27.11.2020

KINDER SCHAFFEN WISSEN – ONLINE-FORSCHUNG FÜR KINDER UND ELTERN

Die Online-Plattform "Kinder schaffen Wissen" ist ein aktuelles Kooperationsprojekt mehrerer Forschungsinstitutionen. Sie ermöglicht psychologische Forschung während der COVID-19-Pandemie. Beteiligt ist auch das Theory of Mind Kinderlabor der PLUS, das mit seinen Studien im Jänner startet.

Damit die Forschung auch während Corona-Zeiten nicht still steht, haben sich verschiedene Forschungsinstitutionen im gesamten deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen und die Plattform „Kinder schaffen Wissen“ ins Leben gerufen. Sie bringt Wissenschaftler*innen und Studienteilnehmer*innen in Kontakt und präsentiert laufende Forschungsprojekte. Der Fokus liegt dabei auf der Erforschung kindlicher Entwicklung.  

Forschungsinteressen bündeln

Während jede Forschungsgruppe ihre eigenen Schwerpunkte in der Erforschung kindlicher Entwicklung setzt, verfolgen sie jedoch ein gemeinsames Ziel: Mit Hilfe spielerischer Studien wollen sie besser erforschen und verstehen, wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Welt wahrnehmen, wie sie denken und lernen.

Über die Plattform können Eltern zur Erforschung wissenschaftlicher Themen beitragen und mit ihren Kindern (jeden Alters) spielerisch bei spannenden und interaktiven Online-Studien teilnehmen. Dadurch können sie in Zeiten der Pandemie ganz bequem und sicher von zuhause aus ein Teil dieser Forschung sein.

Theory of Mind (ToM) Kinderlabor

Auch das ToM Kinderlabor der PLUS unter der Leitung von Universitätsprofessor Josef Perner wird ab Jänner 2021 Studien auf der Plattform durchführen. Josef Perner und sein Team beschäftigen sich mit der Entwicklung der Fähigkeit, geistige Zustände bei anderen Menschen erkennen und einschätzen zu können - also mit der Frage, wie Kinder einschätzen lernen, was in den Köpfen anderer Menschen vor sich geht.

Mit der Teilnahme an den Online-Studien der neuen Plattform „Kinder schaffen Wissen“ unterstützen Eltern nicht nur das ToM Kinderlabor und andere befreundete Institute, sie leisten dabei auch einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung menschlichen Verhaltens.

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  • Die Autorin: Beate Priewasser ist Labor- und Studienleiterin im ToM Kinderlabor am Fachbereich Psychologie der PLUS.  
  • Kontakt: Mag. Dr. Beate Priewasser I FB Psychologie I +43 662 8044 5168 I beate.priewasser@sbg.ac.at  
  • Websites: https://ccns.sbg.ac.at/kinderlabor/ I https://www.kinderschaffenwissen.at

 

 


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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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    20.01.21 Wie wirkt Musik?
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