Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Das tägliche Miteinander-Kommunizieren ist für funktionierende Arbeitsabläufe unumgänglich. Ebenso bedeutsam ist aber, dass man sich in regelmäßigen Abständen ganz generell und ungestört vom Tagesgeschäft zusammensetzt, um gemeinsam über Arbeitsabläufe, Entwicklungsperspektiven oder die Formen der Zusammenarbeit zu reflektieren.

Als Instrument der modernen Personalführung ergänzt das Mitarbeiter/innen-Gespräch die Kommunikation im Alltag und schafft einen Rahmen, in dem grundsätzlichere Fragen besprochen werden können. Das Mitarbeiter/innen-Gespräch bietet die Möglichkeit, die bisherigen Leistungen Revue passieren zu lassen und die bevorstehende Zusammenarbeit zu besprechen, Entwicklungspotentiale auszuloten und zu fördern sowie die Aufgaben und Ziele für die nächste Periode festzulegen.

Das Gespräch wird (zumindest) einmal jährlich geführt und dient auch dazu, die Entwicklung des Fachbereichs, des Schwerpunkts, der Besoneren Einrichtungen oder der Dienstleistungseinrichtungen und nicht zuletzt der gesamten PLUS zu gestalten und weiter zu entwickeln. Die Bedeutung, die den Mitarbeiter/innen-Gesprächen zukommt, spiegelt sich auch im Umstand, dass deren Führung ein zentraler Bestandteil der abgeschlossenen bzw. noch abzuschließenden Zielvereinbarungen sind.

Für Mitarbeiter/innen-Gespräche haben sich bestimmte Parameter herausgebildet:
» vorbereitet,
» strukturiert,
» ungestört,
» wertschätzend,
» offen,
» vertraulich.

Um den Vorbereitungsprozess und die Durchführung der Gespräche zu unterstützen, wurde in den letzten Monaten an der Universität in verschiedenen Kreisen intensiv darüber beraten. In der AG QE Personal & Verwaltung wurden die für das Mitarbeiter/innen-Gespräch vorgesehenen Unterlagen dann neu erstellt und stehen Ihnen ab sofort zur Verfügung.

>> Formulare

Bitte nutzen Sie das Mitarbeiter/innen-Gespräch zur Standortbestimmung, zur Analyse der Arbeitssituation, zur Festlegung konkreter Aufgaben, aber auch zur Entwicklung von Zukunftsperspektiven. Im Fokus eines Mitarbeiter/innen-Gesprächs steht nicht die Leistungsbeurteilung! Es geht primär um gewinnbringende Impulse zur Verbesserung des gemeinsamen Arbeitsalltags. Letztlich ist das Mitarbeiter/innen-Gespräch nicht nur ein Karriere-Instrument, sondern dient auch der Burnout-Prävention und dem Betriebsklima. Versuchen Sie, aus dem Mitarbeiter/innen-Gespräch eine Win-Win-Situation für beide Beteiligten zu machen!

Mit den besten Wünschen für die bevorstehenden Gespräche und den besten Grüßen
Rudolf Feik
Vizerektor

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    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
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    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
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    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
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  • 22.01.19 Knöchelspielende Kinder und streitende Knaben. Die Londoner Beißergruppe und ihr Umfeld
    23.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
    24.01.19 Pflege und Betreuung – Who cares?
    24.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    24.01.19 "Go International" - Praktikum im Ausland
    24.01.19 W&K Forum: Podiumsdiskussion - Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart
    24.01.19 8. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch!
    25.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    25.01.19 Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen. Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
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