire Godsmark (dance) 
Artists talk. March 19, 3pm
With Sabine Breitwieser, Director Museum der Moderne Salzburg; Sigrid Gareis, Curator, Dramaturge, Founding Director Tanzquartier Wien; Claudia Jeschke, Professor em., Paris-Lodron-Universität Salzburg and Felicitas Thun-Hohenstein, Professor, Academy of Applied Arts Vienna 

Internationale und interdisziplinäre Tagung am Programmbereich „ConTempOhr. Vermittlung zeitgenössischer Musik“, Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst (Universität Salzburg/Universität Mozarteum Salzburg):

European New Music Festivals as Agorai: Music, Creativity, Politics and History

11./12. März 2016, 9:30-18:30 Uhr, Wiener Saal in der Stiftung Mozarteum
(Schwarzstr. 26, 5020 Salzburg)

Ziel der Tagung ist die Erörterung neuer vergleichender und interdisziplinärer Perspektiven in europäischen Neue Musik Festivals sowie der internationalen Szene der zeitgenössischen Musik der letzten Jahrzehnte. In einer Reihe von Vorträgen, Leitfadeninterviews, Podiumsdiskussionen und künstlerischen Performances werden Wissenschafter/innen, Komponist/innen, Musiker/innen und Festivalveranstalter/innen einen tiefere Einblicke auf die Rolle von Festivals bei der Neuentwicklungen kreativer Methoden geben. Im Zentrum stehen dabei vor allem drei wichtige europäische Musikfestivals: Festival d’Automne à Paris (Frankreich), Warschauer Herbst (Polen) und Wien Modern (Österreich). 
(Konferenzsprache Englisch mit Simultanübersetzung bei den Podiumsdiskussionen) 

Detailliertes Programm

 

International and interdisciplinary conference of the programme area "ConTempOhr. Mediating Contemporary Music", Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst (Universität Salzburg/Universität Mozarteum Salzburg):

European New Music Festivals as Agorai: Music, Creativity, Politics and History

11./12. März 2016, 9:30-18:30 Uhr, Wiener Saal, Stiftung Mozarteum
(Schwarzstr. 26, 5020 Salzburg/Austria) 

European new music festivals have served as international spaces and platforms for exchanges of musical, cultural and political dimensions through contemporary art music, including musicalinfluences from the sphere of popular music and from other continents. They shaped – and are continuing to do so – national and transnational cultural memories, establishing East-Western European political and cultural cooperation and networks between musicians, composers, the festivals’ curators and their audiences.The international conference european New Music Festivals as agorai: Music, Creativity, Politics and History aims to discuss European new music festivals and the international scene of contemporary art music during the last decades in new comparative and interdisciplinary perspectives. One main focus will be three main contemporary music festivals in european metropolises:Festival d’Automne à Paris (France), Warszawska Jesień (Warsaw, Poland) and Wien Modern (Austria). Bringing together scholars, composers, musicians and festival organizers in lectures and panel discussions, the conference also takes a closer look at the festivals’ role in recent developments of creative practices. This includes perspectives on their mediating position between contemporary art music, its composers and performers, and the festivals’ metropolitan audiences as well as their transition into an “agora” function in the musical and culturalized “creative city”(Conference language: English, with simultanous translations at the panel discussions)

Detailed programme

 

Frau Prof. Dr. Andrea Lindmayr-Brandl:

Am 24. November 2015 wurde Frau Prof. Dr. Lindmayr-Brandl der Förderpreis für Wissenschaft und Forschung 2015 des Kulturfonds der Stadt Salzburg „für ihre hervorragenden und viel beachteten Forschungsleistungen im Bereich der Musikwissenschaft“ verliehen.

Herzliche Gratulation.

ALB_Preis

Die Habilitationsschrift von Prof. Nicole Haitzinger mit dem Titel "Resonanzen des Tragischen - Zwischen Ereignis und Affekt" ist nun als Buch im Verlag Turia + Kant erschienen.

http://www.turia.at/titel/haitzinger.html

Soeben ist im epodium Verlag folgende Publikation erschienen:

Nicole Haitzinger und Franziska Kollinger (Hg.)
Überschreitungen
Beiträge zur Theoretisierung von Inszenierungs- und Aufführungspraxis

Die vielfältigen Interaktionen zwischen den Künsten eröffnen eine grenzüberschreitende wahrnehmungsästhetische Dimension, deren Wirkungsweisen weitreichend spür- und erfahrbar sind. Doch in der wissenschaftlichen Betrachtung gibt es beinahe keine diskursiven Strategien, die die disziplinären Grenzen durchlässig und diskutierbar machen. Vor dieser Denkfolie haben sich die (fast ausschließlich Doc-)AutorInnen aus den Bereichen Musik-, Medien-, Kunst-, Film-, Theater- und Tanzwissenschaft auf die folgenden Fragen eingelassen:

