Rahmenbedingungen

Zielgruppen des Lehrgangs sind
>
Fachbereichsreferentinnen und Fachbereichsreferenten
> Fachbereichssekretärinnen und Fachbereichssekretäre mit spezialisierten Aufgabenbereichen

Zulassungsvoraussetzungen für den Lehrgang sind
> ein aufrechtes Dienstverhältnis zur Universität Salzburg und
> die Zusage einer kontinuierlichen Anwesenheit (75% für einen erfolgreichen Abschluss) auch durch die/den Dienstvorgesetzte/n.
> Vorausgesetzt wird jedenfalls das Interesse an der Reflexion der eigenen beruflichen Situation und Weiterbildung sowie die Bereitschaft, sich auf den Gruppenprozess einzulassen.

Die Absolvierung des Lehrgangs erfolgt in der Dienstzeit. Es besteht kein Anspruch auf Überstundenvergütung.

Die maximale Teilnehmer/innen/zahl beträgt 14 Personen.

Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs ist die Absolvierung aller vorgesehenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule.
Der Abschluss des Lehrgangs wird mit einem Endzertifikat bestätigt.

Die Absolvierung des Lehrgangs gilt als Nachweis der regelmäßigen Fortbildung nach den Bestimmungen des Kollektivvertrags (§ 10 Abs. 1 KV idgF).

Rechtsträger ist die Universität Salzburg.


Organisatorische Hinweise
Mit der Anmeldung zum Lehrgang sind die Teilnehmenden automatisch für die Pflichtmodule des ersten Semesters angemeldet. Diese Veranstaltungen finden mit einer geschlossenen Teilnehmenden-Gruppe statt.
Die Seminare aus dem Wahlpflichtmodul werden zum Teil über das allgemeine PE-Programm angeboten und stehen somit allen Interessierten der PLUS zur Verfügung, der zweite Teil der Veranstaltungen im Wahlpflichtmodul ist explizit für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Office+ Lehrgang konzipiert. Lehrgangsteilnehmende haben die Möglichkeit zur Vorabanmeldung vor offizieller Freischaltung der Anmeldung. Eine gesonderte Anmeldung durch die Teilnehmenden ist ausdrücklich erforderlich (entweder im Rahmen der Voranmeldung per Mail oder anschließend selbstständig via PLUSonline).

Anwesenheitsregelung
Bei allen Veranstaltungen ist eine mind. 75%-igen Anwesenheit pro Seminar für die Absolvierung erforderlich. Bei einer geringeren Anwesenheitszeit ist die positive Seminarabsolvierung nicht möglich.
Eine Kompensation der Fehlzeiten ist nicht möglich.
Die Teilnehmer/innen erhalten am Ende des Lehrgangs – sofern alle Abschlusskriterien erfüllt wurden – ein Endzertifikat.
Alle Anwesenheitszeiten (Pflicht- und Wahlpflichtmodul) werden von den jeweiligen Referent/inn/en protokolliert und an die Personalentwicklung weitergeleitet, um so die geforderte Anwesenheit ermitteln zu können. Dies geschieht nicht minutiös, ist jedoch im Rahmen eines qualifizierten Lehrgangsabschlusses grundsätzlich notwendig.
Die Teilnehmer/innen werden gebeten, bereits bekannte Abwesenheiten ehestmöglich der Personalentwicklung mitzuteilen, um im Rahmen des Möglichen Alternativlösungen zu finden.

Anrechnungen
Teilnehmer/innen an der verpflichtenden Grundausbildung für Allgemeines Universitätspersonal start+ erhalten bei Besuch des Lehrgangs zwei Seminare aus dem Lehrgang für das Aufbaumodul angerechnet.

Erfolgreich absolvierte Ausbildungen zB im Rahmen des Grundausbildungsprogramms  oder einschlägige Vorerfahrungen können bei inhaltlicher Gleichwertigkeit von der Personalentwicklung anerkannt werden, sie sollten aufgrund der laufenden Weiterentwicklung aber nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Qualitätssicherung
Für den Lehrgang Office Management gelten die an der Universität Salzburg üblichen Qualitäts-sicherungsmaßnahmen (ausführliche Lehrveranstaltungsbeschreibungen, formative und summative Evaluationen etc.) und Standards, wie sie im „Qualitätshandbuch Lehre“ dargestellt sind. Der Lehrgang wird unter Mitwirkung der Teilnehmer/innen und der Referent/inn/en laufend evaluiert. Das Ausfüllen der Evaluierungsbögen durch die Teilnehmenden erfolgt auf freiwilliger Basis und die Angaben werden anonym und vertraulich behandelt.

Kontakt/Information
DLE Personalentwicklung
Dr. Daniela Werndl, DW: 2471
Mag. Eva Mach, DW: 2472
Silvia Steinkellner, DW: 2470
www.uni-salzburg.at/pe    
Stand: Februar 2019

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    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
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    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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