CROSS MENTORING PROGRAMM

Die Universität Salzburg beteiligt sich am neuen Cross Mentoring Programm für Frauen in der Öffentlichen Verwaltung, initiiert vom Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit des Landes Salzburg.

Die Ausschreibung für das aktuelle Programm startet ab sofort!

>> Ausschreibung ab 1.07.2019
>> Bewerbungen bis 15.09.2019
>> Matching 01.10.2019
>> Programmstart 06.11.2019

>> Abschlussveranstaltung Ende November 2020 >> Informationen folgen

Leitfaden

Cross Mentoring in der Verwaltung
Mentoring ist eine wirkungsorientierte Maßnahme der Frauenförderung und dient der Erweiterung der Kompetenzen und der beruflichen und persönlichen Qualifikation von Frauen.

Mentoring bedeutet, dass eine erfahrene Persönlichkeit (Mentor, Mentorin) eine (meist) jüngere Person in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt.
Damit erhalten Frauen das nötige informelle Wissen um ihre Position zu verbessern und ihre Karriere aktiv voranzutreiben. Im Sinn der vorhandenen Frauenförderpläne werden Frauen ermutigt, Führungspositionen anzustreben.

Die Durchführung als institutionenübergreifende Maßnahme – entsprechend des ”Cross”-Gedankens – wird ermöglicht durch das Engagement ganz verschiedener Institutionen. So beteiligen sich wie in den vergangenen Jahren neben dem Land Salzburg und Magistrat der Stadt Salzburg auch die beiden Universitäten PLUS und Mozarteum, der Salzburg Airport, die Landeskrankenanstalten (SALK), die Salzburg AG, die Landwirtschaftskammer und die Salzburger Gebietskrankenkasse an diesem Programm.

In jeder der teilnehmenden Organisationen gibt es Ansprechpersonen, die gerne informieren und bei denen sich interessierte Frauen anmelden bzw. bewerben können.

An der PLUS wenden Sie sich bitte an:
Dr. Daniela Werndl,  DLE Personalentwicklung, DW 2471

Anmeldungen

>> für Mentees: Formular

>> für Mentor/inn/en: Formular

Cross-Mentoring wird als Maßnahme der Personalentwicklung von der Salzburger Verwaltungsakademie laufend angeboten, die Universität Salzburg beteiligt sich seit 2006/07 an diesem Programm. Die inhaltliche Begleitung erfolgt durch das Büro für Personalstrategie und Personalwesen des Landes Salzburg.

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  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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