Studienpläne 

Alle Informationen zu den administrativen Abläufen der einzelnen Studien finden Sie im Prüfungsreferat der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät.

Mit 1.Oktober 2016 treten neue Curricula für das Bachelor- und Masterstudium Germanistik sowie für das Bachelor- und Masterstudium Lehramt Sekundarstufe (Entwicklungsverbund „Cluster Mitte“) in Kraft.

Übergangsbestimmungen Fachstudium: Studierende, die sich im Bachelorstudium Germanistik (Version 2013) befinden, können ihr Studium nach diesen Vorschriften bis zum 30. September 2020 abschließen. Danach werden sie dem neuen Curriculum unterstellt. Ein freiwilliger Umstieg auf das neue Bachelorstudium ist innerhalb der Zulassungsfristen möglich. Studierende, die sich im Masterstudium Germanistik (Version 2011) befinden, können ihr Studium nach diesen Vorschriften bis zum 30. September 2018 abschließen. Danach werden sie dem neuen Curriculum unterstellt.

Übergangsbestimmungen Lehramt: Studierende, die sich im Bachelorstudium Lehramt (Curriculum Version 2013) befinden, können ihr Studium nach diesen Vorschriften bis zum 30. September 2019 abschließen. Danach werden sie dem neuen Curriculum unterstellt. Ein Umstieg auf das neue Bachelorstudium ist jederzeit möglich. Studierende, die sich im Diplomstudium Lehramt (Version 2011) befinden, können ihr Studium nach diesen Vorschriften bis zum 30. September 2020 abschließen. Danach werden sie dem neuen Curriculum unterstellt. Ein Umstieg auf das neue Bachelor-Masterstudium ist jederzeit möglich. Der Masterstudienplan Lehramt Germanistik Sekundarstufe ist auf alle Studierenden des Masterstudiums anzuwenden.
Äquivalenzlisten und Übergangsregelungen

Betrifft: FACHPRÜFUNG FACHDIDAKTIK (BA-Lehramt 2013)

Gemäß Beschluss der Curricularkommission vom 02.05.2018 werden die Durchführungsbestimmungen für Fachprüfungen BA-Studium Lehramt (Version 2013) geändert. Betroffen ist davon die Fachdidaktik. Fortan werden die Fachprüfungen in der Fachdidaktik, bisher mündlich, schriftlich abgenommen. Es gilt also jetzt folgende Regelung: Die Fachprüfungen erfolgen vor EinzelprüferInnen, wobei gilt: Das Prüfungsfach Neuere Deutsche Literatur ist mündlich zu absolvieren, die Prüfungsfächer Germanistische Sprachwissenschaft,  Ältere Deutsche Sprache und Literatur sowie Fachdidaktik schriftlich.  

Ass.-Prof. Dr. Peter Mauser, Vorsitzender der Curricularkommission“

Betrifft: VU "LESEN ALS KULTURTECHNIK"

Die in älteren Curricula vorgesehene "VU: Lesen als Kulturtechnik" wird nicht mehr angeboten. Sie kann daher durch eine beliebige literaturwissenschaftliche Lehrveranstaltung mit gleicher oder höherer ECTS-Wertigkeit (d.h. mindestens 4 ECTS bzw. 3 ECTS im Lehramtsstudium UF Deutsch) ersetzt werden.

Ass.-Prof. Dr. Peter Mauser, Vorsitzender der Curricularkommission“

Betrifft: VU "SPRACHNORMKOMPETENZ"

Die in älteren Curricula vorgesehene "VU Sprachnormkompentenz" wird nicht mehr angeboten. Sie kann daher bis auf weiteres durch eine beliebige germanistische, vorzugsweise germanistisch-linguistische Lehrveranstaltung mit gleicher oder höherer ECTS-Wertigkeit (d.h. mindestens 4 ECTS) ersetzt werden.
                                        Ass.-Prof. Dr. Peter Mauser, Vorsitzender der Currikularkommission

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    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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