01.10.2020

Präsenzvortrag + Webinar: GESUNDHEITSFÖRDERNDE EFFEKTE VON MUSIKHÖREN – DIE ROLLE DES PSYCHOBIOLOGISCHEN STRESSSYSTEMS Urs Nater (Universität Wien)

Mi 20. Oktober 2020, 18:00-19:00, Atelier im KunstQuartier, Bergstraße 12, 5020 Salzburg - Zugangsdaten:Webinar (Webex Meeting): https://globalpage-prod.webex.com/join - Meeting number (access code): 137 220 1546 - Meeting password: WPg2Dwq4X4b

In der Reihe MUSIK & MEDIZIN

Im „Music & Health Lab“ an der Universität Wien werden die potentiell positiven Effekte von Musik auf Gesundheit und Krankheit untersucht. Dabei interessiert insbesondere die Rolle des Musikhörens, das richtig eingesetzt zu einer Stressreduktion führen kann, die wiederum gesundheitsförderliche Effekte auslösen kann. Im Rahmen von experimentellen Studien und methodischen Ansätzen im Alltag der Versuchsperson werden die Zusammenhänge von Musikhören, psychologischen und biologischen (insb. endokrine Stressachse) sowie Gesundheitsparametern (insb. Immunsystem) untersucht. Der Vortrag gibt einen Überblick über abgeschlossene, laufende und geplante Studien.

Urs Nater ist Univ.-Professor für Klinische Psychologie des Erwachsenenalters am Institut für Klinische und Gesundheitspsychologie, Fakultät für Psychologie an der Universität Wien.Er ist Experte für Stressforschung und stressrelevante Systeme (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, Immunsystem, autonomes Nervensystem) sowie für Biomarker stressabhängiger medizinisch unzureichend erklärbarer körperlicher Beschwerden (insbesondere chronische Erschöpfung) sowie Leiter der „Music and Health laboratory“.

Die neue Salzburger Vortragsreihe „MUSIK & MEDIZIN“ präsentiert wissenschaftliche und künstlerische Beiträge führender internationaler Expert*innen verschiedener Disziplinen, um die Wechselwirkungen und Mechanismen zwischen Erfahrung, Verarbeitung und psychophysiologischen Auswirkungen von Musik auf den Menschen zu untersuchen und gleichzeitig zu verstehen, wie Musik Gesundheit und Wohlbefinden fördern kann.
Die Vorträge in dieser Reihe sind auch Teil einer disziplinübergreifenden Lehrveranstaltung, in der jeweils Themen aus dem Forschungsumfeld der eingeladenen Vortragenden diskutiert werden.

Konzeption und Organisation:
Katarzyna Grebosz-Haring (Systematische Musikwissenschafterin |PB (Inter)Mediation, Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst | Universität Mozarteum Salzburg / Universität Salzburg). In Zusammenarbeit mit Günther Bernatzky (Biologe | Fachbereich Biowissenschaften, Ökologie und Evolution, Universität Salzburg) und Leonhard Thun-Hohenstein (Kinder- und Jugendpsychiater | Universitätsklinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, Christian Doppler Klinik, Paracelsus Medizinische Universität Salzburg)

Präsenzteilnahme nur gegen Voranmeldung möglich:
E: Ingeborg.schrems@sbg.ac.at
T: +43 662 8044 2380
TEILNAHME KOSTENLOS

Mag. Ingeborg Schrems

Programmreferentin

Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst

Bergstraße 12, 5020 Salzburg

Tel: +43 662 8044 2380

E-Mail an Mag. Ingeborg Schrems

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    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
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    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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