Bachelorstudium Pädagogik

ImFachbereichsflyer erhalten Sie einen Überblick über das Studium Pädagogik und Ihre AnsprechpartnerInnen.

Fakultät

Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultat
Fachbereich Erziehungswissenschaft

Standort

UNIPARK Nonntal
Erzabt-Klotz-Straße 1

Studienform/Studienabschluss Bachelorstudium
Umfang ECTS-Punkte 180
Studientyp Vollzeitstudium
Abschluss Bachelor of Arts
Zulassungsvoraussetzungen Matura / Allgemeine Hochschulreife / mindestens gleichwertiger Abschluss
Konsekutiver Master möglich ja

Studienplan BA-Pädagogik

Der Studienplan ist für Studierende und den Fachbereich das wichtigste und rechtsverbindliche Dokument zum jeweiligen Studium. Sein Inhalt sollte allen Studierenden eingehend bekannt sein. Erstsemestrige steigen automatisch in den jeweils aktuell gültigen Studienplan (derzeit Version 2016) ein.

All jene Studierenden, die ihr BA-Studium laut dem Studienplan der Version 2011 begonnen haben, können dieses noch bis zum 30. September 2018 abschließen! Sofern Sie bis zu diesem Stichtag ihr Studium nicht abgeschlossen haben, werden Sie zwangsläufig mit 30. September 2018 in den Studienplan Version 2016 umgestellt. Alle Betroffenen werden gebeten, sich im Oktober 2018 mit ihrem aktualisiertem Prüfungspass 2011, sowie den Praxisbestätigung(en) im Studiensekretariat zu melden. Sie erhalten dann alle wichtigen Informationen zu Ihrem Umstieg in den Studienplan 2016.

All jene Studierenden, die ihr BA-Studium laut dem Studienplan der Version 2014 begonnen haben, können dieses noch bis zum 30. September 2019 abschließen! Sofern Sie bis zu diesem Stichtag ihr Studium nicht abgeschlossen haben, werden Sie zwangsläufig mit 30. September 2019 in den Studienplan Version 2016 umgestellt.

Es besteht die Möglichkeit, freiwillig in den neuen Studienplan (2016) zu wechseln. Der Umstieg kann dann mit folgendem Formular beantragt werden. Bitte beachten Sie, dass sie diesen Schritt aber nicht mehr rückgängig machen können und daher empfehlen wir dringend im Vorfeld die Beratung durch das Studiensekretariat in Anspruch zu nehmen.

Sofern Sie ein Semester nicht inskribieren, werden Sie bei der nächsten Inskription in jedem Fall sofort auf Version 2016 umgestellt.

Hinweis: auch wenn Sie ihr BA-Studium im Sommersemester 2016 in der Version 2011 oder 2014 abschließen werden, steigen Sie in das Masterstudium Version 2016 ein. Bitte machen Sie sich daher auch mit dem MA-Studienplan (2016) rechtzeitig vertraut!

Studienpläne BA-Pädagogik

Prüfungspässe

Organisatorisches für das Studienjahr 2018/19

Der Umstand, dass wir am Fachbereich Studierende mit unterschiedlichen Studienplänen
(Version 2014 bzw. 2016) betreuen, führt zu mehr Komplexität bei der Abwicklung des Lehrveranstaltungsbetriebs. Als Studierende sind Sie daher aufgefordert, besonders genau die Vorgaben des für Sie gültigen Studienplans bzw. die differenzierten Angaben zur jeweiligen Lehrveranstaltung (z.B. ECTS, Veranstaltungstyp, Zuweisung zu Schwerpunkten im Wahlpflichtbereich) im PlusOnline zu beachten. Angaben zur Handhabung mit PlusOnline siehe weiter unten unter Studienbeginn.

Die Zuweisung Fixplatz/Warteliste ist teilweise irreführend, daher wird allen Studierenden ausdrücklich empfohlen, beim ersten Lehrveranstaltungstermin anwesend zu sein. Erst dort wird über die endgültige Zusammensetzung der Lehrveranstaltungsgruppe entschieden.