Was sind Potentiale und wo liegen Grenzen eines Verstehens von Kunst durch ihre Theoretisierung? Wie kann man die Ereignishaftigkeit von theatralen/performativen Künsten diskursivieren? In welchem Verhältnis stehen Wissensproduktion und Inszenierung und wie wären unterschiedliche Konstellationen auszudifferenzieren? Die vier Kategorien Poröse Wissenschaften, Kipp-Figuren, Zwischen-Zonen und Grenzgänge verdeutlichen in allen Überkreuzungen, Friktionen und Bruchstellen die Dringlichkeit einer Methodenbildung in actu im Kontext der szenischen Künste.

Das eBook ist ausschließlich hier erhältlich:
http://www.epodium.de/epodium-digital/off-epodium/

Am 5. November 2015, 14:00 Uhr findet an der Anton Bruckner Universität Linz in Kooperation mit der Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg die Einführungsveranstaltung des Projekts „NATURALEZZA/SIMPLICITÉ: NATUR UND NATÜRLICHKEIT AUF DER (MUSIK)THEATERBÜHNE“ unter Beteiligung von Dr. Vera Grund und Prof. Dr. Claudia Jeschke statt. Die Veranstaltungen des Projekts, zu denen auch ein Workshop für SängerInnen und InstrumentalistInnen mit Dr. Robert Toft (London, Kanada) am 16./17. November 2015, eine Kooperation mit dem Landestheater Linz und ein wissenschaftlich-künstlerisches Symposion am 20./21. April 2016 zählen, stehen auch den Studierenden der Universität Salzburg offen.

Für das Sommersemester 2016 werden folgende Lehrauftrage für Tanzwissenschaft ausgeschrieben:
VO Tanzgeschichte
UE Tanznotation
UE Methoden und Zielsetzungen der Tanzwissenschaft
PS oder VO oder VU oder UE aus der Tanzwissenschaft.

Näheres entnehmen Sie bitte nachfolgender Ausschreibung

GLUCK-MATINEE 2015
"Alles nur geklaut? - Eine Reise in die Welt des Ballettpasticcios"
(‪Mozarteumorchester‬ Salzburg - Kai Röhrig)

Am 6. Dezember 2015 um 11.00 Uhr wird die wissenschaftliche Arbeit der ‪Gluck‬-Forschungsstelle eine musikalische Vermittlung ihrer Forschungstätigkeit im Solitär der Universität ‪Mozarteum‬ erfahren.

In der von der NÜRNBERGER VERSICHERUNG und von der STADT SALZBURG unterstützten ‪Matinee‬ wird in diesem Jahr erstmals das renommierte Mozarteumorchester Salzburg unter dem Dirigat von Kai Röhrig zu hören sein. Prof. Nils Grosch und Dr. Irene Brandenburg führen durch das Konzert. Karten sind zum Preis von EUR 25 bzw. EUR 15 (Studenten, Schüler, Lehrlinge) über oeticket.com oder an der Abendkassa erhältlich.

Wir freuen uns über die Neuerscheinung der Gluck-Gesamtausgabe / Forschungsstelle Salzburg:
Christoph Willibald Gluck - Gluck und das Musiktheater im Wandel
Daniel Brandenburg, Vera Grund

Buchcover_Gluck

Einladung zur Tagung:

GOOD IMPRESSIONS:
THE FIRST CENTURY OF MUSIC PRINTING AND PUBLISHING

International Conference
13. - 15. Juli 2015
Unipark Nonntal
Wir laden herzlich ein!

Überschreitungen
Eine Methodendiskussion zur Inszenierungs- und Aufführungspraxis in den szenischen Künsten.
20. Juni 2015, 9 - 18 Uhr
Unipark Nonntal, Tanzstudio, Raum 2.105

Wir freuen uns, dass die neue Homepage der Gaspar van Weerbeke Edition nun online ist: www.gaspar-van-weerbeke.sbg.ac.at
Sie finden darin nicht nur ein Stück Wissenschaftsgeschichte, die mit dem Gründer der Salzburg Musikwissenschaft, Prof. Gerhard Croll verbunden ist, sondern auch ein Werk- und Quellenverzeichnis des Komponisten mit vielen verlinkten scans. 

