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Motivation für einen Lehrgang Hochschuldidaktik

Die Hochschul-Lehre stellt neben der Forschung einen strategischen Indikator der Reputation einer Universität dar und in weiterer Folge auch eine der primären Aufgaben von Wissenschafter/inne/n.
Der Fortschritt der wissenschaftlichen Forschung hängt auch von der Art der Darstellung und der Weitergabe ihrer Erkenntnisse ab. Zur Entwicklung und Sicherung der Qualität dieses Vermittlungsprozesses zwischen Lehrenden und Lernenden dienen insbesondere hochschul-didaktische Lehrgänge.
Sie haben die Aufgabe, eine Grundausbildung und eine spezialisierte Weiterbildung in Fragen der lehr- und lernoptimierten Gestaltung von universitären Lehrveranstaltungen zu leisten. Der Trend in der Hochschuldidaktik geht kontinuierlich in Richtung Professionalisierung, diesem Anliegen tragen zahlreiche nationale und internationale ähnliche Lehrgänge vermehrt Rechnung.

Die Absolvierung solcher Lehrgänge ist gesetzlich verankert (§ 10 Abs. 1 Kollektivvertrag der Universitäten idgF) und stellt zudem einen wichtigen Baustein in einer universitäten Karriereentwicklung bei Doktoratsstudien, Habilitations- und Berufungsverfahren dar.

Der interne Lehrgang für Hochschuldidaktik HSD+ stellt eine hochschuldidaktische Qualifizierungsmaßnahme für Lehrende an der PLUS dar.

Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Planungs-, Leitungs- und Methodenkompetenz. Zudem wird eine Fertigkeit zur selbstgesteuerten und evidenzbasierten Qualitätsentwicklung gefördert.

Das Curriculum des Lehrgangs wurde am 11.07.2016 im Mitteilungsblatt der Universität verlautbart.

Informations-Broschüre

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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