20.12.2017

Würdigungspreis des Ministeriums für Stefanie Manhart und Martin Happ

Stefanie Manhart und Martin Happ wurden kürzlich mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Diplom- und Masterarbeiten des Studienjahres 2016/17.

Stefanie Manhart hat ihre Arbeit zum Thema „Kegelschnitte im Mathematikunterricht. Ein Stationsbetrieb unterstützt durch neue Medien“ geschrieben. Dazu hat sie einen Stationsbetrieb bestehend aus sechs Stationen entwickelt, die Schülerinnen und Schüler in Gruppen bewältigen sollen.

Bei drei der Stationen ist die Verwendung von Smartphones bzw. Tablets zur Lösung der Aufgaben vorgesehen, während bei den anderen drei Stationen verschiedene Handlungen, wie z.B. das Falten von Kegelschnitten, durchgeführt werden sollen. Die sehr innovative fachdidaktische Arbeit wurde von Assoz.-Prof. Dr. Günter Maresch betreut.

Martin Happ BSc MSc hat sich mit „Inferenz für hochdimensionale Messwiederholungsdesigns“ beschäftigt. Eine aussagekräftige Analyse hochdimensionaler Daten ist nicht erst seit dem Zeitalter von „Big Data“ ein heißdiskutiertes Forschungsthema. Insbesondere Inferenzmethoden für hochdimensionale Daten sind häufig nur in sehr speziellen Situationen verwendbar und ansonsten anfällig für Misspezifikationen des Modells.

Martin Happ hat selbst eine sehr performante Methode entwickelt und diese auch mit einem Paket in der kostenlosen Softwareumgebung R der wissenschaftlichen Community zur Verfügung gestellt. Aus der exzellenten Masterarbeit sind schon zwei im Peer Review erschienene Publikationen entstanden und Herr Happ erhielt auch von zwei Fachgesellschaften (DAGSTAT, ÖSG) bereits Ehrungen für seine Beiträge. Die Masterarbeit von Herrn Happ wurde von Univ.-Prof. Dr. Arne Bathke betreut.

Bildunterschrift: Stefanie Manhart und Martin Happ von der Universität Salzburg bei der Verleihung des Würdigungspreises des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW), flankiert von Abteilungsleiter Dipl. Kfm. Peter Wanka (links) und Ministerialrat Dr. Alexander Marinovic (rechts), beide BMWFW. Foto: BMWFW.

Univ.-Prof. Dr. A. Bathke

Tel:

E-Mail an Univ.-Prof. Dr. A. Bathke

  • ENGLISH English
  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg