Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesLiturgie und jugend – junge Menschen, neue wege?

In der Benediktinerabtei Maria Laach findet am Sa, 28.09.2019, ein Studientag des Abt-Herwegen-Instituts e.V. statt, der in diesem Jahr von Alexander Zerfaß (Universität Salzburg) konzipiert und mitorganisiert wurde. Das Leitthema Liturgie und Jugend – junge Menschen, neue Wege? nehmen Prof. Dr. Patrik Höring (St. Augustin), Dr. Christian Schröder (Pastoralreferent, kafarna:um Aachen), Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz (Luzern/Chur), Martin Laskewicz (Jugendpfarrer, X-Ground – Kirche der Jugend Koblenz) und Rainer Gelhot (Gemeindereferent und Beauftragter für Internetseelsorge des Bistums Osnabrück) unterschiedlich perspektiviert zum Ausgangspunkt für ihre Vorträge.

Flyer zur Veranstaltung

„Was willst du, das ich dir tun soll?“ – Jugendliturgie zwischen Tradition und Experiment

Am Dienstag, 18. Juni 2019 hielt Frank Walz den Hauptvortrag „Was willst du, das ich dir tun soll?“ – Jugendliturgie zwischen Tradition und Experiment beim Studientag des Generalvikariats Fulda am 18. Juni 2019 im Bonifatiushaus Fulda.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesAtempause: VoN Choral bis Burnout

Im Ramen der Reihe Zwei Perspektiven. Religious Studies im interdisziplinären Gespräch (Kooperation Universität Salzburg und AAI) hat am Mi, 10.04.2019, Martin Rötting (Religious Studies) mit Alexander Zerfaß die Liturgiewissenschaft zur Lunch-Debatte eingeladen. Ort und Zeit:Clubraum der KHG, 13.00–14.00 Uhr.

2018

„Stille Nacht, heilige Nacht“. Das Geheimnis eines Liedes

Stefanie Jeller von radio klassik gestaltete für Montag, 10. Dezember 2018, einen Beitrag mit Alexander Zerfass zum Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“:

Beitrag auf radio klassik mit Alexander Zerfaß zum Nachhören

Barrierefreiheit: Einladungsflyer 50 Jahre Liturgiewissenschaft50 Jahre Liturgiewissenschaft & Sakramententheologie

Seit 50 Jahren ist die Liturgiewissenschaft an der Universität Salzburg mit einer vollen Professur vertreten; aus diesem Anlass fand am 04.12.2018 eine Jubiläumsveranstaltung, organisiert und konzipiert von Univ.-Prof. Dr. Franz Nikolasch (em. 2001), Univ.-Prof. Dr. Rudolf Pacik (pens. 2012), Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß und Ass.-Prof. Dr. Frank Walz, statt. Der evangelische Theologe Prof. Dr. Michael Meyer-Blanck (Universität Bonn) konnte als Keynote Speaker gewonnen werden. Anschließend an den wissenschaftlichen und kulinarischen Teil wurde die 3. Vigil nach Mainzer Vorbild in Salzburg gefeiert.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesEzechiel (Vigil 2018)

Am Dienstag, 04. Dezember 2018, 18.30–21.30 Uhr, wurde im Sacellum zum dritten Mal eine Vigil nach Mainzer Vorbild in Salzburg gefeiert, organisiert  von Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß (Universität Salzburg/Praktische Theologie) in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Salzburg, dem Kolleg St. Benedikt, dem Priesterseminar Salzburg und dem TheologInnen-Zentrum Salzburg. Im Vigilchor unter der Leitung von Andreas Gassner wurden die Sänger_innen auch heuer wieder von Studierenden und Lehrenden der Universität Innsbruck unterstützt.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSymposium & Ausstellungseröffnung

Am 09.11.2018 fand im Bischofshaus, Kapitelplatz 2, das Symposium "Stille Nacht. Weihnachten zwischen theologischem Anspruch und Populärkultur" statt. Veranstalter waren die Erzdiözese Salzburg und die Universität Salzburg, Theologische Fakultät (Organisation: Alexander Zerfaß). Anschließend an die wissenschaftlichen Vorträge von Marlis Gielen (Salzburg), Andreas Marti (Zürich und Bern), Stephan Wahle (Freiburg i. Br.) und Thomas Hochradner (Salzburg) wurde die Ausstellung zum Bilderzyklus "Stille Nacht, heilige Kunst" von Johann Weyringer eröffnet (Ausstellungsdauer bis zum 7. Dezember 2018).

