01.10.2020

Großes Interesse an Gender & Diversity an der Universität Salzburg!

Schon mehr als hundert Studierende der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) haben sich für die brandneuen Kurse zu „Gender & Diversity“ angemeldet, die von der neuen Professur "Politics & Gender, Diversity & Equality" vom Fachbereich Politikwissenschaft für Studierende aller Fakultäten organisiert werden.

Die neue Professur verbindet Politik mit anderen Disziplinen durch die Linse der intersektionellen Geschlechterforschung und ist einzigartig im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Univ.-Prof. Mag. Dr. Zoe Lefkofridi, MA, MAIS hat die Professur "Politics and Gender, Diversity and Equality" inne.

Diese neuen Kurse zum Thema „Gender & Diversity“ implementieren die Ziele des Erasmus-Abkommens der Universität und sind Teil der größeren Internationalisierungsstrategie der PLUS. Sie implementieren auch Prinzipien von UG2002 (§2) und schaffen eine Verbindung zwischen der PLUS mit der Gesellschaft, der Stadt und dem Land Salzburg.

Salzburg neu entdecken – Geschlechtsidentitäten beleuchten

Salzburg ist mehr als ein hübscher Tourismus-Hotspot zwischen einem Festungsberg und einer Flussmündung. Im Konversatorium "Gender, Diversity & Inclusion in Salzburg" (300.625) bekommen Studierende die Möglichkeit, die Stadt Salzburg neu zu entdecken: Eine Gruppe an Vortragenden führt sie durch Stadt und Land und präsentiert ihnen neue Perspektiven - sei es zur Lokalpolitik oder zur lokalen Geschichte.

Das Konversatorium ist verbunden mit der Ringvorlesung "Gender, Diversity & Equality" (300.425), die Geschlechteridentitäten und Stereotypen diskutiert sowie Maskulinitäten und Femininitäten von verschiedenen Perspektiven und Analysemethoden beleuchtet.

Intersektioneller Ansatz

Der Großteil der Lehrveranstaltung fokussiert sich auf die Forschung der PLUS bezüglich Gender, Diversity und Equality. Einige Einheiten sind jedoch dem intersektionellen Ansatz von Geschlecht und Ethnie/Rasse gewidmet und machen Studierende mit BLM-Aktivist*innen und Akademiker*innen aus Österreich und dem Ausland vertraut.

Bei diesen Lehrveranstaltungen wirken der Fachbereich Kunst-, Musik- & Tanzwissenschaft, die Abteilung Family, Gender, Disability and Diversity, das Büro für Internationale Beziehungen der PLUS sowie das Frauenreferat Stadt Salzburg, Frauenreferat Land Salzburg, und das Institut für Gleichstellung & Gender Studien von der Universität Mozarteum mit.

Anfragen bitten wir Sie per Email an die studentische Koordinatorin Mirella Werthmann zu richten: mirella.werthmann(at)stud.sbg.ac.at.

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
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