Druckkostenförderung

Die Drucklegung wissenschaftlicher Publikationen kostet Geld und kann häufig nur zum Teil aus eigenen Mitteln gezahlt werden. Aus diesem Grund bietet eine Reihe von Förderinstitutionen Zuschüsse für die Drucklegung wissenschaftlicher Werke an. Die dafür einschlägigen Förderprogramme werden im folgenden kurz vorgestellt:

Stiftungs- und Förderungsgesellschaft der Universität

Die Stiftungs- und Förderungsgesellschaft der Universität gewährt Druckkostenzuschüsse an Angehörige der Universität Salzburg, wobei eigene monographische Werke, Aufsätze in Fachzeitschriften sowie unter bestimmten Voraussetzungen Beiträge in Sammelwerken für eine Förderung in Frage kommen. Für die Drucklegung von Dissertationen gelten besondere Voraussetzungen. Die Höhe der Förderung beträgt maximal 2.500,- Euro, bei Dissertationen maximal 1.200,- Euro. Weitere Informationen zu dieser Förderung sind auf der Website der Stiftungs- und Förderungsgesellschaft der Universität verfügbar.

Österreichische Forschungsgemeinschaft
Die Österreichische Forschungsgemeinschaft (ÖFG) gewährt Druckkostenzuschüsse für die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Werken vorwiegend noch nicht etablierter Wissenschafterinnen und Wissenschafter. Gefördert werden nur Publikationen, die bisher nicht veröffentlichte aktuelle Forschungsergebnisse enthalten und einen eindeutigen thematischen Schwerpunkt aufweisen. Weitere Informationen zu dieser Förderung sind auf der Website der Österreichischen Forschungsgemeinschaft verfügbar.

Wissenschaftsfonds
Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) unterstützt die Drucklegung wissenschaftlicher Einzelpublikationen, die Drucklegung von Übersetzungen wissenschaftlicher Einzelpublikationen sowie die Publikation von Zeitschriften. Nähere Informationen über diese Fördermöglichkeiten sind auf der Website des Wissenschaftsfonds verfügbar, und zwar separat für die Förderung von Einzelpublikationen und dieFörderung der Zeitschriftenpublikation.

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    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    HOFER Praxisworkshop am 17.12.2020
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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