Allerheiligen – reliquien – tod

Das Verhältnis Tod und Christentum hinterfragte, wissenschaftlich beraten von Professor Rudolf Pacik, ein Beitrag auf religion.orf.at zu Allerheiligen 2018.

Der Beitrag zum Nachlesen

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesGastvortrag von P. Rhabanus Erbacher OSB

Am 15.05.2018 begrüßte Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß im Kolleg St. Benedikt P. Rhabanus Erbacher, Benediktiner der Abtei Münsterschwarzach, zu einem Gastvortrag vor den TeilnehmerInnen des laufenden Seminars „Nihil operi Dei praeponatur (RB 43). Liturgie in der benediktinischen Tradition“ sowie der Kollegsgemeinschaft. P. Rhabanus zählt zu den prägenden Gestalten der deutschen Gregorianik der Nachkonzilszeit. In seinem Vortrag führte er in die leitenden Prinzipien des von ihm mitentworfenen „Benediktinischen Antiphonale“ ein und erläuterte an ausgewählten Beispielen konkrete Lösungen im Bereich der Antiphonen und Hymnen.

Studieren und publizieren

Wir gratulieren den beiden Studenten der Katholisch-Theologischen Fakultät Salzburg, Frater Jakob Auer OSB und Frater Ignatius Maria Faulhaber OSB, deren Beitrag Dem Wort Gottes Raum zum Leben geben, hervorgegangen aus der Lehrveranstaltung "Liturgische Präsenz" (Ass. Prof. Dr. Frank Walz), in der Zeitschrift "Gottesdienst", Heft 8/2018, erschienen ist.

3. Liturgiewissenschaftliches Symposion in KlosterneuburgBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Zum Symposion "Sakramentale Feier und Theologia Prima. Der Vollzug der Liturgie als Anfang und Mitte der Theologie" haben am Samstag, 03.03.2018, auch die Salzburger Liturgiewissenschaftsprofessoren beigetragen: Alexander Zerfaß mit dem Vortrag Lectio – meditatio – oratio. Liturgische Schrifthermeneutik als Angelpunkt einer theologia prima und Rudolf Pacik mit der Laudatio für Andreas Redtenbacher CanReg.

Detaillierte Informationen

Leben vor Gott. Romano Guardini und die Liturgie der Gegenwart

Im Rahmen des Symposions "Mensch und Liturgie. Romano Guardinis Impulse – heutige Herausforderungen", organisiert von der Katholische Akademie in Bayern, referierte am Freitag, 02.03.2018 Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß in München.

Detaillierte Informationen

2017

Barrierefreiheit: Flyer Vigil 2017Das Buch Tobit (Vigil 2017)

Am Dienstag, 28. November 2017, 19–22 Uhr, wurde im Sacellum zum zweiten Mal eine Vigil nach Mainzer Vorbild in Salzburg gefeiert. Organisiert wurde sie von Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß (Universität Salzburg/Praktische Theologie) in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Salzburg, der Erzabtei St. Peter, dem Kolleg St. Benedikt, dem Priesterseminar Salzburg und dem TheologInnen-Zentrum Salzburg. Im Vigilchor unter der Leitung von Andreas Gassner wurden die Sänger_innen von Studierenden und Lehrenden der Universität Innsbruck unterstützt. 

4. Interuniversitäres Lektüreseminar zur älteren Liturgiegeschichte

22 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Österreich, Deutschland, Polen, Belgien, den Niederlanden und den USA trafen sich am 24./25.11.2017 auf Einladung von Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß in Salzburg, um aktuelle Forschungsfragen zur Liturgiegeschichte der Alten Kirche und des Mittelalters zu diskutieren. Das Spektrum der behandelten Themen reichte von Papyri als Zeugnissen der ägyptischen Liturgieentwicklung des ersten Jahrtausends über Fragen der Anaphoren- und Exsultetforschung bis zur Typologie liturgischer Bücher im Hochmittelalter.

