Der nächste Vortrag im Rahmen der Agorá am 20. Oktober 2020 um 18 Uhr [ONLINE]

Jun.-Prof. Dr. Matthias Niedenführ (Universität Tübingen) mit dem Thema "Chinas neue Seidenstraße - Chance für Kooperation oder geopolitische Herausforderung?"

Ort: ONLINE via WEBEX

Abstract:

China betreibt seit 2013 ein ambitioniertes außen- und geopolitisches Projekt, das ursprünglich Handelsverbindungen über den eurasischen Kontinent hinweg intensivieren sollte, inzwischen aber zu einem Überbegriff verschiedenster Connectivity-Anstrengungen der Volksrepublik auch in Afrika, im mittleren Osten, im Südamerika und sogar den Polregionen und dem Weltraum wurde. Hierzulande ist die Yidai-Yilu Initiative ("ein Gürtel (von Ländern), eine (Meeres)-Straße"), als Belt and Road Initiative (BRI) oder “Neue Seidenstraße” bekannt geworden. Während China über 1 Billion US$ in die Hand nimmt, um ambitionierte Infrastrukturprojekte mit vielen Ländern, insbesondere solche mit begrenzten Möglichkeiten, zu finanzieren, kommt das Projekt zunehmend unter Kritik sowohl des Westens als auch der BRI-Partnerländer, die in eine Schuldenfalle zu geraten drohen. Aus westlicher Sicht wird kritisiert, dass mit der BRI das illiberale politische Modell Pekings international verbreitet werden soll. In dem Vortrag gehe ich auf die ökonomischen Chancen und Risiken der BRI ebenso ein, wie auf die geopolitische Dimension des Projekts, welche durch den Handels- und Technologiekrieg zwischen den USA und China, massiv an Bedeutung gewonnen haben.  

 

Die Veranstaltung wird online gestreamt. Falls Sie einen Link wünschen, bitten wir Sie dies bei Ihrer Anmeldung unter chinazentrum@sbg.ac.at bekannt zu geben.

Das Poster zum Vortrag finden Sie hier. 

 

CV Prof. Niedenführ

Forschungen Prof. Niedenführ

Universität Tübingen 

 

Wir weisen Sie höflich darauf hin, dass das Betreten des Universitätsgebäudes nur mit MNS gestattet ist. Danke!

Aktuelles zum Corona-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Lehrende, liebe Kolleginnen und Kollegen,  

im Zuge der aktuellen Geschehnisse rund um das neuartige Corona-Virus aus China, möchten wir auf folgende Warnhinweise aufmerksam machen und erlauben uns weitere Informationen und aktuelle Berichte mitzuschicken seitens des Sozialministeriums, des Außenministeriums und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).  

Aktuelle Gesundheitsberichte, die täglich erscheinen, finden Sie unter „Reports“ und werden vom österreichischen Außenministerium hier empfohlen.

Allgemeine Informationen zum Virus finden Sie hier.

Das österreichische Sozialministerium aktualisiert laufend unter folgendem Link.

Das ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) sammelt weltweite Berichte und aktualisiert diese laufend unter folgendem Link.

Weiters informiert AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) laufend unter diesem Link und hat sogar eine Expert*innen-Hotline für Fragen rund um das Corona-Virus aufgesetzt: Telefon: 0800 555 621 – Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr.

Die österreichische Botschaft in China steht mit den Chinesischen Behörden und den Vertretungsbehörden vor Ort in engem Austausch und beobachtet die Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen dazu. Außerdem empfiehlt das österreichische Außenministerium eine Registrierung bei der Botschaft zu tätigen, sofern eine China-Reise in Planung ist.

Registrierung für Reisen nach China: klick

Österreichische Botschaft in Peking: klick

Österreichisches Generalkonsulat in Hong Kong: klick

Österreichisches Generalkonsulat in Shanghai: klick  

Grundsätzlich weist das Außenministerium darauf hin, nicht dringende China-Reisen zu verschieben. 

Anbei finden Sie noch WHO-Info-Grafiken zum Schutz vor dem Corona-Virus, die bei Bedarf ausgedruckt und aufgehängt werden können.

 Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

20 Jahre Chinazentrum - der Film zum Fest

Das Chinazentrum der Paris-Lodron-Universität Salzburg feierte sein 20-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums wurde zum Auftaktfest der Feierlichkeiten am 25. Oktober 2019 in die Große Universitätsaula am Max-Reinhardt-Platz eingeladen.

Anschließend an die Vorführungen gab es einen kleinen Empfang im Jeanne-Kahn-Foyer. Höhepunkt der Feierlichkeiten – ein ganzer „Chinazentrum-Tag“ – fand im Januar 2020 statt. Neben Tanz der Beijing Dance Academy wurden traditionelle chinesische Akrobatik der Beijing Acrobatic Troupe und traditionelle chinesische Musik aufgeführt. Zu dieser Veranstaltung hieß das Chinazentrum unter der Leitung von Judith Suchanek alle Gäste herzlich willkommen.

Das gesamte Auftakfest ist unter folgendem Link einsehbar:

  • News
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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