02.12.2019

FR 17.1.: Workshop / Film: Elfriede Jelinek – eine Ästhetik der Übergänge

15.30h VORTRÄGE im KunstQuartier (W&K-Atelier, 1. OG): SILKE FELBER: Im Dazwischen. Figurationen der Durchquerung in Jelineks Theatertexten. BRITTA KALLIN: Märchenfiguren und intertextuelle Übergange in ausgewählten Werken von Elfriede Jelinek // 19.00h "Die Kinder der Toten": FILM & PODIUMSGESPRÄCH mit Claus Philipp und Gabriele Jutz in DAS KINO, Gisela Kai 11 // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs

Programm

Elfriede Jelineks Texte inszenieren auf vielfältige Weise die Überschreitung von Grenzen; ihre Ästhetik lässt sich daher paradigmatisch als eine der Übergängigkeit verstehen. Der Workshop möchte in transdisziplinärer Weise anhand ausgewählter Beispiele die Formen, Funktionsweisen und poetologischen Hintergründe ihrer Transgressionen analysieren. Nach zwei Vorträgen wird in DAS KINO die Verfilmung ihres Romans Die Kinder der Toten durch das Nature Theater of Oklahoma im Mittelpunkt stehen. Film und Roman nivellieren in besonders insistierender Weise die Differenz von Leben und Tod: „Alle sind tot, wissen es aber nicht. So wie wir jetzt alle tot sind und es nicht wissen.“ (Elfriede Jelinek)

 

Organisation, Konzeption: Uta Degner, Christa Gürtler (FB Germanistik)

Eine Veranstaltung des Programmbereichs Figurationen des Übergangs am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst in Zusammenarbeit mit DAS KINO

Bildnachweis: ©Stadtkino Filmverleih

Mag. Silvia Amberger

Programmbereichsreferentin

Wissenschaft & Kunst / PB Figurationen des Übergangs

Bergstr. 12a, 5020 Salzburg

Tel: +43-662-8044-2377

E-Mail an Mag. Silvia Amberger

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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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