Coaching für wissenschaftliche und administrative Führungskräfte NEU

Seit 1.1.2014 unterstützt das Rektorat die Inanspruchnahme von Berufscoaching für Führungskräfte durch die Zuweisung eines eigenen Budgetrahmens.  

Was ist Coaching? Coaching ist die individuelle Bearbeitung und Reflexion von persönlichen berufsbezogenen Problemen unter vier Augen. Durch begleitendes Feedback und aufgabenbezogene Hilfestellung werden Führungskräfte unterstützt, ihre Aufgabenfelder effektiv, nachhaltig und mit größerer Zufriedenheit zu bewältigen.  

Wer kann dieses Coachingangebot nützen?          
> Fachbereichsleiter/innen und deren Stellvertreter/innen
> Dekaninnen und Dekane
> Leiter/innen von Besonderen Einrichtungen und Schwerpunkten
> Leiter/innen von Dienstleistungseinrichtungen, Abteilungen und deren Stellvertreter/innen

Wie sieht der Ablauf konkret aus? 
>> Bei Interesse an einem Coaching füllen Sie das Antragsformular aus und senden dieses an die DLE Personalentwicklung. 
>> Bitte beachten Sie: eine Kostenübernahme kann nur für im Vorfeld mit der DLE – Personalentwicklung vereinbarte Coachings erfolgen!
>> Die DLE – Personalentwicklung entscheidet, auch unter budgetären Gesichtspunkten, über die Freigabe der erforderlichen Mittel.  
>> Sie können die Person Ihres/Ihrer Coach völlig frei wählen. Sollten Sie keine bestimmten Präferenzen haben, stehen wir gerne beratend zur Verfügung.
>> Die Kontaktaufnahme mit dem/der gewählten Coach erfolgt selbständig: Schilderung der Fragestellung und/oder zu bearbeitender Situation, erste Terminvereinbarung. Bei vielen Coaches ist das Erstgespräch kostenlos – bitte ebenfalls klären!
>> Haben Sie sich für eine Zusammenarbeit mit einem/einer Coach entschieden, erfolgt zwischen Ihnen beiden eine Vereinbarung über die Ziele des Coachingprozesses. Daraus lässt sich in der Regel auch auf eine ungefähre Dauer schließen.
>> Bitte beachten Sie: die Honorare der Coaches können sehr stark variieren, mitunter sind die angebotenen Sitzungen auch zeitlich von unterschiedlicher Dauer. 
>> Die Organisation des Coachings – Terminabsprachen, Ort des Coachings etc – erfolgen individuell. 
>> Die Bezahlung der Coaching-Einheiten erfolgt vorerst durch Sie selbst. Im Anschluss daran leiten Sie die Honorarnote an die DLE – PE weiter, wir veranlassen die Refundierung über die nächstmögliche Gehaltsanweisung, jedenfalls bis zum Erreichen des Jahresbetrages. Darüber hinaus gehende Beträge sind selbst zu tragen.  

Wie hoch ist die Kostenübernahme? 
>>
Der Kostenzuschuss durch die Personalentwicklung beträgt max. € 500,--/ Jahr und Person.

Coaching-Prozess

Mediation an der Universität Salzburg

Konfliktpotentiale sind in der Zusammenarbeit vieler Menschen in einer Organisation, zumal so heterogen wie eine Universität, systemimanent gegeben. Entscheidend für die Menschen wie für die Organisationen ist das WIE damit umgegangen wird.

Führungskräfte haben in ihrer gesetzlichen Fürsorgepflicht auch für ein strukturiertes Konflikt-management in ihrer Organisationseinheit zu sorgen.

Dazu auch die Betriebsvereinbarung über partnerschaftliches Verhalten sowie zur Verhinderung von Mobbing

Das Mediationsangebot der Universität Salzburg möchte hier unterstützend dazu beitragen, dass betroffene Mitarbeiter/innen bei der Behebung größerer Konfliktfelder in ihrer Arbeitsumgebung in einer extern begleiteten Mediation gemeinsam zu einer für alle akzeptablen Lösung gelangen.

Damit dies gelingen kann, sind einige Parameter zu beachten:

Das Gesetz definiert Mediation so: "eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der ein/e fachlich ausgebildete/r neutrale/r Vermittler/in (Mediatorin oder Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen"
(§ 1 Abs 1 Zivilrechts-Mediationsgesetz).


> Zielgruppe:  alle Mitarbeiter/innen der Universität Salzburg, die sich in einer universitätsinternen Konfliktsituation befinden und sich eine professionelle Begleitung bei der Konfliktbereinigung wünschen.

> Mögliche Themen
Alle Konflikte, die eine berufliche Komponente haben, zB
* Konflikte im Rahmen der Zusammenarbeit am Fachbereich, in der Abteilung /Arbeitsgruppe oder bei Forschungsprojekten,
* bei der Mittel- und/oder Aufgabenverteilung am Fachbereich
* Konflikte bei der Zurechnung von Forschungsergebnissen
* bei Unstimmigkeiten zum Thema Informationskultur
* im Hinblick auf unterschiedliche Kommunikationsstile etc.

> Ablauf
* Erstgespräch Klärung der Fragen, auch in Einzelgesprächen möglich
* Mediation ca. 4-6 Einheiten, zum Abschluss schriftliche Vereinbarung
* Follow up sechs Monate nach erfolgreichem Abschluss Überprüfung der erzielten Vereinbarung
* Kosten Die Personalentwicklung beteiligt sich in der Regel zu 50% an den Kosten, maximale Höhe von insgesamt € 1.000,00.


WICHTIG: Der Antrag ist nach Beratung im VORHINEIN zu stellen! Formular

Wir beraten Sie gerne zu möglichen Mediatorinnen/Mediatoren, hier finden Sie alle eingetragenen Mediator/inn/en im Bundesland Salzburg!

