25.04.2017

Österreichisches Netzwerk für Migrationsgeschichte am Fachbereich

Das Österreichische Netzwerk für Migrationsgeschichte (ÖNM) ergänzt seit kurzem das Forschungsprofil des Fachbereichs Geschichte und bereichert dieses mit seinen Forschungs-, Ausstellungs-, Sammlungs- und Publikationstätigkeiten im Rahmen der historischen Migrationsforschung. Gleichzeitig bildet das Netzwerk die Forschungssäule Migration, Labor and Urban Studies ab, die ebenfalls am FB Geschichte angesiedelt ist.

Das ÖNM versteht sich als interdisziplinäre Plattform und will den Wissenstransfer und die Verschränkung von unterschiedlichen Forschungsansätzen und -perspektiven zur Migrationsgeschichte in Österreich vorantreiben.

Ein weiterer Fokus besteht im Erfahrungsaustausch und in der Vernetzung von Personen, die in unterschiedlichen Einrichtungen (Archiv, Museum, universitäre und außeruniversitären Forschungsinstitution, NGOs) im Bereich der Migrationsgeschichte tätig sind.

Durch Ausstellungen, gemeinsame Veranstaltungen und Aktivitäten soll Migrationsgeschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und diese für das Thema sensibilisiert werden.

Netzwerk für Migrationsgeschichte (ÖNM)

Sylvia Hahn, Verena Lorber, Andreas Praher

Vizerektorin, Senior Scientist, Senior Scientist

Universität Salzburg

Rudolfskai 42

Tel: +43 662 8044 4776

E-Mail an Sylvia Hahn, Verena Lorber, Andreas Praher

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    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Seit dem 15. Juni 2017 gibt es EU-weit keine Roaming-Gebühren mehr. Bengt Beier, Studierender an der Uni Salzburg, setzte sich maßgeblich für die Gebührenänderung ein.
    Kürzlich erhielt Markus Herbst, Mitarbeiter der Abteilung Zoologische Strukturforschung am FB Zellbiologie & Physiologie, den mit € 750,- dotierten dem „Fritz Grasenik Preis“ der Österreichischen Gesellschaft für Elektronenmikroskopie (ASEM).
    Drei DoktorandInnen der Universität Salzburg erhalten Stipendien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Die feierliche Übergabe fand am 9. Juni im Festsaal der ÖAW in Wien statt.
    "Lesen an der Universität Salzburg" - die Plätze 1-3 sind vergeben.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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