WILLKOMMEN IN DER ABTEILUNG DIDAKTIK DER NATURWISSENSCHAFTEN

Liebe zukünftige Studierende.

Es gibt ein Portal wenn Sie am Lehramtstudium interessiert sind:

WillkommensfotoDidNW

Die Abteilung Didaktik der Naturwissenschaften besteht aus den Arbeitsgruppen Didaktik der Bio- und Geowissenschaften, Didaktik der Chemie, Didaktik der Mathematik und Informatik, Didaktik der Physik und Fachdidaktische Lehr-/Lernforschung mit Neuen Medien. An der Abteilung ist auch das RECC Salzburg beheimatet, sowie die Sonderbereiche Schulbiologiezentrum (SBZ) und die Grüne Schule.

Nachruf auf o. Univ. Prof. Dr. Horst Werner

Salzburg, am 9.12.2019

Wir trauern um o. Univ. Prof. Dr. Horst Werner, der am 24. Oktober in Salzburg verstorben ist. Er gründete an der Naturwissenschaftlichen Universität Salzburg im Jahr 1976 das erste österreichische Institut für Didaktik der Naturwissenschaften, gestaltete es aus und leitete es bis zum Jahr 2000.

O. Univ. Prof. Dr. Horst Werner wurde am 27. Jänner 1938 in Hauptmannsdorf, Sudetenland (heute Tschechien)  geboren. Durch die Vertreibung der deutschen Bevölkerungsgruppe  am Ende des 2. Weltkrieges kam er als Siebenjähriger mit seiner Familie nach Bayern und wuchs in Kronach auf.

An der Pädagogischen Hochschule in Bamberg und an der Universität in Würzburg studierte er Erziehungswissenschaften, Psychologie und Biologie. Er arbeitete dort und in Eichstätt als Assistent.

1973 promovierte er zum Doktor rer. nat. mit einer Dissertation zur Thematik: „Biologie in der Curriculumdiskussion“ an der Universität Nürnberg/Erlangen. Diese Schrift wurde, als Buch herausgegeben, zum Standardwerk der Biologiedidaktik im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

1975 habilitierte Horst Werner zum Universitätsprofessor und wurde auf den Lehrstuhl „ Didaktik der Biologie“ an die Universität Hamburg berufen.

1976 folgte der Ruf nach Salzburg mit dem Auftrag des Bildungsministeriums, das erste österreichische Institut für Didaktik der Naturwissenschaften aufzubauen.

Mit seinen innovativen Ideen, seinem vorausschauenden Denken und einem reichen Erfahrungsschatz, auch im praktischen Unterricht, leistete er Pionierarbeit: Planung, empirische Erforschung und Bewertung von Lehr-, Lern- und Entscheidungsprozessen im Biologieunterricht; Dokumentation von Lerneinheiten, Experimenten und Projekten durch Videofilm und Fotosequenzen; Aufbau des AV- Studios; Microteaching; Einrichtung des Schulbiologiezentrums; Lehreraus- und Fortbildung; Hochschuldidaktik; Fernstudium für Berufstätige; Lehrpläne und Lernhilfen; Aufgreifen gesellschaftsrelevanter Themen; fächerübergreifende und internationale Zusammenarbeit u.v.m. 

Stellvertretend für die über 200 Publikationen in Form von Büchern, Aufsätzen in Fachzeitschriften (u.a.:„ Unterricht Biologie“, „Bioskop“, „European Journal of Science Education“ ), Schulbuchwerken, Radio- und Fernsehsendungen, Vorträgen auf internationalen Tagungen und Kongressen seien hier zwei wegen ihrer Aktualität genannt: „Leben auf dem Aussterbeetat“ (1977) und „Humanökologie und Ethik“ (1977).

Immer blieb ihm der direkte Zugang zu Natur und Mensch wichtig. Es gelang ihm, Wissenschaft, Kunst und Menschlichkeit zu vereinen.

Werte Studierende,

falls Sie sich zu einem Masterkurs anmelden möchten, aber noch nicht im Master eingeschrieben sind, bitte melden sie sich bei uns im Büro (Rosemarie Probst) oder direkt bei der Veranstaltungsleitung siehe PLUS-Online.

