02.12.2019

FR 17.1. "The Changing Face of Leadership and Innovation"

Podiumsdiskussion, 17.01.2020, 16:00 Uhr, Unipark Nonntal, HS G. Eisler (E.003). Anschließend Buffet und Netzwerkphase im Foyer im 1. UG

Die Fähigkeit zur Kooperation ist evolutionsgeschichtlich der Schlüssel zum Erfolg der Menschheit. In tausenden Jahren von Knappheit und Gefahr war das Überleben als Einzelner und als Gruppe nur durch gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit möglich. Diese evolutionäre Programmierung ist in den letzten 50.000 Jahren gleich geblieben.

Die Entwicklung der Menschheit erfolgte immer im Zusammenhang mit technischen Revolutionen. In immer kürzeren Abständen, bis wir nun in der digitalisierten & globalisierten Welt angekommen sind – eine sich beschleunigende Realität ständiger Veränderung, in der Veränderung zur Konstante geworden ist. Das stellt Menschen wie Organisationen vor eine große Herausforderung. Klassische Führungsmodelle greifen nicht mehr.

  • Sie erfordert ein Umdenken in der Führung und Organisation von Systemen.
  • Sie erfordert die Fokussierung auf das Potential, das Menschen im Arbeitsprozess entfalten können.
  • Sie erfordert eine Neudefinition des Werts von Menschen als Grundlage für den künftigen Erfolg von Organisationen.
  • Sie erfordert ein Teilen von Verantwortlichkeiten und die durchgehende Befähigung von Mitarbeitern, Verantwortung zu übernehmen.

 

„Wer Leistung will muss Sinn bieten“ (Walter Böckmann)

 

TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion

 


 

Programm:

16:00 Uhr:
Begrüßung (Landtagspräsidentin Brigitta PALLAUF, Vizerektorin für Digitalisierung und Innovation Katja HUTTER, Martin MADER)

16:15 Uhr:
Start der Podiumsdiskussion (Moderation: Seda Röder, SONOPHILIA)

Im Anschluss:
Buffet und Netzwerken im Foyer im 1. UG

 

 

Dr. Martin Mader

Leiter

Career Center, Universität Salzburg

Jakob Haringer Straße 6, 2. Stock

Tel: +43662 8044 2332

E-Mail an Dr. Martin Mader

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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