Liste der Teilnehmer_innen inkl. Gruppenbild

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesLEBEN UND FEIERN IN VIELFALT  

Am 9. und 10. Oktober 2017 fand das Symposion der Liturgischen Kommission für Österreich im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg statt. In ökumenischer Zusammenarbeit wurde dafür ein Programm rund um das Thema Die Bibel ist der Schatz, der alle Dinge heilig macht (M. Luther) erstellt.

LKÖ-Symposion 2017: Programm

IZMF-/IMAREAL-Tagung 2017

Die internationale Tagung des IZMF/IMAREAL mit dem Titel "Medialität und Materialität 'großer Narrative': Religiöse (Re-)Formationen" fand vom 27. bis 29. September 2017  in Krems statt. Das Tagungskomitee IZMF/IMAREAL setzte sich zusammen aus: Manfred Kern, Thomas Kühtreiber, Isabella Nicka und Alexander Zerfaß.

Medialität und Materialität: Interdisziplinäres Zentrum für Mittelalter und Frühneuzeit

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesLiturgie und Gebet

Die 16. Trierer Sommerakademie fand vom 03. bis 06. Juli unter dem Titel Liturgie und Gebet statt: Welche Bedeutung kommt dem Beten in Bibel, Theologie und Gottesdienst zu? Welche musikalischenAusdrucksformen kennt das Gebet? Wie beten Juden und Muslime? Aus verschiedenen konfessionellen Blickwinkeln zeigte die Sommerakademie in Vorträgen und Workshops Zugänge zum vielschichtigen Phänomen "Gebet" auf und versuchte neue Perspektiven für diesen Grundvollzug christlichen Lebens zu eröffnen. Die Tagungsleitung hatten Alexander Deeg, Leipzig, und Alexander Zerfaß, Salzburg, inne.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes50 Jahre Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie an der Universität Wien

Stark vertreten – auch in der Mitwirkung – war das Team des Fachs Liturgiewissenschaft & Sakramententheologie der Universität Salzburg bei der Tagung anlässlich des 50-Jahr-Jubliäums Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie an der Universität Wien am 22. und 23. Juni 2017.

Bildergalerie
Tagungsprogramm

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesAntrittsvorlesung

Univ.-Prof. Dr. theol. Alexander Zerfaß, Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie, Fachbereich Praktische Theologie, stellte sich am 08.06.2017 in einer Antrittsvorlesung Studierenden, Kollegen, Freunden und Familie als Mitglied der Universität Salzburg vor.

Aussendung:Einladungskarte

Impressionen: adobe web galerie pdf

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes23. Interdisziplinäres ökumenisches Seminar zum Kirchenlied

Vom 13. bis 17. März 2017 widmete sich im Kloster Kirchberg/Sulz am Neckar das 23. Interdisziplinäre ökumenische Seminar zum Kirchenlied dem Thema "Advent". Unter den Vortragenden war auch Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß mit dem Beitrag „Wecke deine Macht und komm“ – Advent im Weihnachtshymnus des Ambrosius von Mailand.

Univ.-Prof. Rudolf Pacik trifft Papst FranziskusPersönliche Begegnung mit dem Papst

Prof. Rudolf Pacik nahm Anfang März 2017 in Rom am internationalen Kongress "Musica e Chiesa" teil, veranstaltet vom päpstlichen Rat für Kultur, vom Päpstlichen Liturgischen Institut der Hochschule S. Anselmo und vom Päpstlichen Institut für Kirchenmusik. Eine Audienz mit Papst Franziskus am 4. März schloss den Kongress ab.

2016

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesVigil "Es lebe der Herr! Mein Fels sei gepriesen."

Am Donnerstag, 15. Dezember 2016, 19–22 Uhr, wurde im Sacellum erstmals eine Vigil nach Mainzer Vorbild in Salzburg gefeiert.

