Studienergänzung "Digitale Medien"

Objektiv

Inhalt

Digitale Medien durchdringen den öffentlichen und privaten Bereich gleichermaßen und beeinflussen nachhaltig das gesellschaftliche, politische, soziale und ökonomische Handeln. Gleichzeitig rückt der Schutz der eigenen Daten immer stärker in den Fokus. Ein verantwortungsvoller, kompetenter Umgang bei der Nutzung und der Erstellung von Medieninhalten ist im Rahmen eines Hochschulstudiums unerlässlich und stellt auch im Übergang in das Berufsleben häufig eine Schlüsselqualifikation dar. Nicht zuletzt die Covid19-Krise zu Jahresbeginn 2020 hat gezeigt, wie schnell digitale Lösungen der Kommunikation und des Austauschs Gewicht bekommen.

Die Studienergänzung und der Studienschwerpunkt „Digitale Medien“ bieten eine Möglichkeit, solide Kompetenzen in der Schaffung kreativer Inhalte und dem kritischen Umgang mit digitalen Medien zu erlangen. Die vermittelten Inhalte decken ein breites Themenspektrum – von digitaler Fotografie, digitaler Audio- und Videotechnik und der Schaffung multimedialer Inhalte für Soziale Medien, bis hin zu Sprechtrainings für Aufnahmen und Live-Präsentationen – ab.

 

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Aufbau

Basismodul "Digitale Medien" (12 ECTS)

Das Basismodul "Digitale Medien" dient als Einstieg für eine sinnvolle Ergänzung eines Studiums an der PLUS, indem es Grundkompetenzen im Umgang mit einzelnen Teilbereichen Neuer Medien schafft. Dabei werden in den Modulen "Bildverarbeitung, Grafik und Fotografie", "digitale Audiotechnik" und "digitale Videotechnik" jeweils 4 ECTS absolviert. Das Basismodul ist dabei jederzeit erweiter- und vertiefbar mit der Studienergänzung oder dem Studienschwerpunkt "Digitale Medien".

Basismodul "Digitale Medien Lehramt" (12 ECTS)

Das Basismodul "Digitale Medien Lehramt" ist speziell auf die Bedürfnisse und Kompetenzfelder zukünftiger LehrerInnen abgestimmt indem es den Fokus auf die wachsenden Herausforderungen und Anforderungen im Umgang mit Neuen Medien im Schulbetrieb richtet. Auch das Basismodul "Digitale Medien Lehramt" ist dabei jederzeit erweiter- und vertiefbar mit der Studienergänzung oder dem Studienschwerpunkt "Digitale Medien".

Studienergänzung "Digitale Medien" (24 ECTS)

Um die, im Basismodul erworbenen Kenntnisse in den Teilbereichen "Bildverarbeitung, Grafik und Fotografie", "digitale Audiotechnik" und "digitale Videotechnik" miteinander zu verknüpfen dient das Aufbaumodul "Digitale Medien". Dabei wird das Augenmerk speziell auf die Anforderungen in der Berufswelt gelegt.

Studienschwerpunkt "Digitale Medien" (36 ECTS)

Um die Kompetenzen im Umgang mit Neuen Medien zu vertiefen, bietet die Universität Salzburg zur Ergänzung der eingereichten Studien auch einen Studienschwerpunkt "Digitale Medien" an. Dabei können Lehrveranstaltungen aus dem gesamten Angebot gewählt werden und somit nach individuellen Interessen Kompetenzen verstärkt und spezialisiert werden.

Simon Haigermoser
Simon P. Haigermoser, MSc Koordinator SE Digitale Medien
  • Hellbrunnerstraße 34
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-2428
Fax:
-
simon.haigermoser@sbg.ac.at www.uni-salzburg.at/digitalemedien
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    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    HOFER Praxisworkshop am 17.12.2020
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Am Dienstag, 13. Oktober, starten die Vorträge der Ring-Vorlesung „Ungleichheiten reduzieren – Sustainable Development Goal 10 im Fokus“ an der Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaften mit vielen spannenden Gästen.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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