Am ICT&S Center der Universität Salzburg wird Grundlagen -und anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der ICT&S durchgeführt. Um den wachsenden Bedarf an fundierten Kenntnissen zu dem breit gefächerten Themen gerecht zu werden arbeitet das ICT&S Center mit zahlreichen nationalen und internationalen Forschungspartnern zusammen und stellt Kompetenzen und Kapazitäten zur Verfügung. Im Rahmen der studentischen Forschung liegt der Fokus auf der Förderung von DissertantInnen und JungwissenschafterInnen. Das Forschungsgebiet der ICT&S ist ein hoch interdisziplinäres Gebiet, das nur auf der Basis kooperativer Teams innerhalb und außerhalb der Universität zugänglich wird. Wir streben fruchtbare Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen, Unternehmen, der Verwaltung und der Zivilgesellschaft an.

Unsere Forschungs-Cluster sind:

Innovation in Cultural and Creative Institutions (ICCI)
Die Forschung im Bereich des ICCI Clusters beschäftigt sich mit den Leistungen, Hintergründen und Regeln einer weit definierten Kultur- und Kreativwirtschaft. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Umwelt von kreativen und kulturellen Aktivitäten, die Beziehungen zwischen diesen und die Regeln, die diese Beziehungen bestimmen. Die Kernelemente dieser Forschung sind die Analyse von Werten, Theorien, Praktiken und Traditionen und wie diese kommerzielle und nicht-kommerzielle Aktivitäten beeinflussen.

HCI & Usability
Die Forschung im Bereich Human Computer Interaction & Usability konzentriert sich vorwiegend auf Design, Evaluierung und Umsetzung bestehender und zukünftiger interaktive (Computer-) Systeme und interaktiver Umgebungen. Wissenschaftliche MitarbeiterInnen aus Informatik, Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Design und aus dem Informations-Management arbeiten mit verschiedenen Forschungsschwerpunkten.

 

 

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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