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Quelle: www.mediate.com

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  • News
    Das Paper "The disabling effect of enabling social policies on organizational career management" von Astrid Reichel (Professorin für Human Resource Management an der PLUS) et al. wurde beim Academy of Management Meeting 2019, der mit über 10.000 TeilnehmerInnen weltweit größten und wichtigsten Management Konferenz, mit dem Emerald Best International Symposium Award ausgezeichnet.
    Univ.Doz. Dr. Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut erhielt die Medaille am 31. Oktober im Rahmen der Schlussveranstaltung der von ihr kuratierten Ausstellung "Fernab der Heimat - in der Heimat Schicksale armenischer Kriegsgefangener im Ersten Weltkrieg" am Genozid-Museum-Institut in Jerevan/Armenien.
    Die Salzburger Historikerin Christina Antenhofer wurde kürzlich zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Historische Klasse) ernannt.
    Zum Windersemester 2019/20 berief die Universität Salzburg fünf neue UniversitätsprofessorInnen: Michael BLAUBERGER, Politik der Europäischen Union, Politikwissenschaft und Soziologie (+ DZ SCEUS), Alexander SOKOLICEK, Klassische Archäologie, Altertumswissenschaften, Ulrike GREINER, Professionsforschung und LehrerInnenbildung unter besonderer Berücksichtigung der Fachdidaktiken, School of Education, Margit REITER, Europäische Zeitgeschichte.
    Sozialpädagogik zwischen Hilfe, Kontrolle, Strafe und Zwang
    Vom 5. bis 22. November 2019 lädt Südwind in Zusammenarbeit mit der Universität Salzburg ExpertInnen zum Thema globale Ungleichheiten ein und bietet ein vielfältiges Programm: 13 Veranstaltungen der Reihe "REDUCE INEQUALITIES global denken - nachhaltig handeln" setzen sich aus verschiedenen Perspektiven mit globalen Fragen und deren Wechselwirkung mit der lokalen und individuellen Ebene auseinander.
    Margit Reiter, seit WS 2019 neue Professorin für Europäische Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte präsentiert am 20. November ihr neues Buch "Die Ehemaligen" im HS 381, GesWi, Rudolfskai 42.
    Die VERNISSAGE zur Ausstellung findet am MI 20.11.19, 18.30 Uhr, im enter: Raum für Kunst im KunstQuartier, Bergstr. 12a, sttt. AUSSTELLUNGSDAUER: 21. November 2019 - 31. Jänner 2020.
    Die jährlich stattfindende interdisziplinäre Fachtagung des Wissensnetzwerks Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt findet dieses Jahr am Donnerstag, 21.11.2019, zum Thema "Die Arbeit ist immer und überall - Mobiles Arbeiten und seine Folgen" auf der Edmundsburg statt.
    DONNERSTAG, 21.11.: VORTRÄGE (8.30-19.00h) bei Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, KunstQuartier, Atelier 1.OG // FREITAG, 22.11.: EXKURSION (8.30-16.00h) Gedenkstätte Konzentrationslager Ebensee, Gedenkstätte Mauthausen. Abfahrt: 8.30 Uhr Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1
    Der FB KoWi lädt Sie sehr herzlich zum Gastvortrag zum Thema How News Use is Changing Across the World - Vortrag von Dr. Richard Fletcher – Reuters Institute, University of Oxford .
    Im Rahmen der Vortragsreihe Geschichte im Gespräch sowie der Vorlesung "Grundlagen der Mittelalterlichen Geschichte (Christina Antenhofer)" hält Thorsten Hiltmann (Münster) am 26. November 2019 um 09 Uhr im HS 380 einen Vortrag zum Thema Mittelalterliche Heraldik zwischen Kulturgeschichte und neuen digitalen Methoden
    Der Fachbereich Slawistik möchte Sie zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO sehr herzlich zum vierten Teil unserer erfolgreichen Kinoreihe der ost- und mittelosteuropäischen Filme einladen. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    28. bis 30. November 2019 - Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg, Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft, Tanzstudio, Raum 2.105, 2. OG
    Am 29. November 2019 findet die Tagung "Verantwortlichkeit digitalisierter Unternehmen" an der Universität Salzburg statt. Der Fokus liegt dabei auf den ethischen und rechtlichen Auswirkungen des Einsatzes künstlicher Intelligenz.
    Der Fachbereich Linguistik lädt alle Interessierten ein zur Teilnahme an der 45. Österreichische Linguistiktagung. Die Veranstaltung findet am 6. und 7.12.19 im Unipark Nonntal statt. Die Frist zur Registrierung zu den regulären Teilnahmegebühren in Höhe von 40 bzw. 15 Euro (für Studierende und taube TeilnehmerInnen) wurde bis zum 07.11.2019 verlängert.
  • Veranstaltungen
  • 18.11.19 WiWi-Get2gether
    20.11.19 Die Collage als Schnittstelle disparater Ebenen Teil II
    21.11.19 Massen sterben – landschaftliche, architektonische und materielle Erinnerungen an zwei Weltkriege. Wege des Erinnerns in europäischer Perspektive
    21.11.19 Interdisziplinäre Tagung "Die Arbeit ist immer und überall ... - mobiles Arbeiten und seine Folgen"
    21.11.19 Salzburger Museen und Sammlungen Geschichte vor Ort. Vom Museum des Bürgertums zum Museum in und für die Gesellschaft
    21.11.19 How News Use is Changing Across the World
    22.11.19 Exkursion: Massen sterben – landschaftliche, architektonische und materielle Erinnerungen an zwei Weltkriege. Wege des Erinnerns in europäischer Perspektive
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