10.12.2019

FR 10.1.: Rhythmus als Figur des Übergangs zwischen Literatur und Musik

Am Freitag 10.1.20, 14 bis 17.30 Uhr, findet im KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG, ein Künstlergespräch und Workshop mit Ferdinand Schmatz, Schriftsteller, Leiter des Instituts für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst, Wien, Peter Jakober, Komponist, Wien, Anna Estermann, Literaturwissenschaftlerin, Salzburg und Marco Döttlinger, Komponist und Klangkünstler, Salzburg statt.

Programm

Im vielgestaltigen Begriff des Rhythmus begegnen einander Literatur und Musik. Lange dominierte in Rhythmus-Definitionen der Aspekt der tonalen oder metrischen „Ordnung“. So verstanden, basiert Rhythmus auf einem wiedererkennbaren Strukturprinzip, das sich als Takt oder Versmaß beschreiben lässt. Alternative zeitgenössische musikalische und sprachliche Rhythmus-Konzepte stehen im Zentrum dieser Veranstaltung, die sich als Beitrag zur „wechselseitigen Erhellung der Künste“ im Zeichen des Rhythmus versteht. Im Dialog zwischen Literatur(wissenschaft) und kompositorischer Praxis werden künstlerische Projekte am Schnittpunkt von Sprache und Musik vorgestellt und Praktiken der Vertextung von Musik wie Praktiken der ‚Verklanglichung‘ von literarischen Texten diskutiert. Wie lassen sich literarische und musikalische Rhythmen künstlerisch ins Verhältnis setzen? Sind Formen der transmedialen Übertragung oder ‚Übersetzung‘ denkbar? Die gemeinsam erarbeiteten Problemstellungen werden im zweiten Teil der Veranstaltung im Rahmen eines ‚Werkstattgesprächs‘ weiter vertieft.

Weitere Infos:  w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs

Organisation, Konzeption: Anna Estermann (FB Germanstik), Marco Döttlinger (Mozareteum)

Eine Veranstaltung des Programmbereichs Figurationen des Übergangs am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst

Bildnachweis: Marco Döttlinger

Mag. Silvia Amberger

Programmbereichsreferentin

Wissenschaft und Kunst / PB Figurationen des Übergangs

Bergstr. 12a, 5020 Salzburg

Tel: +43-662-8044-2377

E-Mail an Mag. Silvia Amberger

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    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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