Angewandte Geomorphologie & Alpine Naturgefahren

Morphologie

Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren Die Voraussetzung für den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt „Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren“ sind fundierte Kenntnisse in Grundprinzipien der naturwissenschaftlich ausgerichteten Geowissenschaften (z.B. Physische Geographie, Geologie, Geoökologie, Erdwissenschaften).

Vor dem Hintergrund zunehmender Nutzungsintensität und Veränderungen der Erdoberfläche (Global Change) vermittelt dieser Schwerpunkt Prozessverständnis und Lösungskompetenz. Zu den zentralen Themen gehören die Identifizierung, Erfassung und Bewertung von geomorphologischen Prozessen im Kontext von Naturgefahren und Risiken. Der Masterstudiengang orientiert sich auch am stark wachsenden und nachgefragten Bedarf dieser Kenntnisse durch Ingenieurbüros und öffentliche Behörden (z.B. Wasserwirtschaftsämter, Lawinen- und Wildbachverbauung).

Im Schwerpunkt „Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren“ kommen moderne Erfassungs- und Analysemethoden der Oberfläche (z.B. terrestrisches Laserscanning, digitales Kartieren, GIS) und des oberflächennahen Untergrundes (z.B. geophysikalische Feldmethoden, Rammkernsondierungen, korrekte Probennahme im Gelände, diverse Messverfahren) zur Anwendung. Damit können Oberflächenprozesse präzise erfasst, analysiert und interpretiert werden. Eine Verzahnung mit Konzepten und Methoden aus der Geologie, Angewandten Geoinformatik und des Naturschutzes werden ebenso in diesem Schwerpunkt umgesetzt.

Der regionale Fokus richtet sich besonders auf Gebirgsräume und deren angrenzende Vorländer. FLYER.pdf

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    Die Gebärdensprache wird im Gehirn ähnlich verarbeitet wie die Lautsprache und ist dieser gleichwertig. Das ist ein Kernergebnis der Untersuchungen der Linguistin Julia Krebs von der Universität Salzburg.
    Andreas Dür ist Politikwisschaflter an der Universität Salzburg. Er beschäftigt sich in einem vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanzierten Projekt mit der Machtfrage in den Wirtschaftsverhandlungen.
    In seiner Dissertation kam der Sportwissenschaftler Florian Rieder von der Universität Salzburg zu dem Ergebnis, dass Vibrationstraining einen aufbauenden Effekt auf die Patellasehne am Knie hat. Nun finanziert der FWF eine Folgestudie, in der untersucht wird, ob dieses Training auch als Therapie bei Knieschmerzen wegen Degeneration der Patellasehne (Tendinopathie) hilft. Für diese sportmedizinische Studie werden Teilnehmer gesucht.
    Der Salzburger Biologe Gerhard Obermeyer hat vom FWF Wissenschaftsfonds knapp 400.000 Euro für ein Pollenforschungs-Projekt erhalten, das einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Ernteerträge von Nahrungspflanzen leistet.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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