Rückblick 2013

Oliver Rathkolb: „Ein Fest der Martern“

Rathkolb

Oliver Rathkolb sprach am 29.4.13 über die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen als symbolische Politik. Eine Veranstaltung zum Tag der Salzburger Bücherverbrennung am 29. April an der Universität Salzburg. Weitere Infos: hier

Mercedes Bunz: Gefahren der Internetnutzung

Bunz

Am 7.6.13, Universität Salzburg, 19 Uhr, Edmundsburg, referierte Mercedes Bunz, Deutsche Kulturwissenschaftlerin und Journalistin über "Die vernetzte Gesellschaft". Die Medienexperten Michael Kerbler (Ö1) und Alexandra Föderl-Schmid (Chefredakteurin Der Standard) sprachen über die Gefahren, die uns durch unsere Netz-Nutzung drohen und den möglichen Verlust unserer Privatsphäre. Bildergalerie

Salzburger Vorlesung mit Otto F. Kernberg

Bunz

Prof. Otto F. Kernberg sprach am 10.06.13 zum Thema "Über die Liebe". Dabei sprach der Psychoanalytiker über das untrennbare Zusammenspiel von Liebe und Aggression in Liebesbeziehungen.  Fotos: hier

Salzburger Vorlesung mit Wolfgang Lutz

Foto Lutz

In der zwanzigsten Salzburger Vorlesung sprach der Demographie-Experte und Wittgenstein-Preisträger Wolfgang Lutz über die Folgen der Bevölkerungsentwicklung in Industrie- und Entwicklungsländern. 12.9.13, 19.00 Uhr, Universität Salzburg, Edmundsburg

Salzburger Vorlesung mit Vittorio Lampugnani

Foto Lampugnani

Prof. Vittorio M. Lampugnani, Architekt und Städteplaner, diskutierte mit den Medienexperten Michael Kerbler (Ö1) und Dr. Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin Der Standard, zum Thema „Die Zukunft der Stadt - die Stadt der Zukunft“. 15.10.13 um 19 Uhr, Universität Salzburg, Max Gandolph Bibliothek, Kapitelgasse 5-7. ...mehr

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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