Masterstudium Erziehungswissenschaft

ImFachbereichsflyer erhalten Sie einen Überblick über das Studium Erziehungswissenschaft und Ihre AnsprechpartnerInnen.

Fakultät

Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultat
Fachbereich Erziehungswissenschaft

Standort

UNIPARK Nonntal
Erzabt-Klotz-Straße 1

Studienform/Studienabschluss Masterstudium
Umfang ECTS-Punkte 120
Studientyp Vollzeitstudium
Regelstudienzeit 4 Semester
Abschluss Master of Arts
Zulassungsvoraussetzungen

Facheinschlägiges (Fach-)Hochschul-Bachelorstudiengang oder gleichwertiger Abschluss einer in-/ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung

Doktoratsstudium möglich ja

Studienplan

Der Studienplan ist für Studierende und den Fachbereich das wichtigste und rechtsverbindliche Dokument zum jeweiligen Studium. Sein Inhalt sollte allen Studierenden eingehend bekannt sein. Erstsemestrige im Masterstudium steigen automatisch in den jeweils aktuell gültigen Studienplan (derzeit Version 2016) ein.

All jene Studierenden, die ihr MA-Studium vor dem Wintersemester 2016/17 begonnen haben, können ihr MA-Studium nach dem alten Studienplan (Version 2014) noch bis zum 30. September 2018 abschließen! Sofern sie bis zu diesem Stichtag ihr Studium nicht abgeschlossen haben, werden sie mit 30. September 2018 in den Studienplan Version 2016 zwangsumgestellt. Der freiwillige Umstieg  auf den Studienplan 2016 kann Ihrerseits auch schon jetzt mit folgendem Formular beantragt werden. Bitte beachten Sie, dass Sie diesen Schritt aber nicht mehr rückgängig machen können und daher empfehlen wir dringend im Vorfeld die Beratung durch das Studiensekretariat in Anspruch zu nehmen.

Studienpläne MA-Erziehungswissenschaft

Prüfungspässe

Organisatorisches für das Studienjahr 2018/19

Der Umstand, dass wir am Fachbereich Studierende mit unterschiedlichen Studienplänen (Version 2014 bzw. 2016) betreuen, führt zu mehr Komplexität bei der Abwicklung des Lehrveranstaltungsbetriebs. Als Studierende sind Sie daher aufgefordert, besonders genau die Vorgaben des für Sie gültigen Studienplans bzw. die differenzierten Angaben zur jeweiligen Lehrveranstaltung (z.B. ECTS, Veranstaltungstyp, Zuweisung zu Schwerpunkten im Wahlpflichtbereich) im PlusOnline zu beachten. Angaben zur Handhabung mit PlusOnline siehe unten.

Um unseren Studierenden die Planung für das kommende Studienjahr zu erleichtern, haben wir Unterlagen vorbereitet, die Ihnen helfen sollen, den individuellen Stundenplan für das kommende Studienjahr aus der jeweiligen Studierenden-Perspektive zu erstellen.

Entsprechend der Studienpläne (2014 bzw. 2016) haben wir die voraussichtlichen Abhaltungszeiten 2018/19 eingetragen. Bitte beachten Sie, dass der Fachbereich in der Regel, alle Pflicht-Lehrveranstaltungen im Laufe eines Studienjahres anbietet. Lehrveranstaltungen, die Sie bereits im ersten Jahr absolvieren sollten, haben wir rötlich eingefärbt, Veranstaltungen im zweiten Jahr blau.

Die Zuweisung Fixplatz/Warteliste ist teilweise irreführend, daher wird allen Studierenden ausdrücklich empfohlen, beim ersten Lehrveranstaltungstermin anwesend zu sein. Erst dort wird über die endgültige Zusammensetzung der Lehrveranstaltungsgruppe entschieden.

Version 2016 Gebundene Wahlmodule und
Version 2014 Wahlpflichtmodule
Schwerpunkt A: Erziehung und Bildung in unterschiedlichen Lebensphasen
Schwerpunkt B: Sozialpädagogik
Schwerpunkt C: Bildungsforschung und Evaluation
Schwerpunkt D: Methodologie empirsch-erziehungswissenschaftlicher Forschung

Studienbeginn

Studienverlauf

Am Fachbereich gelten die Zitierregeln der deutschen Gesellschaft für Psychologie. Diese finden sie in den von der DGPs herausgegebenen Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (3. Auflage aus 2007) auf den Seiten 75 bis 101. Quellenangabe: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs). (2007). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (3. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Seit Mai 2018 gilt europaweit die DSGVO. Die Universität übernimmt für ihre Studierenden keine Haftung bei Verstößen gegen die DSGVO im Rahmen von wissenschaftlichen Arbeiten (z.B. Bachelor-Master-Doktorarbeiten). Es ist daher wichtig, sich als Studierender mit der gesetzlichen Materie in eigenem Interesse frühzeitig vertraut zu machen (z.B. Richtlinien im Mitteilungsblatt, Datenschutzgesetze)

Studienabschluss

Das Formular für die Betreuungsvereinbarung finden Sie in Ihrer Visitenkarte in PLUSonline, unter > Diplom- u Masterarbeiten > neue Anmeldung für dieses Studium.

Hier finden Sie Informationen über Termine und Anmeldung zur Sponsion!

  • News
    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Become an expert in EU politics, law and economics
    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
    Mit Entschließung vom 18. Juni 2018 wurde dem längst dienenden Lehrbeauftragten am FB Altertumswissenschaften der PLUS, Univ.-Lektor Lic. phil. Dr. h.c. Dr. phil. Günther E. Thüry vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.
    Mo 21.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Dr. Louise Hecht (Wien, Potsdam) - Inklusions- und Exklusionsstrategien der jüdischen Aufklärung (Haskalah)
    Gastvortrag von Frau PD Dr. Katharina Meinecke (Deutsches Archäologisches Institut, Abt. Rom) am Dienstag, 22.1.2019, 18:30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
  • Veranstaltungen
  • 22.01.19 Knöchelspielende Kinder und streitende Knaben. Die Londoner Beißergruppe und ihr Umfeld
    23.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
    24.01.19 Pflege und Betreuung – Who cares?
    24.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    24.01.19 "Go International" - Praktikum im Ausland
    24.01.19 W&K Forum: Podiumsdiskussion - Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart
    24.01.19 8. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch!
    25.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    25.01.19 Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen. Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
    26.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
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