Die Universität ist in allen Bereichen, von der Verwaltung, Kommunikation, Forschung bis hin zur Lehre, von IT durchdrungen und ist in der Gegenwart von ihr abhängig. IT umfasst dabei die Bereitstellung von Technologie für den Betrieb von Räumlichkeiten, Infrastruktur, Hardware, Software und Dienstleistungen. Dabei verfügt die IT über die Besonderheit, dass sie sehr dynamisch und stets (Ver-) Änderungen unterworfen ist. Denn besonders für eine Universität ist es von Bedeutung – mit Unterstützung der IT – innovativ und fortschrittlich zu sein.

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Die DLE IT-Sevices hat deshalb die Aufgabe, im Rahmen der ihr zur Verfügung gestellten Ressourcen eine sichere und zuverlässige IT-/AV-Infrastruktur bzw. entsprechende Dienstleistungen bereit zu stellen, die es der PLUS ermöglicht ihre akademischen und administrativen Ziele zu erreichen.Die Dienstleistungseinrichtung IT Services, unter Mitwirkung des IT-Beirates, übernimmt daher eine strategisch bedeutende und koordinierende Funktion. Die PLUS wird sich an Kooperationsprojekten weiterhin beteiligen, muss aber auch aus eigenen Kräften versuchen, die bestmögliche Versorgung der Universitätsangehörigen sicherzustellen. Dazu gehören etwa eine zuverlässige, sichere und leistungsfähige Netzwerkinfrastruktur, IT-unterstützte universitäre Geschäftsprozesse (z.B. elektronische Akten- und Ablaufverwaltung, Studienverwaltung, etc. ), die Schaffung und der Ausbau eines innerbetrieblichen Informationssystems, digitale Datenablagen bzw. Langzeitarchivierung von Daten in der Forschung, Lehre und Verwaltung.

Gemäß der Leistungsvereinbarung wird sich die PLUS im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie mit einem ganzen Bündel an Herausforderungen und Möglichkeiten auseinander setzen, wie etwa der Verfügbarkeit von Forschungsdaten, dem Zugang zu bzw. der Dissemination von Wissen, E-Learning, Speicher- und Übertragungskapazitäten, neuen Gebieten wie „digital humanities“, Social Media-Einsatz in der Außenkommunikation u.v.m. Die IT Strategie der DLE IT-Services der PLUS muß darauf bestmöglich abgestimmt sein.

ISO27001 certified

Service-Hotline:  +43(0) 662 / 8044 - 6723

E-Mail: ticket@sbg.ac.at

Öffnungszeiten: 
Montag - Donnerstag 08:00 - 17:00 Uhr
Freitag 08:00 - 13:00 Uhr

Ferien:
Montag - Donnerstag 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag 08:00 - 12:00 Uhr

 

ANFAHRT:

Öffentliche Verkehrsmittel OBus-Linien 3, 8, 12, 28 (Haltestelle Faistauergasse) bzw. 22 (Haltestelle Michael-Pacher Straße)

Autobahn - Abfahrt Süd

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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