Flyer Vigil 2016
Programmheft Vigil 2016

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes„O Roma felix“ – Rom als Orientierungspunktfür die Liturgie der Westkirche  

Mit der außerordentlichen Stellung Roms beschäftigt sich im Wintersemester 2016/17 die interdisziplinär konzipierte Vorlesungsreihe des IZMF. "Ausgehend vom paradigmatisch gewordenen Gründungsmythos über den Status des antiken Machtzentrums bis hin zum Zentrum der europäischen Religionsvorstellung und als institutionelles Weltzentrum der römisch-katholischen Kirche ist die Bedeutung Roms ungebrochen Realität und Narrativ." Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß referierte am Montag, 14.11.2016 (18.00–19.30 Uhr, HS 381 an der GesWi) zur Relevanz Roms für die Liturgie.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSymposium "Zur Typologie liturgischer Bücher des westlichen Mittelalters"

Vom 07. bis 09. Juli 2016 fand in Regensburg ein interdisziplinäre Symposium – Zur Typologie liturgischer Bücher des westlichen Mittelalters – mit internationaler Beteiligung statt. ReferentInnen waren Jürgen Bärsch (Eichstätt), Hélène Bricout (Paris), Harald Buchinger (Regensburg), Patrizia Carmassi (Wolfenbüttel), Daniel DiCenso (Worcester, MA), Andreas Haug (Würzburg), Andrew Irving (Notre Dame, IN), Peter Jeffery (Notre Dame, IN), Martin Klöckener (Fribourg), Lori Kruckenberg (Eugene, OR), Christopher Lazowski (Fribourg), Reinhard Meßner (Innsbruck), Andreas Odenthal (Tübingen), Henry Parkes (New Haven, CT), Andreas Pfisterer (Würzburg), Susan Rankin (Cambridge), Monika Wenz (Tübingen), Christoph Winterer (Mainz), Alexander Zerfaß (Salzburg), Hanna Zühlke(Würzburg).

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Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes"Der Exorzismus – ein Grenzfall in der Liturgie"

Im Rahmen eines Gastvortrags am Donnerstag, 16.06.2016, 10.00–12.00 Uhr war das Thema von Dr. Martin Lüstraeten M.A. der erneuerte Exorzismusritus von 1999. Ort: HS 104, Kath.-Theol. Fakultät.

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"Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesIn Memory of the Temple / In Memory of Ritual"

Vom 11. bis 12. Mai 2016 fand, organisiert vom Forschungszentrum Dynamics of Jewish Ritual Practices in Pluralistic Contexts from Antiquity to the Present der Universität Regensburg, das internationale Symposium "In Memory of the Temple / In Memory of Ritual" statt. Unter den Vortragenden war auch Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß mit einem Beitrag zum Thema "Memories of Ritual  / In Memory of the Temple in the Christian Tradition".

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Salzburger Heute mit Alexander ZerfaßBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Für einen Bericht von Salzburg heute am Samstag, 26.03.2016, wurde u.a. Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß, Universiät Salzburg, zum Thema Osterbräuche und ihre vermeintlich heidnischen Hintergründe interviewt.

Salzburger Nachtstudio mit Frank WalzBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Am Mittwoch, 23.03.2016, widmete der Österreichische Rundfunk (Ö1) im Salzburger Nachtstudio dem Thema Fasten – Kochen – besser lebe. Die Paradoxien unserer Ernährung eine Sendung. Warum dreht sich so vieles um das Essen und Fasten? Warum hängen konstitutive Elemente von Religionen wie das letzte Abendmahl, an das am Gründonnerstag erinnert wird, oder große philosophische Entwürfe wie Platons "Gastmahl" mit dem Essen und dem Trinken zusammen? Und warum gibt es in unseren Tagen so viele Essstörungen? Wolfgang Bauer hat darüber mit Wissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Bereichen (u.a. mit Ass.-Prof. Dr. Frank Walz, Liturgiewissenschaft, Universiät Salzburg) gesprochen.

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    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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