Gastvorträge am Fachbereich Germanistik

Gastvorträge u.a. ab Wintersemester 2013/14

Dr. Eugen Pfister (Österr. Akademie der Wissenschaften): Narrative Strukturen in Computerspielen.
Freitag, 26. Mai 2017, 12.15 Uhr, Hs. 4.101.
Prof. Dr. Isolde Schiffermüller (Universität Verona): Male oscuro. Traum und Literatur bei Ingeborg Bachmann.
Mittwoch, 24. Mai 2017, 13.15 Uhr, Hs. 4.102.
Gespräch mit Barbara Frischmuth (Altaussee)
Montag, 23. Jänner 2017, 13.00 Uhr, SE-Raum 3.109.
Dr. Siegrid Schmidt (Universität Salzburg): Vom Parzival zum Parsifal. Historische und mediale Transformationen und ihre Folgen.
Montag, 23. Jänner 2017, 11.15 Uhr, Hs. 4.101.
Dr. Andrea Horváth (Debrecen): Die subalterne weibliche Stimme. Zu Barbara Frischmuths "Die Schrift des Freundes."
Montag, 7. November 2016, 13.30 Uhr, SE-Raum 3.109.
Dr. Rūta Eidukevičienė (Universität Kaunas): Vom deutschen Leben in Litauen. Zur aktuellen  Situation der litauischen Germanistik.
MIttwoch, 15. Juni 2016, 14.00 Uhr, Hs. 3.108.
Dr. Kaspar H. Spinner (Universität Augsburg): Narrative Mittel der Vermittlung von Empathie. Gezeigt an Kinder- und Jugendliteratur zu Migration und Flucht.
Dienstag, 12. April 2016, 9.00 Uhr, Hs. 3.443.
Dr. Christiane Henkes (Universität Aachen): Auf den Spuren des Schreibers As. Zur Entstehung der Großen Heidelberger Liederhandschrift.
Donnerstag, 28. Jänner 2016, 17.00 Uhr, SE-Raum 4.102.
Prof. Dr. Volker Mertens (FU Berlin): Walther aktuell - Wissenschaft, Übersetzung, Aufführung.
Dienstag, 12. Jänner 2016, 9.00 Uhr, Hs. E.004 (Anna Bahr-Mildenburg).
Dr. Stefan Kleiner (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim): Das neue Duden-Aussprachewörterbuch. Von der Erhebung des Gebrauchsstandards bis zur Neubearbeitung eines Sprachkodex.
Dienstag, 10. November 2015, 17.15 Uhr, Hs. E.002 (Agnes Muthspiel).
Dr. Daniel Scherf (Goethe-Universität Frankfurt): Systematische Leseförderung. Lesedidaktische Grundlagen, schulische Umsetzung.
Montag, 9. November 2015, 15.00 Uhr, Hs. E.004 (Anna Bahr-Mildenburg)
Michael Shields (Gallway): Melodie und Textinterpretationen. Welche Fragestellungen ergeben sich aus der Neuentdeckung einer Walthermelodie?
Dienstag, 3. November 2015, 9.00 Uhr, Hs. E.004 (Anna Bahr-Mildenburg)
Dr. Roman Kopřiva (Univ. Brünn): "Der 28. Juni  […] sollte ein denkwürdiger Tag werden." Zu figuralen und lokalen Aspekten der Darstellung eines symbolträchtigen Datums in Ludwig Winders Roman Der Thronfolger und bei einigen anderen Autoren.
Mittwoch, 24. Juni 2015, 17.00 Uhr, Hs. 3.109.
Dr. Roman Kopřiva (Univ. Brünn): Heimat, Krieg und Exil in Franz Werfels Spätgedicht
Eine Prager Ballade.

