Inhalte

Der Lehrgang ist kompetenzorientiert und setzt sich aus verschiedenen Pflicht- und Wahlpflichtmodulen aus insgesamt fünf Kompetenzbereichen zusammen:

» Hochschuldidaktische Grundlagenkompetenzen, z.B. Lehrformen, Lernformen
» Methodenkompetenzen – Verständlichkeit, z.B. Visualisieren, Präsentieren, Prüfen
» Methodenkompetenzen – Strukturiertheit, z.B. Curriculare Gestaltung/Systemische Kompetenz, Planungskompetenz
» Soziale Kompetenzen, z.B. Kommunikation, lernrelevante Motivation
» Personale Kompetenzen, z.B. Definition der eigenen Rolle, Selbstreflexion.

Ablauf

>> Eingangsphase
Nach einer Informationsveranstaltung beginnt der Lehrgang mit dem

>> Pflichtmodul 1 (2 ECTS)
Dieses Modul zu hochschuldidaktischen Grundlagenkompetenzen setzt sich zusammen aus einer
» Auftaktveranstaltung,
je einem Workshop zu
   » Lehrformen,
   » Lernformen,
   » Rahmenbedingungen des Lehrens und Lernens und
   » einem zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der Lehre
>> alle jeweils im Umfang von 5 Stunden
>> alle diese Workshops befinden sich auf der Anforderungsebene „Grundlagen“

Zudem findet sich hier die Pflichteinheit zur Planungskompetenz (Grundlagen und Vertiefung) im Rahmen von 25 Stunden. Insgesamt umfasst dieses Pflichtmodul 50 Stunden.  

>> Wahlpflichtmodul 2 (2 ECTS)
Im Anschluss an die Eingangsphase können beliebig viele Wahlpflichtkurse aus den vier Kompetenzbereichen belegt werden.

Kompetenzbereiche

Bereich Kürzel*
Kompetenzbereich 1 Methodenkompetenzen - Verständlichkeit MV
Kompetenzbereich 2 Methodenkompetenzen - Strukturiertheit MS
Kompetenzbereich 3 Soziale Kompetenzen SK
Kompetenzbereich 4 Personale Kompetenzen PK
* Kennzeichnung der Veranstaltungen im PE-Programm

Drei dieser Kompetenzbereiche müssen dabei mindestens durch jeweils einen Kurs (5 bzw. 10 Stunden) abgedeckt werden.
Insgesamt sind 50 Stunden zu absolvieren.  

>> Pflichtmodul 3 (1 ECTS)
Als Praxisphase müssen alle Teilnehmenden eine betreute und supervidierte Lehrveranstaltung abhalten. Wenn möglich, werden inhaltlich homogene Gruppen mit max. 5 Teilnehmenden gebildet. Voraussetzung für die Praxisphase ist die Absolvierung der Eingangsphase und das Absolvieren der Kurse zur „Planungskompetenz“. Kurse aus anderen Kompetenzbereichen werden empfohlen.
Die Praxisphase umfasst die begleitete Planung, Abhaltung und Evaluation der eigenen Lehre. Dies erfolgt durch die jeweilige Veranstaltungsleitung als auch in Form von Peer-Hospitation und Feedback .  

Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs ist die positive Absolvierung aller vorgesehenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule. Wahlpflichtmodule können frei gewählt werden.

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