28.03.2017

17.5.: Der Stadtraum als kulturelle Verhandlungszone

Symposium. Mi, 17. Mai 2017, 14-19.30 Uhr, W&K Atelier. Organisation & Moderation: Siglinde Lang/Sandra Chatterjee. Die eigene Lebenswelt aktiv mitgestalten zu können gilt als zivilgesellschaftliches Grundrecht- und umfasst dabei auch das Bürgerrecht auf kulturelle Teilhabe. Doch wird dieses auch genutzt und in Anspruch genommen?

Denn zumeist wissen BürgerInnen sehr genau, wo Veränderungspotentiale des eigenen städtischen Umfeldes vorliegen und welche Erneuerungen sie sich für den eigenen Stadtteil oder Block wünschen. Oft mangelt es jedoch an dem Impuls, (selbst) aktiv zu werden. Zumeist fehlen auch die erforderlichen Werkzeuge, um Prozesse des Wandels zu initiieren und Schritte des Handelns zu setzen.Das Symposium mit Gastvorträgen von Christa Müller, Simone Egger und Hilke Berger setzt sich mit dem zivilgesellschaftlichen Potential in urbanen Veränderungsprozesse auseinander, erörtert unterschiedliche künstlerische und kulturelle Artikulations- und Handlungsstrategien und reflektiert Formen des Mit-Einanders als Praxen einer intervenierenden stadtpolitischen Haltung.

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Roswitha Gabriel

Referentin

Wissenschaft & Kunst

Bergstraße 12, 5020 Salzburg

Tel: 0662 8044 2383

E-Mail an Roswitha Gabriel

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    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Seit dem 15. Juni 2017 gibt es EU-weit keine Roaming-Gebühren mehr. Bengt Beier, Studierender an der Uni Salzburg, setzte sich maßgeblich für die Gebührenänderung ein.
    Kürzlich erhielt Markus Herbst, Mitarbeiter der Abteilung Zoologische Strukturforschung am FB Zellbiologie & Physiologie, den mit € 750,- dotierten dem „Fritz Grasenik Preis“ der Österreichischen Gesellschaft für Elektronenmikroskopie (ASEM).
    Drei DoktorandInnen der Universität Salzburg erhalten Stipendien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Die feierliche Übergabe fand am 9. Juni im Festsaal der ÖAW in Wien statt.
    "Lesen an der Universität Salzburg" - die Plätze 1-3 sind vergeben.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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