Am ICT&S Center der Universität Salzburg wird Grundlagen -und anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der ICT&S durchgeführt. Um den wachsenden Bedarf an fundierten Kenntnissen zu dem breit gefächerten Themen gerecht zu werden arbeitet das ICT&S Center mit zahlreichen nationalen und internationalen Forschungspartnern zusammen und stellt Kompetenzen und Kapazitäten zur Verfügung. Im Rahmen der studentischen Forschung liegt der Fokus auf der Förderung von DissertantInnen und JungwissenschafterInnen. Das Forschungsgebiet der ICT&S ist ein hoch interdisziplinäres Gebiet, das nur auf der Basis kooperativer Teams innerhalb und außerhalb der Universität zugänglich wird. Wir streben fruchtbare Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen, Unternehmen, der Verwaltung und der Zivilgesellschaft an.

Unsere Forschungs-Cluster sind:

Innovation in Cultural and Creative Institutions (ICCI)
Die Forschung im Bereich des ICCI Clusters beschäftigt sich mit den Leistungen, Hintergründen und Regeln einer weit definierten Kultur- und Kreativwirtschaft. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Umwelt von kreativen und kulturellen Aktivitäten, die Beziehungen zwischen diesen und die Regeln, die diese Beziehungen bestimmen. Die Kernelemente dieser Forschung sind die Analyse von Werten, Theorien, Praktiken und Traditionen und wie diese kommerzielle und nicht-kommerzielle Aktivitäten beeinflussen.

HCI & Usability
Die Forschung im Bereich Human Computer Interaction & Usability konzentriert sich vorwiegend auf Design, Evaluierung und Umsetzung bestehender und zukünftiger interaktive (Computer-) Systeme und interaktiver Umgebungen. Wissenschaftliche MitarbeiterInnen aus Informatik, Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Design und aus dem Informations-Management arbeiten mit verschiedenen Forschungsschwerpunkten.

 

 

  • News
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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