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Motivation für einen Lehrgang Hochschuldidaktik

Die Hochschul-Lehre stellt neben der Forschung einen strategischen Indikator der Reputation einer Universität dar und in weiterer Folge auch eine der primären Aufgaben von Wissenschafter/inne/n.
Der Fortschritt der wissenschaftlichen Forschung hängt auch von der Art der Darstellung und der Weitergabe ihrer Erkenntnisse ab. Zur Entwicklung und Sicherung der Qualität dieses Vermittlungsprozesses zwischen Lehrenden und Lernenden dienen insbesondere hochschul-didaktische Lehrgänge.
Sie haben die Aufgabe, eine Grundausbildung und eine spezialisierte Weiterbildung in Fragen der lehr- und lernoptimierten Gestaltung von universitären Lehrveranstaltungen zu leisten. Der Trend in der Hochschuldidaktik geht kontinuierlich in Richtung Professionalisierung, diesem Anliegen tragen zahlreiche nationale und internationale ähnliche Lehrgänge vermehrt Rechnung.

Die Absolvierung solcher Lehrgänge ist gesetzlich verankert (§ 10 Abs. 1 Kollektivvertrag der Universitäten idgF) und stellt zudem einen wichtigen Baustein in einer universitäten Karriereentwicklung bei Doktoratsstudien, Habilitations- und Berufungsverfahren dar.

Der interne Lehrgang für Hochschuldidaktik HSD+ stellt eine hochschuldidaktische Qualifizierungsmaßnahme für Lehrende an der PLUS dar.

Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Planungs-, Leitungs- und Methodenkompetenz. Zudem wird eine Fertigkeit zur selbstgesteuerten und evidenzbasierten Qualitätsentwicklung gefördert.

Das Curriculum des Lehrgangs wurde am 11.07.2016 im Mitteilungsblatt der Universität verlautbart.

Informations-Broschüre

Handbuch zum Lehrgang - Kompetenzmodell und Seminarbeschreibungen

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    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    HOFER Praxisworkshop am 17.12.2020
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Citizen-Science-Fotos posten und gewinnen!
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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