Dienstag, 23. Juni 2015, 13.00 Uhr, Hs.E.002 (Agnes Muthspiel).
Prof. Dr. Heribert Tommek (Univ. Regensburg): Die Formation der Gegenwartsliteratur. Die deutsche Literaturgeschichte im Lichte von Pierre Bourdieus Theorie des literarischen Feldes.
Montag, 15. Juni 2015, 17.15 Uhr, Hs. 3.109.
Bernd Hüppauf (New York, Berlin): Der unsichtbare Krieg. Robert Musils anthropologisches Bild vom Ersten Weltkrieg.
Dienstag, 2. Juni 2015, 18.30 Uhr, Literaturarchiv Salzburg (gemeinsame Veranstaltung mit dem Literaturarchiv Salzburg)
Dr. Tina Welke (Universität Wien): Hör-Seh-Verstehen im DaF-Unterricht.
Montag, 4. Mai 2015, 9.15 Uhr, Hs. 4.102.
Prof. Dr. Matías Martínez (Universität Wuppertal): Erklären und Verstehen. Über kognitive Leistungen des Erzählens.
Dienstag, 17. März 2015, 17.00 Uhr, Hs. 3.108.
Mag. Teresa Kovacs (Universität Wien): Aufstörung, Verstörung, Zerstörung? Elfriede Jelineks "Sekundärdrama" und die Dramentradition.
Montag, 19. Jänner 2015, 14.00 Uhr, Hs. 4.102.
Prof. Dr. Sigurd Paul Scheichl (Universität Innsbruck): Die Darstellung des gesellschaftlichen Wandels in Karl Kraus' Kriegsdrama Die letzten Tage der Menschheit.
Dienstag, 13. Jänner 2015, 13.00 Uhr, Hs. E.004 ( Anna Bahr-Mildenburg).
Alexandra Virtanen (Universität Turku): Sprachenvielfalt in Finnland.
Mittwoch, 17. Dez. 2014, 11.00 Uhr, Hs. Georg Eisler.
Prof. Dr. Joachim Scharloth (TU Dresden): Terrorist Spotting für Anfänger: Überwachen und Sprache.
Montag, 1. Dez. 2014, 19.00 Uhr, Hs. Georg Eisler.
Prof. Dr. Matthias Granzow-Emden (Universität Potsdam): Unterrichtet man Grammatik für die Katz? Und was ist "für die Katz"? - Neue Wege im Grammatikunterricht.
Donnerstag, 6. Nov. 2014, 15.00 Uhr, Hs. Anna Bahr-Mildenburg, EG.
PD Dr. Andreas Hammer (Universität Köln): Hartmann von Aue - Hans Ried - Moriz Haupt und Karl Lachmann: Der "Erec" in der Hand von Bearbeitern und Editioren.
Montag, 16. Juni 2014, 11.15 Uhr, Hs. Anna Bahr-Mildenburg, EG.
Prof. Dr. Steffen Martus (Humboldt-Universität Berlin): Eine "Rumpelkammer wohlmeinender Albernheit": Die "Kinder- und Hausmärchen" und die Wissenschaftspolitik der Brüder Grimm.
Mittwoch, 4.06. 2014, 15.15 Uhr, Hs.Thomas Bernhard, EG.
Prof. Dr. Manuel Braun (Universität Stuttgart): Minnesang meets Computer. Vorstellung des elektronischen Editionsprojekts "Lyrik des hohen Mittelalters".
Montag, 2.06. 2014, 11.15 Uhr, Hs. Anna Bahr-Mildenburg, EG
Dr. Winifred V. Davies (Aberystwyth University/Prifysgol Aberystwyth): Wer hat schlechtes Deutsch geschaffen?
Dienstag, 27.05. 2014, 17.15 Uhr, Hs.Thomas Bernhard, EG.
Prof. Dr. Elke Koch (FU Berlin): Glorreiche Agonie, langer Schlaf. Variationen von Tod und Heiligkeit in Legenden.
Freitag, 29.11. 2013, 11.00 Uhr, Hs. Agnus Muthspiel, EG.
Prof. em. Dr. Gudrun Schulz (Universität Vechta): Kennst du Bertolt Brecht? - Weltliterat mit österreichischem Pass? Brechts Text als "genussvolles Aneignen der Künste" im Unterricht.
Mittwoch, 27.11. 2013, 9.00 Uhr, Raum 4.102
Prof. em. Dr. Juliane Köster (Universität Jena): Auf dem Weg zur Zentralmatura: Materialgestützte situierte Schreibaufgaben in der Sekundarstufe II.
Mittwoch, 20.11.2013, 17 Uhr, Hs. Thomas Bernhard, EG.
Prof. Franz M. Eybl (Universität Wien): "Wenn das Werk lacht, weint der Dichter." Thomas Bernhards Dichtermasken.
Freitag, 8. November 2013, 11.00 c.t., Raum 4.101
Prof. Dr. Matthis Kepser (Universität Bremen): Neue Medien im Deutschunterricht.
Montag, 28. Oktober 2013, 15.00 Uhr, Raum 1.006.
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    Die Gebärdensprache wird im Gehirn ähnlich verarbeitet wie die Lautsprache und ist dieser gleichwertig. Das ist ein Kernergebnis der Untersuchungen der Linguistin Julia Krebs von der Universität Salzburg.
    Andreas Dür ist Politikwisschaflter an der Universität Salzburg. Er beschäftigt sich in einem vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanzierten Projekt mit der Machtfrage in den Wirtschaftsverhandlungen.
    In seiner Dissertation kam der Sportwissenschaftler Florian Rieder von der Universität Salzburg zu dem Ergebnis, dass Vibrationstraining einen aufbauenden Effekt auf die Patellasehne am Knie hat. Nun finanziert der FWF eine Folgestudie, in der untersucht wird, ob dieses Training auch als Therapie bei Knieschmerzen wegen Degeneration der Patellasehne (Tendinopathie) hilft. Für diese sportmedizinische Studie werden Teilnehmer gesucht.
    Der Salzburger Biologe Gerhard Obermeyer hat vom FWF Wissenschaftsfonds knapp 400.000 Euro für ein Pollenforschungs-Projekt erhalten, das einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Ernteerträge von Nahrungspflanzen leistet.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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