30.09.2019

Lecture Series Salzburg Museums and Collections - Local History

History in regional museums, but how? A lecture series in cooperation with the Landesverband der Salzburger Museen und Sammlungen discusses concepts and practice.

Die reiche regionale Geschichte des Landes Salzburg ist Arbeitsfeld zahlreicher Museen und Sammlungen. Lokale und regionale Archive und Museen sind mit der Sammlung, Ordnung und Erhaltung von Schriftgut und Exponaten befasst. Die Aufarbeitung und Präsentation dieser Bestände geschieht im Ausstellungsbetrieb ebenso wie in einschlägigen Publikationen. Museen sind touristische Ziele und kulturelle Zentren für die ansässige Bevölkerung. Die daraus resultierenden Erfordernisse sind vielfältig. Anliegen der Lehrveranstaltung, die in Kooperation mit dem Landesverband der Salzburger Museen und Sammlungen durchgeführt wird, ist es nicht nur, die große Vielfalt der Salzburger Museen und Sammlungen sichtbar zu machen. Es geht auch darum, anhand einzelner Beispiele Fragen der konzeptionellen Entwicklung, des methodischen Vorgehens, technischer Anforderungen an zeitgemäße Inventarisierung und Digitalisierung, aber auch der Kooperation zwischen universitärer Wissenschaft und regionalen Museen und Sammlungen auszuloten.

Die Vorlesung findet jeweils Donnerstags, 17.00-19.00 Uhr, im Gebäude der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42, 5020 Salzburg, Hörsaal 380, statt.

Zusätzliche Vor-Ort-Termine werden nach Rücksprache im Plenum nachfrageabhängig angeboten.

Programm

 

 

 

Univ. Prof. Dr. Martin Knoll

Univ. Prof.

FB Geschichte

Rudolfskai 42

Tel: 4780

E-Mail an Univ. Prof. Dr. Martin Knoll

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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