An der Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft wird ab dem 1. Juli ein/e studentische/r Mitarbeiter/in (geringfügige Beschäftigung) für die Derra de Moroda Dance Archives gesucht.
Zum Ausschreibungstext
Weitere Auskünfte erteilt Dr. Irene Brandenburg

Einige Bilder von der Tagung:
Im Weißen Rößl
Neue kulturgeschichtliche Perspektiven 1930-2015
16.-18. April 2015, Hotel Weisses Rössl, St. Wolfgang

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes



Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Interdisziplinäres Symposium

"Im Weißen Rößl" – Neue kulturgeschichtliche Perspektiven 1930-2015 16.–18. April 2015 Hotel "Weißes Rössl", St. Wolfgang

16. April
15:00-17:30 Uhr: Panel 1: IM WEISSEN RÖSSL: 1930
18:00-19:30 Uhr: Podiumsdiskussion: Versionen und Aufführungskontexte

17. April
9:30-13:45 Uhr: Panel 2: ENTSTEHUNG, DEUTUNGEN, FIGUREN;
15:00-19:15 Uhr, Panel 3: INTERNATIONALE PRODUKTIONEN – NATIONALE IDENTITÄTEN

18. April
9:30-13:45: Panel 4: SATIRE, CAMP, KITSCH

der Ablaufplan als PDF

Neu auf unserer Homepage:

FAQs (Frequently Asked Questions) zum Studium Musik- und Tanzwissenschaft.

Neue Vorsitzende der Curricularkommission:

In der letzten Sitzung der Curricularkommission wurde Assoz. Univ.-Prof. Dr. Nicole Haitzinger zur Vorsitzenden gewählt.

Ihre Vertreterin, Univ.-Prof. Dr. Mag.art. Andrea Lindmayr-Brandl, ist für die Anerkennung von Prüfungs- und Studienleistungen zuständig. Termine nach Vereinbarung.

Einladung
7. Gluck-Matinee im Jubiläumsjahr 300.-Geburtstag Christoph Willibald Gluck

Bereits zum siebten Mal findet am 23. November 2014, 11:00 die Gluck-Matinee, veranstaltet von der Gluck-Forschungsstelle und der NÜRNBERGER VERSICHERUNG statt, dieses Jahr an neuem Ort, dem Solitär der Universität Mozarteum Salzburg. Zu Ehren des 300. Geburtstags des Komponisten wird unter dem Titel „Opernfeste/Festopern“ Musik zu hören sein, die Gluck zu verschiedenen festlichen, höfischen Anlässen komponierte. Auf dem Programm steht das Ballett Semiramis und Arien aus der Oper Telemaco, die zur Hochzeit des Kaisers Joseph II. mit Maria Josefa von Bayern im Jahr 1765 geben wurden sowie Ausschnitte aus La Semiramide riconosciuta, Glucks Komposition für den Geburtstag der Kaiserin Maria Theresia im Jahr 1748. Außerdem wird Musik aus Glucks berühmtestem Werk Orfeo ed Euridice zu hören sein, das in seiner Anlage als Azione teatrale der typischen Form der Festoper entspricht.

Das Motto „Jugend musiziert Gluck“ und das damit verbundene Ziel, den musikalischen Nachwuchs in Salzburg zu fördern, ist auch in diesem Jahr zentrales Anliegen der Veranstalter. Das Programm des Konzerts entsteht in Kooperation mit dem Musikum Salzburg. Unter der Leitung von Eberhard Staiger wird das Orchester des Musikum Kuchl auftreten, gemeinsam mit der jungen Sängerin Sofiya Almazova, Absolventin der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau und Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, die derzeit am Mozarteum Salzburg studiert. Almazova war außerdem 2013 Teilnehmerin des Young Singers Project der Salzburger Festspiele.

Karten: 18 Euro/erm. 9 Euro Kartenbüro Polzer oder an der Abendkasse

GluckPOrtrait

In den Salzburger Uni Nachrichten wird auf zwei Neuerscheinungen von Mitarbeitern unserer Abteilung hingewiesen!

Neuerscheinungen der Mitarbeiter

Nils Grosch als Gastprofessor in Bogotá

In der Woche vom 18.-22. August war Univ.-Prof. Dr. Nils Grosch als Gastprofessor an der Universidad Nacional de Colombia in Bogotá. Er hielt eine Vorlesung über „Historia, análisis y teoría del teatro musical popular en el siglo XX” (Geschichte, Analyse und Theorie des Populären Musiktheaters im 20. Jahrhundert), leitete Examens-Supervisionen für die Absolventen des Masterstudiengangs sowie ein Master-Kolloquium.

