ZUSTELLUNG DER 1. UND 2. MAHNUNG PER EMAIL
Wenn Sie Ihre Email-Adresse bei Ihren Benützer-Stammdaten angegeben haben oder diese über "Benutzerkonto" nachträglich eingetragen haben, erhalten Sie die 1. und 2. MAHNUNG per EMAIL.

Wir möchten Sie nochmals darauf hinweisen, dass Sie sich mit Bekanntgabe Ihrer Email-Adresse verpflichten (s. Antrag zur Ausstellung eines Bibliotheksausweises / Seite 2), Ihre Mails regelmäßig abzurufen.

Bei der Überschreitung der Leihfrist von entlehnten Werken der Universitätsbibliothek werden Gebühren verrechnet. Diese Gebühren setzen sich aus zwei Werten zusammen:

Mahngebühr:
Diese beträgt € 2.00 € pro Mahnung. Bei einer Mahnung können auch mehrere Bücher betroffen sein. Der Betrag ist auch fällig, wenn die Mahnung aufgrund des Postweges noch nicht zugestellt wurde. Nach Zustellung der 3. Mahnung werden keine weiteren Mahnschreiben ausgesendet. Sollten die ausstehenden Bücher nach Erhalt der 3. Mahnung nicht binnen Wochenfrist zurückgebracht werden, müssen wir rechtliche Schritte einleiten.

Überschreitungsgebühr:
Diese Überschreitungsgebühr beträgt € 0,20 Cent pro Buch und jeden Tag  der Überschreitung (auch Schließungstage) und wird nach der Buchrückgabe (=Fälligkeitsdatum) vorgeschrieben. Eine Übersicht Ihrer offenen Gebühren finden Sie nach der Anmeldung in UBSearch unter dem Menüpunkt "Mein Konto".

Die im Benutzerkonto aufgelisteten Gebühren sind der momentane Zustand. Sollten sie noch überfällige Bücher haben, wird die Überschreitungsgebühr (€ 0,20 Cent pro Buch und Tag) im Zuge der Buchrückgabe hinzugezählt. 

Die endgültige Überschreitungsgebühr wird auf Ihr Konto erst im Zuge der Rückgabe des überfälligen Werkes gebucht. 

 

Hinweis betr. Erinnerungsmails:
Die  Universitätsbibliothek übernimmt keine Verantwortung für Verzögerungen im Mail-Versand oder Nicht-Zustellbarkeit von Erinnerungsmails. Für den Fall, dass die Benutzerin oder der Benutzer die Erinnerungsmail nicht rechtzeitig oder gar nicht erhält, entstehen bei Überschreitung von Leihfristen dennoch Überschreitungs- und Mahngebühren.

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  • News
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
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