Angewandte Geomorphologie & Alpine Naturgefahren

Morphologie

Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren Die Voraussetzung für den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt „Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren“ sind fundierte Kenntnisse in Grundprinzipien der naturwissenschaftlich ausgerichteten Geowissenschaften (z.B. Physische Geographie, Geologie, Geoökologie, Erdwissenschaften).

Vor dem Hintergrund zunehmender Nutzungsintensität und Veränderungen der Erdoberfläche (Global Change) vermittelt dieser Schwerpunkt Prozessverständnis und Lösungskompetenz. Zu den zentralen Themen gehören die Identifizierung, Erfassung und Bewertung von geomorphologischen Prozessen im Kontext von Naturgefahren und Risiken. Der Masterstudiengang orientiert sich auch am stark wachsenden und nachgefragten Bedarf dieser Kenntnisse durch Ingenieurbüros und öffentliche Behörden (z.B. Wasserwirtschaftsämter, Lawinen- und Wildbachverbauung).

Im Schwerpunkt „Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren“ kommen moderne Erfassungs- und Analysemethoden der Oberfläche (z.B. terrestrisches Laserscanning, digitales Kartieren, GIS) und des oberflächennahen Untergrundes (z.B. geophysikalische Feldmethoden, Rammkernsondierungen, korrekte Probennahme im Gelände, diverse Messverfahren) zur Anwendung. Damit können Oberflächenprozesse präzise erfasst, analysiert und interpretiert werden. Eine Verzahnung mit Konzepten und Methoden aus der Geologie, Angewandten Geoinformatik und des Naturschutzes werden ebenso in diesem Schwerpunkt umgesetzt.

Der regionale Fokus richtet sich besonders auf Gebirgsräume und deren angrenzende Vorländer. FLYER.pdf

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    Das PLUS-Team von Scientists4Future nimmt am 24. September am 6. weltweiten Klimastreik in Salzburg teil.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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