Bedenken Sie, dass Sie an Lehrveranstaltungen (bei freien Plätzen) teilnehmen können, wenn Sie eines der geforderten Kriterien erfüllen:

  • Wenn Sie 216 ECTS im Bachelorstudium bereits geschafft haben.
  • Wenn Sie das Bachelorstudium (beide Gegenstände!) bis zum Beginn des Wintersemesters mit 1. Oktober geschafft haben oder
  • Wenn Sie das Bachelorstudium (beide Gegenstände!) bis spätestens zum Ende der Nachmeldefrist (zweite Novemberhälfte) geschafft haben.  

Geben Sie unbedingt zusätzlich jenes Kriterium der drei obigen Kriterien an, welches Sie erfüllen.

Falls Sie einen Wahlkurs belegen möchten, melden Sie sich direkt bei der Veranstaltungsleitung und geben an, welche Fächer Sie studieren und dass Sie einen Wahlkurs belegen möchten.

Beste Grüße
Ihre Didaktik der Naturwissenschaft

Schule 4.0 – Forschungsförderung der Robert Bosch Stiftung GmbH für Salzburger Didaktik

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Team EXBOX-Digital (Universität Salzburg, TUM School of Education), Foto: Lisa Virtbauer

Im Rahmen von Wissenschaft-Praxis-Kooperationen für Unterrichtskonzepte mit digitalen Medien wird das Projekt EXBOX-Digital - Entwicklung und Evaluation von digitalen Experimentierboxen für den Chemie- und Physikunterricht der Didaktik der Naturwissenschaften an der PLUS School of Education durch die Robert Bosch Stiftung gefördert.

Mit 1. November 2018 startete das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Projekt EXBOX-Digital - Entwicklung und Evaluation von digitalen Experimentierboxen für den Chemie- und Physikunterricht. Dabei setzte sich das auf drei Jahre angelegte Projekt gegen mehr als 30 weitere Bewerbungen durch und ist eines von zwei geförderten Projekten. Die Fördersumme des Projekts beträgt insgesamt ca. 310.000 €.

Im Fokus von EXBOX-Digital steht dabei vor allem die Frage, wie digitale Medien dabei helfen können, Lernende mit unterschiedlichen schulischen Kompetenzen in den Schulfächern Chemie und Physik beim Lernen zu unterstützen. Hierfür wurde von den ProjektleiterInnen Ines Deibl, Timo Fleischer, Alexander Strahl und Jörg Zumbach (Didaktik der Naturwissenschaften der PLUS School of Education) und Stephanie Moser (TUM School of Education) das Projekt EXBOX-Digital ins Leben gerufen. Für den Transfer in die Praxis konnten die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig und die NMS Praxisschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg als Kooperationspartner gewonnen werden.

Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Unterrichtsmaterialien für den Chemie- und Physikunterricht zu entwerfen, welche individuell auf das schulische Leistungsniveau der SchülerInnen angepasst werden können. Anhand von adaptiven Lernhilfen in Form von Lernvideos und digitalen Experimentierboxen (EXBOX) sollen SchülerInnen beim Erwerb des chemischen und physikalischen Fachwissens sowie der Experimentierfähigkeit unterstützt werden.

Die EXBOX bietet die Möglichkeit, dass SchülerInnen je nach Leistungsniveau auf Lernhilfen (adaptive Web-Based Trainings; Augmented Reality; Lernvideos mit Lernhilfen) zugreifen können. SchülerInnen können sich dadurch nach dem eigenen Lerntempo und Leistungsniveau mit dem Lerninhalt auseinander setzen. Die Wirksamkeit der Materialien auf das Lernverhalten und die Leistung der SchülerInnen wird anhand empirischer Studien überprüft.

