Die Geschichte der Universitätsbibliothek in tabellarischer Übersicht

1619 Gründung der Universitätsbibliothek Salzburg durch eine Stiftung des Salzburger Domkapitels
1622 Gründung der Universität Salzburg
1649 Ankauf der ›Christoph-Besold-Bibliothek‹ und Errichtung eines eigenen Bibliothekssaals innerhalb des alten Studiengebäudes
  
1793 Übersiedlung in den neuen Hofstallgassentrakt – Buchbestand etwa 12.000 Bände
1807 Zuwachs durch Säkularisierung des Erzstiftes, die Bestände der erzbischöflichen Hofbibliothek kommen an die Universitätsbibliothek
1810 Auflösung der Benediktineruniversität, die Bibliothek bleibt als ›Lyzealbibliothek‹ und danach als ›Studienbibliothek‹ bestehen
1962 Wiedererrichtung der Universität Salzburg Die ›Studienbibliothek‹ wird wieder zur ›Universitätsbibliothek‹   
1970er
1980er 
Großangelegte Umbauten, Bau des Tiefspeichers für die Hauptbibliothek im Hof des alten Universitätsgebäudes
1986 Gründung der Fakultätsbibliothek für Naturwissenschaften  
1989 Gründung der Fakultätsbibliothek für Gesellschaftswissenschaften  
1992 Gründung der Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften  
1993 Gründung der Firmian-Salm-Haus-Bibliothek als Abteilungsbibliothek der Rechtswissenschaften
2011 Gründung der Fachbibliothek UNIPARK

 


  • News
    Am 24. Januar ist österreichweit der "Tag der Elementarbildung" und vielerorts machen Initiativen auf sich aufmerksam.
    Bekenntnis zu Väterkarenz: Uni Salzburg nimmt teil am österreichweiten Aktionstag von UniKid-UniCare. Vier Väter zeichnen im Kurzfilm „Papa mit Kind zu Hause?“ ein Stimmungsbild und geben Einblick in persönliche Erfahrungen.
    Das Team des Kooperationsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg und am Mozarteum lädt zu den beiden Veranstaltungen ein.
    "Der Weg aus der Armut ist der Schulweg." Die Universitätsbibliothek Salzburg unterstützt ein Schulprojekt von EcoHimal in Nepal.
    Der Vortrag verfolgt die Rezeption konfuzianischen Denkens in der klassischen deutschen Philosophie von Leibniz und Wolff über Herder zu Hegel und Schelling.
    Die Anglistikprofessorin Simone Pfenninger von der Universität Salzburg hat in ihrer Langzeitstudie gezeigt, dass ein früher Fremdsprachenunterricht - so wie er derzeit in Europa durchgeführt wird - kaum Vorteile bringt. Für ihre Forschungen über die Rolle des Alters zu Lernbeginn einer Fremdsprache wird Pfenninger nun mit dem renommierten Preis der Conrad-Ferdinand-Meyer-Stiftung ausgezeichnet. Die Ehrung findet am 19. Jänner 2018 in Zürich statt. Die Preissumme beträgt 20.000 Franken.
    Anfang Dezember wurde die Preisgeldurkunde über 3000 Euro an Dr. Göttig zugestellt, mit denen der Promotion Prize Award dotiert ist. Der Preis wurde für langjährige erfolgreiche Forschung auf dem Gebiet der medizinisch und biochemisch wichtigen Gewebekallikreine (KLK-Proteasen) des Menschen verliehen.
    Stefanie Manhart und Martin Happ wurden kürzlich mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Diplom- und Masterarbeiten des Studienjahres 2016/17.
  • Veranstaltungen
  • 23.01.18 Elisa Tizzoni PhD - The breakthrough of tourism in a rurbanised area: territorial change and conflicts in Val di Magra (1945-1975).
    24.01.18 "Go International" - Praktikum im Ausland
    25.01.18 Some applications of number theory
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