12.11.2020

Neue Honorarprofessoren an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Salzburg

Vier Experten aus der Praxis wurden dieses Semester zu Honorarprofessoren an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ernannt. Heute stellen wir Rechtsanwalt Helmut Hegen und den Richter am Obersten Gerichtshof Babek Oshidari vor.

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Honorarprofessor Dr. Helmut Hegen, M.B.L.

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 Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

... ist Rechtsanwalt und Gesellschafter der HOSP, HEGEN Rechtsanwaltspartnerschaft. Im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn war er in österreichischen, deutschen und amerikanischen Banken sowie Rechtsanwaltskanzleien tätig.

Aktuell ist Helmut Hegen neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt Mitglied des Aufsichtsrats eines österreichischen, systemrelevanten Kreditinstituts, Vorsitzender des Genossenschaftsrats eines weiteren österreichischen Kreditinstituts sowie Mitglied des Stiftungsvorstands einer österreichischen Privatstiftung.

In den letzten Jahren hat er eine Vielzahl von Vorträgen, Seminaren und Schulungen in verschiedenen Bereichen des Bank- und Kapitalmarktrechts gehalten und ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Er fungierte weiters als Schiedsrichter im Bundesfinale und in der Landesendausscheidung des Franz von Zeiller Moot-Courts. An der Universität Salzburg bietet er seit 2003 die Lehrveranstaltung „Bankrecht“ an.

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 Honorarprofessor Mag. Dr. Babek Peter Oshidari

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Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes   

... ist Richter am Obersten Gerichtshof. Nach dem Diplomstudium der Rechtswissenschaften in Linz und dem Doktorat an der Paris Lodron Universität Salzburg startete Peter Babek seine Laufbahn in der Justiz, er wurde Staatsanwalt, Oberstaatsanwalt und arbeitete zwischenzeitig schon in der Generalprokuratur beim OGH.

Seit 2011 ist er Hofrat des Obersten Gerichtshofs, derzeit als stellvertretender Vorsitzender im Fachsenat für Jugendstrafsachen. Von 2013 bis 2018 lehrte Babek Peter Oshidari an der Johannes Kepler Universität Linz; seit 2018 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg.

Er ist Prüfungskommissär für Rechtsanwalts- und Richteramtsanwärter*innen sowie Notariatskandidat*Innen im Sprengel des OLG Wien; Mitherausgeber und -autor des Systems des Österreichischen Strafverfahrens (Hrsg Hinterhofer/Oshidari); Mitautor im Wiener Kommentar zum Strafgesetzbuch (Hrsg Höpfel/Ratz) und zur Strafprozessordnung (Hrsg Fuchs/Ratz), im Salzburger Kommentar zum Strafgesetzbuch (Hrsg Hinterhofer/Rosbaud) sowie im Kommentar zum SMG (Hrsg Hinterhofer).

Seine aktuelle Lehrveranstaltung ist "Rechtsmittel im Strafverfahren unter besonderer Berücksichtigung der Nichtigkeitsgründe".

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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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  • 19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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