16.05.2017

Quo Vadis?

Akademisierung der Elementarpädagogik in Österreich

Als eines der letzten europäischen Länder startete Österreich im Jahr 2014 erstmals akademische Studiengänge zur Professionalisierung von Elementarpädagog/innen. Drei Jahre danach ist es an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen:

WOHIN ENTWICKELT SICH DIE AKADEMISIERUNG DER ELEMENTARPÄDAGOGIK IN ÖSTERREICH?

Die Fachtagung an der Universität Salzburg will am 19. Mai 2017 einerseits mit internationalen Vortragenden einen Überblick über potenzielle Tätigkeitsfelder akademischen Personals in der elementarpädagogischen Praxis geben, sowie Kosten und Nutzen der Akademisierung der Elementarpädagogik diskutieren. Andererseits geben die ersten Absolvent/innen, sowie Studierenden der drei Studiengänge (Wien, Salzburg, Koblenz)* Einblicke in die Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte.

Weitere 700 Tage nach der ersten Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“ im Jahr 2015 laden wir zu einem vertiefenden Diskurs zwischen Lehrenden, Studierenden, Praktiker/innen, Bildungspolitiker/innen, Lehrer/innen und Schüler/innen der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik (BAfEP) und Wissenschaftler/innen aus dem Bereich der Elementarpädagogik ein.

Die Universität Salzburg freut sich als Veranstalterin, diese Tagung gemeinsam mit der Plattform EduCare und der Sektion Elementarpädagogik der ÖFEB (Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen) durchzuführen.

Weitere Infos und Programm finden Sie hier!

Andreas Paschon

Tagungskomitee

Uni Salzburg

Erzabt-Klotz-Str. 1

Tel: 0662-8044

E-Mail an Andreas Paschon

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    Der Fachbereich Erziehungswissenschaft veranstaltet die Summer School "Bildung des Subjekts" am Unipark Nonntal. Vortragende sind u.a. Winfried Böhm, Allgemeine Pädagogik, Uni Würzburg, und Michael Winkler, Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik, Uni Jena.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
    Die diesjährige Summerschool ist ein Kooperationsprojekt der Universitäten Graz, Wien und Salzburg. Auf dem Programm stehen Besuche der österreichischen UNESCO-Welterbe-Städte Salzburg, Graz und Wien. Koordinator der Uni Salzburg ist der Kommunikationswissenschaftler Kurt Luger.
    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Einladung zur Besichtigung von Büchern, Studienpartituren, Fotos sowie Lebensdokumente u.v.m.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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