Salzburger Naturwissenschaftsdidaktik von Bundesminister ausgezeichnet

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Foto: v.l.n.r.: Konrad Krainer (Projektleitung IMST), Alexander Strahl (Universität Salzburg), Günter Maresch (Universität Salzburg), Timo Fleischer (Universität Salzburg), Peter Posch (Juryvorsitzender) sowie Sektionschef Christian Dorninger (BMBWF), Foto: Rudi Fröse/IMST

Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete am Freitag den 18.5.2018 die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Centre (RECC)“. Insgesamt wurde hier die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert. Die Auszeichnung wird für herausragende fachdidaktische Forschung sowie Aus- und Weiterbildung vergeben. Partner des RECC Salzburg sind die PH Salzburg Stefan Zweig und der Landesschulrat für Salzburg. Das RECC Salzburg wird geleitet von Timo Fleischer, Günter Maresch, Alexander Strahl und Jörg Zumbach.

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PROJEKT „Bee a Scientist“ GEWINNT ÖSTERREICHS GRÖßTEN BILDUNGSPREIS

 

Am 18.10.2016 wurden von der B&C Privatstiftung Projekte zur Forschungsvermittlung an österreichischen Bildungseinrichtungen ausgezeichnet. Aus insgesamt 113 Einreichungen gingen Lisa Virtbauer und Ines Deibl von der School of Education der Universität Salzburg, Abteilung Didaktik der Naturwissenschaften sowie Stephanie Moser von der TUM School of Education München und Stefan Mayr vom Werkschulheim Felbertal mit ihrem Projekt „Bee a Scientist“ als GewinnerInnen des 1. Preises in der Höhe von 15.000 Euro hervor. Mit diesem Projekt soll Kindern und Jugendlichen die Bedeutung von Bienen für den Erhalt unserer Lebenswelt nahegebracht werden. Weiters sollen Ängste und negative Erfahrungen abgebaut werden. Ziel des Projekts ist es, positive Einstellungen zu fördern und den Wissensstand über Honigbienen und ihre Lebensweise zu verbessern.

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    Unser Schlaf ist eine unserer wichtigsten Ressourcen – leider ist er jedoch oft beeinträchtigt und wird vernachlässigt. Interessierte können jetzt kostenlos an einem neu entwickelten, 6-wöchigen Online-Programm teilnehmen, das vom Schlaflabor-Team an der Universität Salzburg im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojektes entwickelt wurde.
    Das ursprüngliche Programm der KinderUNI der Universität Salzburg und dem Veranstaltungspartner Universität Mozarteum Salzburg wurde umgekrempelt: Auch im Kopfstand bietet die KinderUNI Salzburg ein spannendes, neu ausgerichtetes Programm für 8- bis 12-Jährige. Vieles ist erstmals ortsungebunden und kann somit von ganz Österreich oder darüber hinaus eingesehen werden!
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Auf der Webseite der Universität Salzburg gibt es jetzt neu die Rubrik "The Rector's Column". Sie finden hier Statements und Informationen von Rektor Prof. Dr.Lehnert zum aktuellen Geschehen an der Paris Lodron Universität Salzburg.
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Das Projekt „Digital Innovation Hub West“ wird vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gefördert. Beteiligt sind neben öffentlichen Kooperationspartnern auch Österreichs Universitäten und Fachhochschulen. Die Universität Salzburg ist ebenfalls an diesem Projekt unter Vertretung von Univ.-Prof. Dr. Andreas Uhl (Fachbereich Computerwissenschaften) beteiligt.
    Die Paris Lodron Universität Salzburg eröffnet in Kooperation mit Ärzte ohne Grenzen ein Christian Doppler Labor für raumbezogene und erdbeobachtungs-basierte humanitäre Technologien (gEOhum). Die Eröffnung fand virtuell am 8. Juli 2020 statt.
    Die Academy of Management, wichtigste internationale Vereinigung für Management Scholars nominiert Dr. Astrid Reichel (Professorin für HRM am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) für den diesjährigen Carolyn B. Dexter Award!
    Der Salzburger Kirchenhistoriker Prof. Dietmar W. Winkler wird auch weiterhin als Konsultor an der Arbeit des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen mitwirken. Papst Franziskus hat den Salzburger Theologen in seiner Beraterfunktion verlängert. Prof. Winkler war erstmals 2008 von Papst Benedikt XVI. dazu berufen worden.
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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