11.04.2018

ERZIEHUNGSWISSENSCHAFTLICHE MIGRATIONSFORSCHUNG IN VERGLEICHENDER PERSPEKTIVE (VORTRAGSREIHE 2018)

Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)

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Die Salzburger Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive wird von der Professur für Bildungsforschung organisiert und findet jedes Jahr im Sommersemester statt. Sie versteht sich als ein Beitrag zum interdisziplinären Austausch über Bildung in der Migrationsgesellschaft, strebt den Dialog zwischen Fachöffentlichkeit, Studierenden und Stadtgesellschaft an und setzt neue Akzente für die interkulturelle Bildungsforschung und die migrationsgesellschaftliche Öffnung von Bildungseinrichtungen vor Ort.

Mit dieser Veranstaltungsreihe eröffnet die Universität Salzburg Zugang zu aktuellen Themen und Debatten aus Perspektive der Migrationsforschung und Erziehungswissenschaft. Die Beiträge von renommierten Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der interkulturellen und migrationsgesellschaftlichen Bildungsforschung liefern neue Anstöße für die Gewinnung politischen (Reflexions-)Wissens in heutigen Migrationsgesellschaften.

Weitere Informationen zum Programm der Vortragsreihe und zu den einzelnen Beiträgen finden Sie  Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung 2018

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Prof. Wassilios Baros

Professur für Bildungsforschung

Uni Salzburg

Erzabt-Klotz-Str. 1

Tel: 8044

E-Mail an Prof. Wassilios Baros

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    In der 41. Salzburger Vorlesung stellt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Roman Sandgruber sein neuestes Werk über den faszinierenden Aufstieg und Untergang des „Welthauses Rothschild“ vor.
    Die beiden Uni-Salzburg-Dissertanten Dr. Christoph Hülsmann, Romanistik, und Dr. James Wilhelm, Politikwissenschaft, haben für ihre Dissertationen "Zur Informationsstruktur und ihren Schnittstellen in gesprochener Sprache (Französisch, Spanisch, Italienisch)" und "Beeinflusst das Thema EU die Wahl? Politische Parteien, europäische Integration und nationale Wahlen" den Staatspreis des BMBWF erhalten.
    Im Juli 2018 wurde dem internationalen Forschungsprojekt "Processing Instruction for L3 English: Differences between balanced and unbalanced bilinguals? (PI-BI-L3)" die Finanzierung durch das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das mazedonische Ministerium für Bildung und Forschung (MON) vom österreichischen Austauschdienst (OeAD) Wettbewerb für 24 Monate (Laufzeit: 01.07.2018 - 30.06.2020) zugesprochen.
    Der „Chinesische Traum“ beinhaltet sowohl eine innen- als auch eine außen- und sicherheitspolitische Erneuerung des derzeit noch bevölkerungsreichsten Landes der Welt. Ziel der Veranstaltung ist es, sowohl die politischen sowie auch außen- und sicherheitspolitischen Zielsetzungen Chinas und deren Auswirkungen regional und global darzustellen und zu erörtern.
    Im Rahmen der Filmreihe "Filmclub Horizonte" zeigt das Salzburger Filmkulturzentrum "Das Kino" am Giselakai 11 in Salzburg am 13.12.18 und am 10.1.19 die beiden Filme "Leto" und "Breaking the Limits".
    Do. 13.12.2018, 18 Uhr c.t., HS E.002 (Unipark) - PD Dr. Görge K. Hasselhoff (TU Dortmund)
    Das DSP-Kolleg Popular Culture Studies veranstaltet im WS 2018/19 eine Ringvorlesung mit dem Titel "Approaches in Popular Culture Studies". Der zweite Termin findet am 14. Dezember von 11-13 Uhr im Unipark (Raum 2.138) statt und behandelt das Thema "Decolonlzotion and Postcolonial Clnema In Canada, Brazil, Australia and Nigeria ".
    Am Fr 14.12. hält Alexander Mirnig um 13 Uhr den Vortrag "Vom autonomen Fahren" und Werner Sattlegger referiert über "Innovation im Silicon Valley". Veranstaltungsort ist der Hörsaal 380, Haus der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42.
    Dienstag, 18. Dezember 2018, 12:15 - 15:00 Uhr, HS 101 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, EG) - Thema: Praxis als Anstoß zur Erkenntnis
    zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt: Am 24. Dezember 1818 stimmten Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal „Stille Nacht, heilige Nacht“ in Oberndorf bei Salzburg an. Von hier nahm das Lied seinen Weg rund um die Welt und wird heute zu Weihnachten von rund zwei Milliarden Menschen in über 300 Sprachen und Dialekten gesungen.
    Tagung "Gleichheit in Europa" aus Anlass des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts in Zentral- und Westeuropa
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  • 11.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    11.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    11.12.18 Agorá: Chinas Außen- und Sicherheitspolitik unter Xi Jinping
    12.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
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    13.12.18 Vorträge der Salzburger Juristischen Gesellschaft
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    14.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    14.12.18 DECOLONIZATION AND POSTCOLONIAL CINEMA IN CANADA, BRAZIL, AUSTRALIA, AND NIGERIA
    15.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    16.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    17.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    17.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
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