26.01.2015

Kurt - Zopf - FÖRDERPREIS

Prof. Fritz Aberger, Prof.in Nicola Hüsing und Prof.in Eva Jonas werden mit dem Kurt-Zopf-Förderpreis des Jahres 2014 ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung werden hochrangige und international beachtete Publikationsleistungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Salzburg prämiert.

Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Herrn Kurt Zopf, einem ehrbaren Förderer der Universität Salzburg, kann Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Salzburg für ihre herausragenden wissenschaftlichen Publikationen der Kurt-Zopf-Förderpreis, dotiert mit jeweils bis zu 10.000,-- Euro, verliehen werden.

Auch im Jahr 2014, in dem die Ausschreibung auf wissenschaftliche Journalbeiträge in den Bereichen Naturwissenschaften, Humanmedizin und technische Wissenschaften abzielte, wurden wieder zahlreiche Anträge von bereits renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Salzburg eingereicht. Für deren Begutachtung wurde eine aus hochrangigen und erfahrenen, vorwiegend uni‐externen Fachexperten bestehende Jury eingesetzt. Die Auswahl der Preisträger erfolgte anhand der Reputation des Publikationsmediums, der Originalität der Zielsetzung der Publikation, der Neuartigkeit und wissenschaftlichen Bedeutung der Ergebnisse sowie anhand der Qualität der Ausarbeitung und der Präsentation des Inhalts. Weiters für die endgültige Auswahl entscheidend waren zum einen der Beitrag der Bewerberin bzw. des Bewerbers an der Publikation und insbesondere zum anderen die Frage, inwieweit die Publikation in Salzburg entstanden war.  

Aufgrund der vielen wissenschaftlich herausragenden eingereichten Publikationen hat die Jury entschieden, für das Jahr 2014 drei Förderpreise zu vergeben. Die Wahl fiel auf die Publikationen:

  • „A. Feinle, F. Lavoie-Cardinal, J. Akbarzadeh, H. Peterlik, M. Adlung, C. Wickleder, N. Hüsing (2012): Novel Sol-Gel Precursors for Thin Mesoporous Eu3+-Doped Silica Coatings as Efficient Luminescent Materials. In: Chemistry of Materials, 24(19), 3674-3683”,
  • „E. Jonas & I. Fritsche (2013): Destined to die but not to wage war: How existential threat can contribute to escalation or de-escalation of violent intergroup conflict. In: American Psychologist, 68(7), 543-558” und
  • „M. Eberl, S. Klingler, D. Mangelberger, A. Loipetzberger, H. Damhofer, K. Zoidl, H. Schnidar, H. Hache, H. C. Bauer, F. Solca, C. Hauser-Kronberger, A. N. Ermilov, M. E. Verhaegen, C. K. Bichakjian, A. A. Dlugosz, W. Nietfeld, M. Sibilia, H. Lehrach, C. Wierling, F. Aberger (2012): Hedgehog-EGFR cooperation response genes determine the oncogenic phenotype of basal cell carcinoma and tumour-initiating pancreatic cancer cells. In: EMBO Molecular Medicine, 4(3), 218-233”.

Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren das Renommee und das überdurchschnittlich hohe fachliche Interesse, das diese wissenschaftlichen Arbeiten jeweils ausgelöst haben und welche damit für die jeweiligen Forschungsbereiche und auch für den Wissenschaftsstandort der Universität Salzburg wertvolle Impulse liefern.

Frau Prof.in Hüsing ist seit 2010 Universitätsprofessorin am Fachbereich Materialforschung und Physik  und seit dieser Zeit mit der Leitung desselben betraut. Ihre zahlreichen Auszeichnungen sowie ihre Führungsfunktionen in Kommissionen beweisen ihren hohen Stand innerhalb der Fachwelt.

Ähnlich nimmt auch Frau Prof.in Jonas, seit 2006 Universitätsprofessorin für Sozialpsychologie an der Universität Salzburg und seit 2013 Leiterin des Fachbereichs Psychologie eine wichtige Stellung innerhalb sowie insbesondere auch außerhalb der Universität Salzburg ein und unterstreicht und stärkt damit deren internationale wissenschaftliche Reputation.

Mitgliedschaften in renommierten internationalen Programmen und Forschergruppen verdeutlichen seit Jahren die ungeheure wissenschaftliche Reichweite und den Stellenwert der Forschungsarbeit von Prof. Aberger, Universitätsprofessor am Fachbereich Molekulare Biologie.

Mag. Elisabeth Egger

Referentin

Universität Salzburg

Kapitelgasse 6

Tel: +43 662 8044 2453

E-Mail an Mag. Elisabeth Egger

  • ENGLISH English
  • News
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg