Herzlich willkommen ...

... am Fachbereich Geschichte!

Im tagespolitischen Geschäft ist der Bezug zur Vergangenheit allgegenwärtig, seien es Themen der aktuellen Politik, Berichte über Krisen und Konflikte in den unterschiedlichsten Teilen der Welt oder die global diskutierten Fragen zu Kultur und Identitäten. Um die Gegenwart zu verstehen, bedarf es einer kritisch-historischen Reflexion, um die sich der 1964 gegründete Fachbereich Geschichte umfassend bemüht. Hier wird der Zeitraum vom Mittelalter bis in die Gegenwart in einer lokalen, europäischen und globalen Perspektive behandelt. Die Lehrenden vertreten vielfältige Zugänge zur Geschichtswissenschaft. Genereller Gegenstand von Forschung und Lehre ist das Erfassen der historischen Dimension politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen.  

Spezielle Forschungsfelder und Lehrangebote konzentrieren sich – z.T. in Kooperation mit benachbarten Fachgebieten – etwa auf die Bereiche Food Studies, Habsburg Studies, Umwelt – Nachhaltigkeit – Ressourcen, Interkulturelle Religionsgeschichte, Geschichte und Medien, Migration, Vergleichende Faschismus-, Diktatur- und Genozidforschung. Ein weiterer Schwerpunkt in der Lehre liegt auf dem Lehramtsstudium Geschichte und Politische Bildung sowie der subjektorientierten Geschichts- und Politikdidaktik.

Das Studium der Geschichte vermittelt geschichtswissenschaftliche Kenntnisse, die für Berufe im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften bzw. das Lehramt qualifizieren. Die Kombination mit Zusatzqualifikationen wie Fremdsprachen, sozialwissenschaftlichen und ökonomischen Kenntnissen, Fertigkeiten auf dem Gebiet der neuen Medien, im Bereich der Museumsdidaktik oder im Kulturmanagement erhöhen die Chancen am Arbeitsmarkt. Generell bietet das Studium der Geschichte hochwertige Qualifizierungsmöglichkeiten, die in Wirtschaft, Kultur, öffentlichen Institutionen, Politik, Medien oder internationalen Organisationen nachgefragt werden.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
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