Version 2016 Offene Wahlmodule bzw.
Version 2014 Wahlpflichtfächer
Wahlpflichtmodul A: Lehren - Anleiten - Gestalten
Wahlpflichtmodul B: Diagnostizieren - Beraten - Intervenieren
Wahlpflichtmodul C: Evaluieren - Forschen - Entwickeln
Wahlpflichtmodul D: Betreuen - Erziehen - Fördern

Die Studienplan Version 2016 bietet Ihnen somit im BA-Studium bereits eine Spezialisierung, sodass Sie darauf aufbauend diese Themen in ihrem MA-Studium vertiefen können. Beachten Sie deshalb bereits jetzt den MA-Studienplan in der Version 2016. Da Sie im MA-Studium eine Masterarbeit zu verfassen haben, sollten Sie aus strategischen Gründen langfristig Ihre individuellen Professionalisierung planen.

Studienbeginn

Studienverlauf

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Seit Mai 2018 gilt europaweit die DSGVO. Die Universität übernimmt für ihre Studierenden keine Haftung bei Verstößen gegen die DSGVO im Rahmen von wissenschaftlichen Arbeiten (z.B. Bachelor-Master-Doktorarbeiten). Es ist daher wichtig, sich als Studierender mit der gesetzlichen Materie in eigenem Interesse frühzeitig vertraut zu machen (z.B. Richtlinien im Mitteilungsblatt, Datenschutzgesetze)

Am Fachbereich gelten die Zitierregeln der deutschen Gesellschaft für Psychologie. Diese finden sie in den von der DGPs herausgegebenen Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (3. Auflage aus 2007) auf den Seiten 75 bis 101. Quellenangabe: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs). (2007). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (3. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.

Formulare Pflichtpraxis

Studienabschluss

  • Formular für Gutachten "Bachelor" (Word und pdf)
  • News
    Der diesjährige Dissertationspreis ging an den Mathematiker Dr. Markus Hittmeir für seine überragende Arbeit zum Faktorisierungsproblem.
    Die Österreichische Akademie der Wissenschaften vergab am 10. Dezember ihre diesjährigen Preise für exzellente Leistungen in der Forschung. Dipl. Ing. Dr. Volker Ziegler vom Fachbereich Mathematik wurde mit dem Edmund und Rosa Hlawka-Preis für Mathematik prämiert.
    Im Juli 2018 wurde dem internationalen Forschungsprojekt "Processing Instruction for L3 English: Differences between balanced and unbalanced bilinguals? (PI-BI-L3)" die Finanzierung durch das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das mazedonische Ministerium für Bildung und Forschung (MON) vom österreichischen Austauschdienst (OeAD) Wettbewerb für 24 Monate (Laufzeit: 01.07.2018 - 30.06.2020) zugesprochen.
    Im Rahmen der Filmreihe "Filmclub Horizonte" zeigt das Salzburger Filmkulturzentrum "Das Kino" am Giselakai 11 in Salzburg am 13.12.18 und am 10.1.19 die beiden Filme "Leto" und "Breaking the Limits".
    Dienstag, 18. Dezember 2018, 12:15 - 15:00 Uhr, HS 101 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, EG) - Thema: Praxis als Anstoß zur Erkenntnis
    zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt: Am 24. Dezember 1818 stimmten Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal „Stille Nacht, heilige Nacht“ in Oberndorf bei Salzburg an. Von hier nahm das Lied seinen Weg rund um die Welt und wird heute zu Weihnachten von rund zwei Milliarden Menschen in über 300 Sprachen und Dialekten gesungen.
    Tagung "Gleichheit in Europa" aus Anlass des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts in Zentral- und Westeuropa
  • Veranstaltungen
  • 17.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    17.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    18.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    18.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    19.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    19.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    20.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    20.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    20.12.18 "Probabilistic Laws from Deterministic Dynamics"
    21.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    21.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    22.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    23.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
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