Angewandte Geomorphologie & Alpine Naturgefahren

Morphologie

Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren Die Voraussetzung für den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt „Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren“ sind fundierte Kenntnisse in Grundprinzipien der naturwissenschaftlich ausgerichteten Geowissenschaften (z.B. Physische Geographie, Geologie, Geoökologie, Erdwissenschaften).

Vor dem Hintergrund zunehmender Nutzungsintensität und Veränderungen der Erdoberfläche (Global Change) vermittelt dieser Schwerpunkt Prozessverständnis und Lösungskompetenz. Zu den zentralen Themen gehören die Identifizierung, Erfassung und Bewertung von geomorphologischen Prozessen im Kontext von Naturgefahren und Risiken. Der Masterstudiengang orientiert sich auch am stark wachsenden und nachgefragten Bedarf dieser Kenntnisse durch Ingenieurbüros und öffentliche Behörden (z.B. Wasserwirtschaftsämter, Lawinen- und Wildbachverbauung).

Im Schwerpunkt „Angewandte Geomorphologie und alpine Naturgefahren“ kommen moderne Erfassungs- und Analysemethoden der Oberfläche (z.B. terrestrisches Laserscanning, digitales Kartieren, GIS) und des oberflächennahen Untergrundes (z.B. geophysikalische Feldmethoden, Rammkernsondierungen, korrekte Probennahme im Gelände, diverse Messverfahren) zur Anwendung. Damit können Oberflächenprozesse präzise erfasst, analysiert und interpretiert werden. Eine Verzahnung mit Konzepten und Methoden aus der Geologie, Angewandten Geoinformatik und des Naturschutzes werden ebenso in diesem Schwerpunkt umgesetzt.

Der regionale Fokus richtet sich besonders auf Gebirgsräume und deren angrenzende Vorländer. FLYER.pdf

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    Die Paris Lodron Universität Salzburg hat im Rahmen des Projekts “On Track” ein hauseigenes Mentoring-Programm für Studienanfänger*innen ins Leben gerufen. Und das zum richtigen Zeitpunkt, denn der Lockdown machte den Studienstart für viele Erstsemestrige zur großen Herausforderung.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    18 Teilnehmer*innen schlossen kürzlich den Universitätslehrgang in Elementarpädagogik mit dem Master-Titel ab. Der Lehrgang fand bereits zum zweiten Mal in Salzburg statt. Landesrätin Andrea Klambauer prämierte neun der Absolvent*innen für ihre herausragenden Abschlussarbeiten.
    Die Aufzeichnung des PLUS Talks „Studium und Lehre WS 2020/21“ vom 25.11.2020 ist nun verfügbar.
    Diese Waxmann-Reihe zur Lehrer/innenbildung wurde vom Direktorium der PLUS School of Education 2015 initiiert. Der 10. Band wurde vor kurzem veröffentlicht und die nächsten Bände sind in Bearbeitung. Das Ziel der Reihe ist es, die Zusammenarbeit der vier Säulen zu stärken, um so einen zentralen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Feld der Lehrer/innenbildung zu leisten. Finanziert werden die Beiträge überwiegend durch Drittmittel der PLUS-SoE und mit Unterstützung der Universität Salzburg.
    Auch in diesem Jahr öffnet für Sie die Universitätsbibliothek Salzburg im Advent 24 Fenster in der Hofstallgasse und im Online-Adventkalender.
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    24 kinderleichte Übungen auf 24 Karten finden Sie im SALTO-Adventkalender. Die Bewegungsanregungen sind für Kinder ab drei Jahren und für die ganze Familie einfach und auf kleinem Raum durchführbar. Dieser Beitrag zur Vereinbarkeit soll mit Unterstützung des Kinderbüros möglichst vielen zu Gute kommen.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
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  • 02.12.20 Adventkalender der Universitätsbibliothek Salzburg 2020
    02.12.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
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