Office Management Lehrgang für Fachbereichsreferent/inn/en

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Motivation und Ziele

Fachbereichsreferentinnen und Fachbereichsreferenten werden täglich mit vielfältigen, teilweise auch zusätzlichen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert.

An der Schnittstelle zu den Fachbereichsleitungen, der Forschung und Lehre ist der Katalog der Aufgabenbereiche ein sehr heterogener und umfangreicher.
Je nach Größe des Fachbereichs und dem Grad der internen Organisation ist das jeweilige Aufgabengebiet breiter gefächert oder auch spezialisierter gestaltet.

Auf Basis von persönlichen Einzelgesprächen mit Kolleginnen und Kollegen an allen Fachbereichen hat sich die Breite der Tätigkeiten und der Wunsch nach übergreifenden Fortbildungen und nicht zuletzt nach strukturiertem Austausch zwischen den einzelnen Fachgebieten ergeben.

Die Herausforderung, den unterschiedlichen „Kulturen“ an den Fachbereichen, der Bandbreite der inhaltlichen Tätigkeiten sowie den unterschiedlichen Berufserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch einen gemeinsamen Lehrgang Rechnung zu tragen, ist zum einen spannend, zum anderen aber eine Chance für die persönliche Weiterentwicklung.

Dieser Lehrgang, 2018 zum ersten Mal in dieser Form angeboten, besteht aus zwei Pflichtmodulen mit insgesamt 45 UE sowie zwei Veranstaltungen aus dem Wahlkatalog – mit dem Ziel, die inneruniversitäre Vernetzung zu fördern und den Zugang zum Praxiswissen und den Netzwerken erfahrener Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen.

Serviceorientierung und Wissenstransfer am Fachbereich auch in schwierigen Situationen, wie zB Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Karenzzeiten oder längere Krankenstände aufrecht zu erhalten, ist ein wesentlicher Baustein für gelingende Arbeitszufriedenheit wie auch Arbeitsergebnisse. Die während des Lehrgangs erarbeiteten Erkenntnisse und Netzwerke sollen auch nach Abschluss des Lehrgangs bestehen bleiben und wieder an neue Kolleginnen und Kollegen weiter gegeben bzw. nutzbar gemacht werden.

Ziele des Lehrgangs
> Klarheit bezüglich der eigenen Situation und Rolle am jeweiligen Fachbereich
> Selbstbewusstsein in Bezug auf fachliche, methodische und soziale Kompetenzen sowie Handlungsspielräume
> Stärkung als Koordinator/in und Kommunikator/in
> Tools zur eigenen Entlastung am Arbeitsplatz
> Wissensvermittlung und Know-how
> Professionalisierung und Serviceorientierung
> Umgang mit schwierigen Situationen
> Vergleich und Reflexion der verschiedenen Arbeitssituationen
> Vernetzung mit Lehrgangsteilnehmer/inne/n

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    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
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