Nils Grosch - Gastprofessor in Bogotá
Das Team in Bogotá
Bild_Joseph_Woelfl

Einladung zum

II. Internationalen Joseph-Woelfl-Symposium
vom 23. bis 25. Mai 2014

zur Einladung

 

Re-Stagings of Don Juans

Am 16. und 17. Mai 2014 veranstaltet die Salzburger Tanzwissenschaft im Rahmen des interuniversitären Schwerpunkts „Wissenschaft und Kunst“ (siehe http://www.w-k.sbg.ac.at/) einen wissenschaftlich-künstlerischen Workshop zum Thema „Re-Stagings of Don Juans: Theatrale (Re-)Präsentationen in Tanz, Musik und Kunst der 1920er-Jahre“, bei dem – in einer disziplinenübergreifenden Auseinandersetzung – Mechanismen und Strategien von (tanz-)theatralen Aneignungen des Don Juan-Sujets (speziell im Umfeld des Ausdruckstanzes im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts), aber auch in Literatur, Musik und Bildender Kunst diskutiert werden sollen.

Zur Einladung

Tagung zum Salzburger Mittelalter

Plakat_Tagung_Mittelalter

Am 28./29.03.2014 findet im Seminarraum der Abt. Musik- und Tanzwissenschaft eine Fachtagung zum Thema "Liturgische Musik im Spannungsfeld zwischen Rezeption, Produktion und Tradition in der mittelalterlichen Kirchenprovinz Salzburg" statt. Leitung: Dr. Maike Smit-Schilling (Salzburg) und Dr. Irene Holzer (Basel). Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen.
Um Anmeldung (maria.opriessnig@sbg.ac.at) wird gebeten.

Praktikumsbörse

Seit dem Studienjahr 2013/14 steht unseren Studierenden eine Praktikumsbörse zur Verfügung, die individuell genützt werden kann. Mehr als zwanzig Salzburger Kulturinstitutionen bieten unter verschiedenen Voraussetzungen die Möglichkeit, eine Vielzahl von Berufsfeldern hautnah kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln. Der Zugang zur Praktikumsbörse ist intern und erfolgt über das Sekretariat.

Neues Curriculum, Bakkalaureat

Ab dem Wintersemester 2013/14 ist ein neues BA-Curriculum in Kraft. Dieses ermöglicht mehr Freiheiten der jeweiligen Gewichtung von Musikwissenschaft und Tanzwissenschaft als bisher. Neu ist auch, dass Latein nicht mehr zu den Voraussetzungen gehört. Bereits inskribierte BA-Studierende können auf Antrag in das neue Curriculum wechseln.

  • News
    Rund 200 Vertreter/innen aller österreichischen Universitäten und Hochschulen trafen an der Universität Salzburg zusammen, um Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
    Das Universitätsfitnesszentrum präsentiert sich in neuem Kleide. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung wurde es jetzt über den Sommer ausgebaut und deutlich vergrößert.
    Dr. Thomas Berger wurde im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) ausgezeichnet.
    Am Samstag, den 11. November wurde an Rektor Heinrich Schmidinger der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis 2017 in der Kategorie „Geisteswissenschaft“ verliehen.
    Am Do 23.11., 19 Uhr, spricht Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer über "Demokratie im Wandel". Veranstaltungsort der 38. Salzburger Vorlesung ist die Große Universitätsaula am Max-Reinhardt-Platz. Bitte um Anmeldung: hier
    Do 23.11.2017, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer (Wien) - Dämonen in persischen und talmudischen Texten
    Die Forschungsgruppe Medienwandel organisiert zum Thema Fake News eine Veranstaltung mit zwei Podiumsdiskussionen im SN-Saal.
    ICANN gilt als die “Regierung” des Internet. Diese NGO stellt sicher, dass Zugriff und Abruf reibungslos funktionieren und sie vergibt die so genannten Top Level Domains. Ihre zentrale Position im weltweiten Netzwerk hat ICANN aber auch Kritik eingetragen – vor allem die Politik der Berücksichtigung einschlägiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gibt zu reden.
    Dr. Maddalena Barenghi, Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, hält am 22.11. am Chinazentrum einen Vortrag über „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“.
    Die achte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema Von "schöner Vielfalt" zu prekärer Heterogenität. Bildungsprozesse in pluraler Gesellschaft findet am 30. November und 1. Dezember 2017 im HS 2.407 der School of Education im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, Salzburg, 2. OG) statt.
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
    Ein Lernprozess, der Mut erfordert. Mut neue Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen, in Kontakt zu treten und sich zu öffnen. Mit Nadja Al-Masri-Gutternig und Monika Daoudi-Rosenhammer - Dienstag, 21. November 2017, 10.30 - 12 Uhr, Salzburg Museum, Mozartplatz 1
    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
  • Veranstaltungen
  • 20.11.17 Fragmentary Latin and low literary laughter
    22.11.17 Sozialpädagogische Blicke
    22.11.17 „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“
    23.11.17 The dual Minkowski problem
    23.11.17 Vermittlungsfiguren und Vermittlungskonflikte im 17. und frühen 18. Jahrhundert
  • Uni-Shop
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg