Stadtökologie und Management von Ökosystemen

Stadtökologie

In diesem Schwerpunkt bilden substanzielle Kenntnisse der ökologischen Grundlagen von Stadt- und Landschaftsökosystemen, von Raumentwicklung und Raumentwicklungsplanung sowie von steuernden wirtschaftlichen Prozessen und gesellschaftlichen Grundlagen das entscheidende Fundament. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt im Erlernen interdisziplinärer Zugänge zur Landschaft.

Methodisch steht die Ökosystemanalyse im Mittelpunkt, wobei die gewonnenen Erkenntnisse integrativ zusammengeführt werden und zu Bewertungen und Planungsgrundlagen für eine nachhaltige Landschaftsentwicklung führen. Stadtökosysteme und Kulturlandschaften stehen dabei im Mittelpunkt.

Im Rahmen der vorgesehenen Lehrveranstaltungen werden vertiefende Kenntnisse in der Analyse, Bewertung und im Management von Stadt- und Landschaftsökosystemen vermittelt. Biogeographische Methoden, klimatologische und hydrologische Mess- und Analysetechniken sowie Methoden des praktischen Natur- und Landschaftsschutzes und Elemente nachhaltiger Raumplanung werden erlernt und in praktischer Arbeit im Gelände und in Planungsprojekten angewandt. Die Studierenden werden sowohl mit der Modellierung von Landschafts- und Stadtökosystemen als auch mit praktischen Projekten zur Nachhaltigen Entwicklung von Landschaften im In- und Ausland vertraut gemacht und darin einbezogen.

Die gewonnenen Kenntnisse und Erfahrungen werden im behördlichen Landschafts- und Stadtmanagement, im praktischen Natur- und Landschaftsschutz und in der Nachhaltigen Landschafts- und Regionalentwicklung (Behörden und Planungsbüros) stark nachgefragt und benötigt.

  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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