Universitätslehrgang Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess

Der Universitätslehrgang richtet sich an Menschen, die mit Tiefgang und Weitblick ihre spirituellen Wurzeln stärken und in den Dialog mit anderen spirituellen Traditionen treten wollen. Im Besonderen an MitarbeiterInnen in den Bereichen Bildung (Schule, Erwachsenenbildung), Kirchen (Pastoral, Orden, Wissenschaft) sowie helfende und heilende Berufe (Therapie, Beratung, Medizin).

Der Universitätslehrgang Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess (ULG) bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit:

  • theoretischen und praktischen Grundfragen der Mystik - kulturellen und theologischen Verstehensvoraussetzungen der christlich-abendländischen Tradition
  • zentralen Spiritualitäten der Geschichte des Christentums
  • ausgewählten Mystik- und Frömmigkeitstraditionen von vier anderen Religionen
  • Fragen zu gemeinsamen religiösen Feiern und religionsverbindenden Gebeten

Mehr Informationen zu den Inhalten des aktuellen Lehrgangs finden Sie auf:

  • Der ULG Spirituelle Theologie ist auch auf Facebook zu finden.

Curriculum

  • Curriculum (Version 2009S) für den Universitätslehrgang "Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess" (MAS) verlautbart im Mitteilungsblatt vom 05.02.2009
  • Rundschreiben des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung über die Zulassung von ULG-Absolventen und Absolventinnen zu Doktoratsstudien
  • Curriculum (Version 2016W) für den ULG-Abschluss Master (MA) verlautbart im Mitteilungsblatt vom 21.03.2016
  • Curriculum (Version 2016W) für den ULG-Abschluss mit Akademische/r Experte/in (AE) verlautbart im Mitteilungsblatt vom 21.03.2016

Informationen zu den Lehrgängen

Neuigkeiten und weitere Informationen zu den verschiedene Lehrgängen finden Sie hier:

Videos zu den neuen Lehrgängen 2020 und 2021:

  • ULG 2002-2005

 

begleitende Seminare

im Saal der Salzburger Nachrichten

Begleitend zum Universitätslehrgang Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess finden seit 2007 Seminare im Saal der Salzburger Nachrichten zum Thema "Religion leben" statt.

Mehr Informationen zu den Seminaren finden Sie hier.

Pressemeldungen

Interviews mit Lehrenden des ULG 2014-2016 (Schweiz)

Petra Langer interviewte die Lehrenden des ULG, der von 2014-2016 in der Schweiz stattfand:

  • September 2014: Interview mit Corinna Dahlgrün über christliche Spiritualität - mp3
  • November 2014: Interview mit Karl Graf über Zugänge zur Spiritualität - mp3
  • Jänner 2015: Interview mit Franz Gmainer-Pranzl über "Polylog" - der Religionen - mp3
  • Jänner 2015: Interview mit Alois Halbmayr über Religionssoziologie - mp3
  • März 2015: Interview mit Anton Bucher über Spiritualität - Verbundenheit - mp3
  • März 2015: Interview mit Veronique Schoeffel über interkulturelle Kommunikation - mp3
  • März 2015: Interview mit Michael Utsch über (rationale) Gründe für Religiösität - mp3
  • Mai 2015: Interview mit Ulrich Winkler über Religionstheologie - mp3
  • Mai 2015: Interview mit Roman Siebenrock über Theologie der Spiritualität - mp3
  • Juli 2015: Interview mit Ludger Schwienhorst-Schönberger über Mystik - Kontemplation - mp3
  • Juli 2015: Interview mit Martin Dürnberger über Mystik - Paulus - mp3
  • August 2015: Interview mit Michael Bollag über das Judentum: Leben unter der Anleitung der Torah - mp3
  • Oktober 2015: Interview mit Christian Rutishauser über jüdische Mystik - mp3
  • Jänner 2016: Interview mit Erdal Toprakyaran über islamische Spiritualität - mp3
  • Februar 2016: Interview mit Jürgen Wasim Frembgen über Islam - Sufismus - mp3
  • April 2016: Interview mit Margareta Gruber über Franz von Assisi - mp3
  • April 2016: Interview mit Angelika Malinar über Hinduismus - ein Überblick - mp3
  • Juli 2016: Interview mit Michael von Brück über Buddhismus und buddhistische Spiritualität - mp3
  • Juli 2016: Interview mit Christian Göhlert über Konfuzianismus, Daoismus und Shintoismus - mp3
  • Oktober 2016: Interview mit Irmgard Kampmann über Mystik im Mittelalter - mp3
  • ENGLISH English
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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