06.10.2020

Project "EXBOX-Digital" Award

The "EXBOX-Digital" project has been awarded the international Comenius-Edu-Media seal of approval for outstanding educational, content and design in digital educational media.

Das Projekt „EXBOX-Digital“ hat von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI), wissenschaftliche Fachgesellschaft für Multimedia, Bildungstechnologie und Mediendidaktik, am 24. September 2020 in Berlin (online) das Comenius-Edu-Media-Siegel erhalten.

Fast 200 Hersteller, Verlage, Projekte und Autoren aus 14 Ländern von Island bis Zypern reichten digitale Bildungsprodukte ein, um sie einem Qualitätscheck zu unterziehen. Mit der Verleihung der Comenius-EduMedia-Auszeichnungen fördert die GPI pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende digitale Bildungsmedien und ist einer der wichtigsten europäischen Preise für digitale Bildungsmedien. Im Rahmen des Projektes werden neue Unterrichtsmaterialien in Form von digitalen Experimentierboxen (EXBOX) für den Chemie- und Physikunterricht der Sekundarstufe I entwickelt.

Eine EXBOX besteht dabei aus einem adaptiven webbasierten Lernprogramm sowie realen SchülerInnenexperimenten, welche passend zur Thematik des Lernprogramms und im Sinne des forschenden Lernens gestaltet sind. Anhand von gestuften Lernhilfen in Form von Augmented Reality (AR), Lernvideos und Bildern sollen die SchülerInnen beim Experimentieren unterstützt werden.

Das Projekt der Arbeitsgruppen AG Didaktik der Chemie, AG Fachdidaktische Lehr-/Lernforschung mit Neuen Medien und AG Didaktik der Physik wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Weitere Projektpartner sind die Professur für Formelles und Informelles Lernen der TUM School of Education sowie die PH Salzburg und die Praxis NMS der PH Salzburg.

http://exbox.uni-salzburg.at/index.php  

Kontakt:
Dr. Timo Fleischer School of Education, AG Didaktik der Chemie Paris Lodron Universität Salzburg, Tel.: +43662 8044 7332, timo.fleischer(at)sbg.ac.at, www.uni-salzburg.at/chemiedidaktik  

 

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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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